Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
Thema: Sparten & Kunstformen
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Viele verbinden Peter Schillings Welthit „Major Tom“ mit Euphorie und Torjubel. Doch laut dem Sänger thematisiert das Lied eigentlich den Tod.
Viele verbinden Peter Schillings Welthit „Major Tom“ mit Euphorie und Torjubel. Doch laut dem Sänger thematisiert das Lied eigentlich den Tod.
Sting hat im Amsterdamer Rijksmuseum sein Live-Album „The Night Watch" aufgenommen und spricht im Interview über Verbindungen zwischen seinem Werk und der Malerei des Goldenen Zeitalters, darunter Rembrandt und Judith Leyster.
Am 31. Juli und 1. August 2026 findet im Kloster Reisach bei Oberaudorf die White Moonlight Night statt: ein zweitägiges Open-Air-Festival mit Konzerten u. a. von Anahita Ahsef und Peter Clemente sowie Tanzabend mit DJ Vismay; Eintritt 27 Euro.
Die Musikschule Grassau präsentierte beim Musikalischen Bilderbogen in Schleching ein vielseitiges Konzert mit Solisten und Ensembles, ergänzt durch Trachtentänze des Vereins d'Gamsgebirgler.
Luke Wilson bestätigt die Fortsetzung von „Die Familie Stone – Verloben verboten!" und lobt das Drehbuch von Regisseur Thomas Bezucha als „wirklich lustig". Nach dem Tod von Diane Keaton gewinne das Projekt für ihn besondere Bedeutung.
Die britische Band Pigeon mischt Afro-Disco mit New Wave auf ihrem Debütalbum. Sänger Falle Nioke singt „I am the black James Dean" – eine trotzige Selbstbehauptung in restriktivem Umfeld.
Der Berliner Historiker Ernst Piper bündelt die Forschungserkenntnisse über den Lagerkomplex Auschwitz in einem neuen Standardwerk. In Auschwitz starben etwa 1,1 Millionen Menschen, knapp eine Million von ihnen Juden.
Die Nibelungenfestspiele zeigen eine deutsch-englische Produktion über Kriemhilds Zeit bei den Hunnen. In der Hand trägt sie ein Stofftäschchen in verdächtiger Form.
„Jedermann“ bei den Salzburger Festspielen 2026: Philipp Hochmair entwickelt seine Figur konsequent weiter. Roxane Duran debütiert als Buhlschaft.
Wie es Kriemhild bei König Etzel ergeht: „Die Hunnenkönigin“ bei den Nibelungen-Festspielen in Worms.
Bad Bunny spielt am Ende seiner Welttournee ein unvergessliches Konzert in Mailand. Dazu gehört auch, dass er sich traut, was andere Superstars live unbedingt vermeiden wollen: Stille.
Jelly Roll hat das Musikvideo zu „Hands Up" im Gefängnis San Quentin gedreht und knüpft damit an Johnny Cashs legendären Auftritt dort an, den er als eines der bedeutendsten Erlebnisse seiner Karriere bezeichnet.
Martin Garrix hat beim Tomorrowland-Festival in Antwerpen den neuen Song „Fireflies" uraufgeführt, der in Zusammenarbeit mit U2-Gitarrist The Edge und Bono entstanden ist und bald als Single erscheint.
Jennifer Finch, Bassistin der Rockband L7, ist im Alter von 59 Jahren an einem aggressiven Hirntumor gestorben. Die Band bestätigte ihren Tod auf Instagram.
Das Deichbrand Festival 2026 am Seeflughafen Cuxhaven/Nordholz ist mit rund 60.000 Besuchern gestartet; Beatsteaks, Scooter, Marteria und die No Angels gehörten zu den Auftritten der ersten beiden Festivaltage.
Beim Lollapalooza 2026 in Berlin feierten 50.000 Besucher den Samstag mit Auftritten von Pitbull, Lily Allen, Zara Larsson und Ayliva; tausende Fans trugen Glatzenkappen als Pitbull-Kostüm, während queere Kultur und Female Empowerment das Festival prägten.
Der politisch umstrittene Dirigent Teodor Currentzis gibt das erste Konzert der Salzburger Festspiele mit Liedern der Schwermut und der Trauer in der Reihe „Ouverture spirituelle“.
Die Schauspielerin Elisabeth Wicki-Endriss ist im Alter von 82 Jahren in München gestorben. Nach dem Tod ihres Mannes, Regisseur Bernhard Wicki, gründete sie den Bernhard Wicki Gedächtnis Fonds und etablierte den jährlichen Friedenspreis des Deutschen Films.
Wincent Weiss lieferte beim Tollwood-Festival München eine zweistündige, energiegeladene Pop-Show, bei der er bereits beim vierten Song einen Stage-Dive wagte und mit Fans, Bühnenwechseln und einem Kopfstand für besondere Momente sorgte.
Beim Konzert von Romeo Santos und Prince Royce in der Kölner Lanxess-Arena unterbrach ein technischer Absturz des mitgebrachten Equipments die Show rund zehn Minuten; das Publikum wartete geduldig, bevor das Duo den Auftritt erfolgreich fortsetzte.
Die Toten Hosen spielten zwei ausverkaufte Konzerte im Kölner Rhein-Energie-Stadion, bei denen BAP-Frontmann Wolfgang Niedecken als Überraschungsgast „Kristallnaach" auf Hochdeutsch sang und Campino die Köln-Düsseldorf-Rivalität humorvoll thematisierte.
War die Untergrundkunst der DDR letztlich ein Produkt des MfS? Eine Retrospektive und ein Buch von Gabriele Stötzer werfen eine Frage neu auf, die auch von Punks heute noch debattiert wird.
Der Sommernachtstraum im Münchner Olympiapark zieht 24.000 Besucher mit Pyrotechnik und Drohnen-Show an, doch die Kritik an der Böller-Veranstaltung wächst – unter anderem wegen der Belastung für Haustiere und Wildtiere.