Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
Thema: Musik
1144 Artikel gefunden · Seite 32 von 48
Das Water & Sound Festival 2026 findet am 1. August in Augsburg statt und widmet sich unter dem Motto „Waterways – Canals, Sea Routes, Empire" globaler Musik, Kunst und Performance mit Künstlern wie Ganavya, Laura Misch und BCUC.
Das Water & Sound Festival 2026 findet ab 24. Juli in Augsburg statt und verbindet unter dem Motto „Waterways – Canals, Sea Routes, Empire" globale Musik, Kunst und Panels mit dem UNESCO-Welterbe der Stadt.
Das Water & Sound Festival 2026 findet vom 23. Juli bis 1. August in Augsburg statt und verbindet unter dem Motto „Waterways – Canals, Sea Routes, Empire" globale Musik, Kunst und Panels an historischen Orten der UNESCO-Welterbestadt.
Das Water & Sound Festival 2026 findet ab 24. Juli in Augsburg statt und verbindet unter dem Motto „Waterways – Canals, Sea Routes, Empire" globale Musik, Kunst und Performances mit der Welterbe-Wassergeschichte der Stadt.
Das Water & Sound Festival 2026 findet ab 24. Juli in Augsburg statt und verbindet unter dem Motto „Waterways – Canals, Sea Routes, Empire" globale Musik, Kunst und Panels mit dem Thema Wasserwege, Handel und kulturelle Verflechtungen.
Wegen hoher Nachfrage fügen die Prinzen ihrer Abschiedstour 2027 in Leipzig einen zweiten Termin am 4. November in der Quarterback Immobilien Arena hinzu; Tickets sind ab dem 16. Juni 2026 erhältlich.
Der australische Soul-Musiker Don West gastiert am 15. Juli 2026 in der Münchner Muffathalle; IN München verlost 3 x 2 Tickets für das Konzert, bei dem er sein Debütalbum „Give Me All Your Love" präsentiert.
Nick Cave & The Bad Seeds spielen am 16. Juni ein Open-Air-Konzert in der EmslandArena Lingen; Einlass ist ab 17 Uhr, Konzertbeginn um 19:30 Uhr, Tickets kosten 82,25 Euro.
Curtis Harding spielt am 9. Juli 2026 in der Münchner Muffathalle und präsentiert dabei sein viertes Album „Departures & Arrivals: Adventures of Captain Curt" mit einem Mix aus Soul, R&B, Funk und Punk.
Tocotronic-Bassist Jan Müller blickt in seiner Kolumne auf seine Raucherzeit in der Hamburger Musikszene der 90er-Jahre zurück und beschreibt, wie Zigarettenkultur und Sucht seinen Alltag prägten, bevor er nach zehn Jahren aufhörte.
Der US-amerikanische Musiker Oliver Tree starb am 14. Juni 2025 im Alter von 32 Jahren bei einer Helikopterkollision in Rio de Janeiro, wo er sich auf Welttournee befand. Künstler wie KSI, Diplo und Steve-O reagierten öffentlich auf seinen Tod.
Jack Antonoff erklärt im Interview, wie Einsamkeit seine Bleachers-Musik antreibt und warum Konzerte für ihn gemeinschaftsstiftend wie Kirchenbesuche wirken.
Doja Cat gastiert mit ihrer „Ma Vie World Tour" am 15. Juni in Hamburg (Barclays Arena) und am 17. Juni in Berlin (Uber Arena); Einlass ist jeweils um 18 Uhr, Showbeginn um 20 Uhr.
Georg Schütky inszeniert Verdis „La Traviata" am Theater Münster als Rückblick aus einem Kolumbarium mit teils rätselhaften Bildern – von der Zahnarztpraxis bis zum Waldidyll – und erntet bei der Premiere neben Jubel auch rekordverdächtige Buhs.
Ein Ranking bewertet alle 15 Studioalben von R.E.M. und kommt zum Ergebnis, dass kein Album der Band wirklich schlecht ist, mit Höchstwertungen für „Out Of Time" und „Automatic For The People".
Anne-Sophie Mutter spielte beim Kissinger Sommer Werke von Previn, Mozart und der iranisch-niederländischen Komponistin Aftab Darvishi, deren Solostück „Likoo" sie als musikalisches Gedenken an Opfer von Unterdrückung und Gewalt im Iran widmete.
Die Toten Hosen starten in Stuttgart vor 65.000 Zuschauern ihre voraussichtlich letzte große Deutschlandtournee. Ihr Abschiedsalbum „Trink aus, wir müssen gehen!" erreichte direkt Platz 1 der deutschen Charts und ist ihr 13. Nummer-eins-Album.
Bruce Springsteen erhielt beim Tribeca Film Festival in New York den Harry-Belafonte-Voices-for-Social-Justice-Award, überreicht von Bono. Patti Smith und Bono traten gemeinsam mit ihm auf.
Olivia Rodrigo erschien als Überraschungsgast bei der letzten Sphere-Show von No Doubt in Las Vegas und bat Gwen Stefani mit einem Schild um eine Umarmung, bevor sie sich kurz dem Publikum präsentierte.
In Alison Ellwoods Dokumentarfilm „Boy George & Culture Club" erinnern sich Boy George und Jon Moss an homophobe Anfeindungen durch das Publikum und Ablehnung durch Plattenfirmen in den frühen Jahren der Band.
Rush spielen beim vierten Abend ihrer „Fifty Something"-Tour im Kia Forum in Los Angeles erstmals seit 1979 den Titeltrack „A Farewell to Kings" live – mit Geddy Lee, Alex Lifeson und Drummerin Anika Nilles.
Jack Bruce, Bassist und Mitgründer von Cream, starb am 25. Oktober 2014 im Alter von 71 Jahren in Suffolk an Leberversagen – elf Jahre nach einer Lebertransplantation infolge einer Krebserkrankung.
Bono beschreibt in einem Essay Elvis Presley als revolutionäre Figur, die durch die Verbindung von schwarzer Musik und weißer Popkultur Amerika musikalisch, sexuell und politisch veränderte – und damit Mauern einriss, lange bevor der Ruhm ihn zerstörte.
Terence Trent D'Arbys 1989er Album „Neither Fish nor Flesh" floppte kommerziell – keine Single schlug an, es erreichte nur Platz 61 der Billboard 200 – und beendete seinen kurzen Aufstieg als Nachfolger seines gefeierten Debüts von 1987.