Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
Thema: Musik
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Tanz die Leidenschaft: Billinger & Schulz mit „Love“ im Frankfurter Produktionshaus Naxos.
Bassist Simon Gallup fehlt krankheitsbedingt beim dritten und letzten The-Cure-Konzert in der Berliner Parkbühne Wuhlheide; sein Sohn Eden Gallup übernimmt erneut den Bass. Zum Abschlussabend erscheint limitiertes Merchandise mit einem Motiv der Illustratorin Danistrips.
Beim Cure-Konzert in der Berliner Parkbühne Wuhlheide fiel während „Friday I'm in Love" die PA-Anlage aus; das Publikum übernahm den Gesang, während die Band weiterspielte, bis der Ton zurückkehrte.
Bei der ersten „Tölzer Common Symphony“ am Freitag, 17. Juli, kann jeder mitmachen. Ab 19 Uhr verwandelt sich die untere Marktstraße in ein großes Freiluft-Orchester – Zuhörer sind ebenfalls willkommen.
Sir Simon Rattle dirigiert mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks und über 600 Chorsängern ein Open-Air-Konzert zum 40. Jubiläum des „Kissinger Sommer", dessen Höhepunkt Orffs „Carmina Burana" bildet.
Das 56. Bezirksmusikfest des Bezirks Chiem- und Rupertigau fand in Reit im Winkl statt, verbunden mit dem 200-jährigen Jubiläum der Musikkapelle Reit im Winkl. Über 40 Musikkapellen zogen im historischen Festzug durch den Ort.
Ringo Starr und Paul McCartney haben mit „Home To Us" erstmals gemeinsam den Leadgesang übernommen – ein Song von McCartneys neuem Soloalbum, der in die Kindheit der beiden Beatles im Nachkriegs-Liverpool zurückblickt.
Sopranistin Jeanine De Bique singt bei den Opernfestspielen im Prinzregententheater die Titelpartie in Händels „Alcina" und erläutert ihre Interpretation der Figur als vielschichtigen Charakter jenseits des Zauberin-Klischees.
Das jüdische Kulturfestival Yiddish Summer Weimar hat seine 26. Ausgabe gestartet und steht unter dem Motto „Yiddish Women – Another Story of Modernity". Bis Mitte August umfasst das Programm 97 Veranstaltungen, darunter drei Uraufführungen zu jiddischsprachigen Frauenbiografien.
Das Kaltenberger Ritterturnier hat am Samstagabend Premiere gefeiert. Schon in der ersten Minute ermordet Königin Magdalenen ihren eigenen Mann.
BTS gaben in der Allianz Arena München zwei Konzerte vor je über 70.000 Zuschauern und lieferten handwerklich perfekte Choreografien, doch die strikte Taktung und Kameraausrichtung der Show ließen Spontaneität vermissen.
Die Pet Shop Boys spielten am 11. Juli erstmals in der Berliner Waldbühne und verwandelten das Freilichttheater mit Hits wie „Go West", „It's a Sin" und „West End Girls" vor rund 22.000 Zuschauern in einen Dancefloor.
Farin Urlaub trat beim ausverkauften Toten-Hosen-Konzert im Berliner Olympiastadion als Überraschungsgast auf und sang gemeinsam mit Campino vor rund 70.000 Zuschauern den Ärzte-Klassiker „Schrei nach Liebe".
Josef E. Köpplingers Inszenierung von Wagners „Der fliegende Holländer" beim Tiroler Festspiel Erl im Passionsspielhaus überzeugt, besonders mit Sopranistin Nina Bezu in der Rolle der Senta.
Frank Ferrer spricht in seinem ersten Interview nach seinem Abgang bei Guns N' Roses über 19 Jahre als Schlagzeuger der Band und betont seine Dankbarkeit gegenüber Axl Rose, ohne Bitterkeit zu zeigen.
Beim Konzert in Wien riss der Reißverschluss an Helene Fischers Bühnenkostüm, ausgerechnet während der Ankündigung ihres Songs „Fehlerfrei". Die Sängerin reagierte humorvoll und spielte den Abend – der für einen Konzertfilm aufgezeichnet wurde – mit freiem Rücken weiter.
Die südkoreanische Band „BTS“ gibt in München ihr erstes Deutschland-Konzert seit sieben Jahren. Der Abend ist ein Rausch. Wenn man nur auch ein wenig Musik hören könnte.
BTS begeistern 75.000 Fans beim ausverkauften Konzert in der Münchner Allianz Arena im Rahmen ihrer „Arirang"-Welttournee mit einem 140-minütigen Spektakel aus Hip-Hop, R&B und koreanischen Folklorelementen.
Die Toten Hosen haben die Support Acts für ihre „Trink Aus! Wir Müssen Gehen!"-Tour 2026 bekanntgegeben. Als Vorbands treten unter anderem Feine Sahne Fischfilet, Beatsteaks und Rise Against auf.
Smokey Robinson gilt als einer der einflussreichsten Songwriter aller Zeiten: Der Motown-Architekt schrieb Klassiker für die Temptations, Marvin Gaye und Mary Wells und prägte mit Hits wie „The Tracks Of My Tears" den R&B nachhaltig.
Billie Joe Armstrong (Green Day) würdigt Bono von U2 auf Platz 32 der 100 besten Sänger aller Zeiten und hebt dessen körperbetonten, authentischen Gesangsstil sowie seine musikalische Vielseitigkeit als prägende Einflüsse hervor.
Nils Lofgren würdigt Keith Richards als außergewöhnlichen Gitarristen, der durch einzigartiges Tuning und singende Akkorde statt technischer Virtuosität seine Emotionen ausdrückt und Stones-Klassiker wie „Satisfaction" und „Gimme Shelter" prägte.
Paul McCartney erklärt, eine Beatles-Reunion sei nie zustande gekommen, weil nie alle vier Mitglieder gleichzeitig dazu bereit waren und die Band ihr künstlerisches Erbe nicht gefährden wollte.
Kirill Gerstein und das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks spielen beim Klassik am Odeonsplatz ein Programm mit Werken von Gershwin – vor der sanierungsbedingt verhüllten Feldherrnhalle.