Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
Thema: Sparten & Kunstformen
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Til Schweiger dreht als „Axel" die Fortsetzung von „Der bewegte Mann", 30 Jahre nach dem Original. Regie führt Hermine Huntgeburth, das Drehbuch basiert auf Comics von Ralf König; Jan Josef Liefers, Marie Bäumer und Rufus Beck gehören zum Cast.
Tanita Tikaram im Palmengarten
Beim Superbloom 2026 im Münchner Olympiapark fallen die Auftritte von Ayliva, Paul Kalkbrenner und Monolink aus produktionstechnischen Gründen aus. Neu im Line-up sind KASI & Antonius, Yola und Soda Frizzante; bereits gekaufte Tickets werden automatisch erstattet.
Das Lollapalooza Berlin fand am 18. und 19. Juli 2026 zum elften Mal statt und bot Acts wie Pitbull, Zara Larsson und Makko. Magenta übertrug das gesamte Festival kostenlos per Livestream auf Website und Social Media.
Die Bayreuther Festspiele planen, ihre Opernproduktionen nach der Bayreuther Laufzeit auszuleihen oder weiterzuverkaufen. Festspielchefin Katharina Wagner will Inszenierungen künftig nachhaltiger konzipieren.
Die Münchner Rapperin Zora eröffnet am 31. Juli das Theatron Musikfestival am Olympiasee und spricht im Interview über FLINTA-Rap, die DIY-Kulturszene Münchens und persönliche Texte zu Drogenverlusten im Freundeskreis.
Die Bayreuther Festspiele sind nicht irgendein Klassik-Festival. Sie sind deutsche Geschichte live, in Glanz und Grauen, idealistischer Vision, niederträchtiger Ideologie und höchster Kunst. Ein Porträt von den Anfängen bis heute.
Das niederbayerische Ehepaar Michael und Brigitte Lenke aus Metten inspirierte den französischen Kinofilm „Chéri, ich komme!", der ab dem 23. Juli 2026 in Deutschland läuft. Die Lenkes entwickelten den Womanizer, ein Sextoy auf Basis von Luftdrucktechnologie.
Der amerikanische Jazzsaxofonist Plas Johnson, bekannt für das „Pink Panther Theme" von 1963 und Studioaufnahmen mit Frank Sinatra, Joni Mitchell und vielen anderen, ist am 15. Juli im Alter von 94 Jahren gestorben.
Die Bayreuther Festspiele wollen ihre Opernproduktionen nach ihrer dortigen Laufzeit verleihen oder verkaufen, um sie nachhaltiger zu nutzen. Festspielchefin Katharina Wagner kündigte zudem zwei Neuproduktionen für 2026 an.
Das Musikmagazin rankiert die wichtigsten Alben von Deep Purple, von „Concerto for Group and Orchestra" (1969) bis „Slaves and Masters" (1990), mit „Machine Head" und „Made in Japan" als Spitzenreiter mit je sechs Sternen.
Der Hafensommer 2026 in Würzburg findet vom 24. Juli bis 9. August am Alten Hafen statt und zeigt u. a. Gogol Bordello, Max Mutzke und Esther Graf; 2025 kamen knapp 15.000 Besucher zum Festival.
Das Fotojournalismus-Festival Visa pour l'Image findet vom 29. August bis 13. September 2026 in Perpignan statt und widmet seine 38. Ausgabe mit 27 Ausstellungen der Verteidigung authentischer Bildberichterstattung gegenüber KI-generierten Inhalten und Desinformation.
Til Schweiger kehrt als Axel Feldheim in „Der bewegte Mann – Reloaded" zurück, einer Fortsetzung des Kinoerfolgs von 1994. Regie führt Hermine Huntgeburth; Jan Josef Liefers, Marie Bäumer und Rufus Beck gehören ebenfalls zur Besetzung.
Fotografiska Berlin zeigt ab 14. August 2026 die Ausstellung „Tell Me What To See" von Carola Lampe, die klassische Fotografie, digitale Manipulation und KI-generierte Bilder verbindet, um Fragen nach Wahrnehmung, Kontrolle und Vertrauen in Bilder zu untersuchen.
Travis Scott spricht in der „Tonight Show" über seine Schauspielrolle als griechischer Barde in Christopher Nolans „The Odyssey" und gesteht, er sei beim Dreh nervös gewesen, da er die prominente Besetzung nicht kannte.
Das Biopic „Snoop" über Rap-Legende Snoop Dogg erscheint im August 2027 in den Kinos. Jonathan Daviss übernimmt die Hauptrolle, Regie führt Craig Brewer.
Zum ersten Mal wird „Rienzi“ im Festspielhaus gezeigt. Alexandra Szemerédy und Magdolna Parditka wagen sich an die Inszenierung von Richard Wagners problematischem Jugendwerk. Begegnung mit zwei furchtlosen Regisseurinnen.
Die 81. Sommerlichen Musiktage Hitzacker widmen sich neun Tage lang in 23 Konzerten dem Werk Joseph Haydns, mit Beiträgen von Katharina Thalbach, Trompeter Till Brönner und erstmals Debüt-Marathons für Nachwuchstalente.
Der offizielle Gäubodenvolksfestkrug ist im Verkauf, unter anderem bei Festwirten, Brauereien und im Amt für Tourismus. Mit dem Erlös finanzieren die Wirte ein Kunstwerk im wiederaufgebauten Rathaus.
Dana von Suffrin erzählt in „Toxibaby“ nicht nur von einem Beziehungsdrama. Jetzt stellt die Autorin ihren neuen Roman im Literaturhaus München vor.
Danger Dan und Igor Levit veranstalteten nach ihrer Ausladung aus der ZDF-Sendung „Die Anstalt" kurzfristig ein eigenes Konzert im Berliner Columbia Theater, das Musik, Expertinnenbeiträge und politische Solidarisierung verband.
Die Ausstellung „Tempesta" in der Fondation Fernet-Branca zeigt Installationen und Videos internationaler Künstler, die Klassenzugehörigkeit, körperlichen Verfall und gesellschaftliche Leerstellen durch Abwesenheit und Fehlstellen sichtbar machen.
Das Drama „Dreams – Gefährliches Verlangen" zeigt die heimliche Affäre zwischen einer amerikanischen Mäzenin und einem illegal eingewanderten mexikanischen Tänzer und nutzt sie als Schauplatz sozialer Hierarchien und Kritik am amerikanischen Traum.