Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
Thema: Musik
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Vor 15 Jahren starb Amy Winehouse im Alter von 27 Jahren an einer Alkoholvergiftung. Die Sängerin veröffentlichte zu Lebzeiten nur zwei Alben, die beide große Erfolge wurden.
Der Dokumentarfilm „Könige der Welt" erzählt die Geschichte der niedersächsischen Grunge-Band Union Youth, die im Jahr 2000 mit provokanten Demotapes Amerikas größte Musiklabels anschrieb und die beste Rockband der Welt werden wollte.
Demian Kappenstein, Wencke Wollny und Antonia Hausmann präsentieren im MDR Kultur Mixtape monatlich ihre Musikentdeckungen aus verschiedenen Genres und laden dabei regelmäßig Gäste wie Romano, Charlotte Brandi oder die Woods of Birnam ein.
Die SWR Big Band präsentiert in der SWR4-Sendung „SWR Big Band & Gäste" Big-Band-Klassiker und Jazz-Arrangements aus verschiedenen Jahrzehnten, darunter Konzertmitschnitte, Jubiläumsauftritte und Hommagen an Legenden wie Sonny Rollins und Miles Davis.
Die vierteilige ARD-Dokuserie beleuchtet Richard Wagner als ambivalenten Visionär, indem sie dokumentarische Interviews mit einer animierten KI-Geschichte der Opernfigur Brünnhilde verbindet und Wagners Musik, Antisemitismus sowie den Mythos Bayreuth kritisch untersucht.
Die Badener Band Yara thematisiert auf ihrem Debütalbum WENN ICH GROSS BIN generationstypische Probleme wie Burnout, Wohnungsnot und Orientierungslosigkeit in lethargischem Indie-Pop, der mit Selbstironie und treffenden Widersprüchen punktet.
BRKNs Album LÖSCH MEINE NUMMER verbindet souligen R'n'B mit Jazz-Einflüssen, scheitert aber laut Rezension an lyrischen Widersprüchen zwischen progressiven Haltungen und gegenteiligen Inhalten.
Nia Archives' zweites Album EMOTIONAL JUNGLIST bleibt hinter dem gefeierten Debüt SILENCE IS LOUD zurück: Die Drum-and-Bass-Pop-Mischung wirkt weniger originell, die Gesangsmelodien verfehlen ihre Eingängigkeit.
RIN verarbeitet auf seinem vierten Album NOSTALGIA Heimweh, Eskapismus und jugoslawische Wurzeln mit gewohnter Unmittelbarkeit, unterstützt von Producer Alexis Troy und Minhtendo mit atmosphärischen Synth-Flächen und HipHop-Beats.
Destiny's Child planen laut Mathew Knowles die Veröffentlichung von 10 bis 15 bislang unveröffentlichten Remixen, darunter „Dance"- und „Urban"-Mixe mit Gastrapperins wie Missy Elliott – mehr als 20 Jahre nach ihrem letzten Studioalbum.
Die britische Rockband tritt bald in Gießen auf. Sie waren die erste westliche Rockband überhaupt im sowjetischen Moskau.
Fleetwood Mac spielten am 23. Juli 1976 im Richfield Coliseum in Cleveland eine wegweisende Show, bei der sie erstmals den noch unveröffentlichten „Rumours"-Track „You Make Loving Fun" präsentierten – kurz vor dem Durchbruch zum Superstar-Dasein.
Lenny Kravitz spielt am 27. Juli 2026 in der Uber Arena Berlin als Teil seiner Europa-Tour; Tickets gibt es ab 80 Euro, Einlass ist ab 18 Uhr, Support Act ist DE'WAYNE.
Ein Punkrocker, verkleidet als sanfter Rapper: Apsilon ist gerade einer der spannendsten deutschen Künstler. Begegnung mit einem, der zu einhundert Prozent den Sound der Gegenwart einfängt.
Das neue Album der Dead Pioneers
Lenny Kravitz tritt am 27. Juli 2026 in der Uber Arena Berlin auf, mit Support Act DE'WAYNE. Tickets sind ab 80 Euro erhältlich, Einlass ab 18 Uhr, Konzertbeginn um 20 Uhr.
Daniela Mercury begeisterte mit einer zweieinhalbstündigen Show in der Münchner Muffathalle, bei der das gesamte Publikum mittanzte. Die brasilianische Sängerin präsentierte Hits aus 30 Jahren Karriere mit einem zwölfköpfigen Ensemble.
Eine grandiose Hauptdarstellerin und eine tolle Bühne: Verdis „La Traviata“ als Spiel auf dem See bei den Bregenzer Festspielen.
Die neue „La Traviata" bei den Bregenzer Festspielen inszeniert Damiano Michieletto mit einem 25 Meter hohen Spiegelbühnenbild und Marjukka Tepponen in der Titelrolle – atmosphärisch dicht, aber ohne szenische Überraschungen.
Victoria Monét kündigt ihr zweites Studioalbum „Frequency of Love" für den 2. Oktober an und veröffentlicht die Lead-Single „Reach Out", produziert von Kaytranada und D'Mile.
Ein Video klärt auf, wie der Name des Depeche-Mode-Sängers Dave Gahan korrekt ausgesprochen wird – und Gahan selbst liefert am Ende des Clips die Antwort.
Der spanische Singer-Songwriter Guitarricadelafuente gab sein US-TV-Debüt bei „Jimmy Kimmel Live!" mit einer Performance seines Songs „BABIECA!" aus dem Album „Spanish Leather" und spielt zudem die Hauptrolle im Cannes-prämierten Film „La Bola Negra".
Regisseur Damiano Michieletto inszeniert Giuseppe Verdis „La Traviata" bei den Bregenzer Festspielen auf der Seebühne, überzeugt laut Kritik jedoch nicht.
Die zerstrittenen Beatles schufen 1969 unter dem Arbeitstitel „Get Back" ein schwieriges Album, das nach mehreren gescheiterten Fassungen und dem legendären Rooftop Concert schließlich als „Let It Be" mit Phil Spectors Orchesterarrangements erschien.