Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
Thema: Sparten & Kunstformen
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Hard-Fi melden sich mit ihrem neuen Album SWEATING SOMEONE ELSE'S FEVER zurück und verbinden Post-Britpop mit Latin-Einflüssen, die Frontmann Richard Archer auf Reisen nach El Salvador aufnahm – mit gemischtem Ergebnis.
The Veils veröffentlichen mit FRAGILE WORLD ein poppigeres, klaviergeprägtes Album, auf dem Finn Andrews Verletzlichkeit und das eigene Dasein als Künstler Mitte 40 besingt.
Placebo veröffentlichen zum 30-jährigen Jubiläum ihres Debütalbums eine überarbeitete Neuauflage, die auf Basis der Masterbänder klanglich modernisiert wurde: Gitarren wurden stärker in den Vordergrund gemischt, einzelne Tracks beschleunigt und elektronische Elemente reduziert.
Universal Pictures plant eine Fortsetzung des Weihnachtsfilms „Der Grinch" mit Jim Carrey in der Hauptrolle und Ron Howard als Regisseur; beide befinden sich laut „The Hollywood Reporter" in Verhandlungen.
Bruce Springsteen trat bei der Eröffnungsfeier des Obama Presidential Center in Chicago auf und sang „Land of Hope and Dreams" als Hommage an Barack und Michelle Obama.
Das Obama Presidential Center and Library eröffnete in Chicago mit einem Staraufgebot: Bruce Springsteen, U2, The Roots, Stevie Wonder, Jennifer Hudson, Christina Aguilera, Eddie Vedder und John Legend traten bei der Eröffnungsfeier auf.
Hugh Jackman spielt in "The Death of Robin Hood" (Kinostart 18. Juni) einen alten, gebrochenen Robin Hood, der mit seiner Vergangenheit ringt. Regisseur Michael Sarnoski dekonstruiert den romantisierten Mythos des Räubers.
Beim Brauertag am 20. Juni auf dem Münchner Marienplatz tritt der Schäfflertanz ausnahmsweise außerhalb seines Sieben-Jahres-Rhythmus auf, anlässlich der Freisprechung von 32 Jungbrauerinnen und Jungbrauern.
Die Ausstellung „Produktive Unruhe" in der Robotron-Kantine Dresden zeigt Kunst, Fotografie und Alternativkultur der DDR in den 1980er-Jahren und ist bis 26. Juli 2026 zu sehen.
Der Bildband „JR – La Caverne du Pont Neuf" dokumentiert die Entstehung von JRs monumentaler Kunstinstallation auf der ältesten Brücke von Paris mit Skizzen, Fotos, Collagen und einem Interview.
Die polnische Experimentalmusikerin Hania Rani thematisiert auf ihrem Album „Non Fiction" Gewalt und Menschlichkeit – vom Warschauer Ghetto bis zu aktuellen Konflikten – und macht diese durch Klang erfahrbar.
Christian Spucks Choreografie „Fearful Symmetries" setzt John Adams' Komposition tänzerisch um und ist bis 6. Juli in Berlin zu sehen.
Die Bayreuther Festspiele ruderten zurück: Das geplante Gedenkkonzert zum 150. Jubiläum findet nun doch statt, nachdem Festspielleiterin Katharina Wagner sich bei Publizist Michel Friedman entschuldigte und die Verschiebung rückgängig machte.
Olivia Rodrigo berichtet im Interview, dass manche Superfans bei ihren Konzerten Windeln tragen, um ihren Platz in der ersten Reihe nicht für einen Toilettengang aufgeben zu müssen – ein Phänomen, das sie selbst bereits wahrgenommen hat.
Die Foo Fighters spielen am 1. Juli 2026 im Berliner Olympiastadion; Sitzplätze sind noch zwischen 82 und 180 Euro erhältlich, Stehplätze bereits ausverkauft. Support leisten Fat Dog und Idles, Einlass ist ab 16.45 Uhr.
Die Internationale Astronomische Union hat einen Asteroiden offiziell nach dem 2003 verstorbenen Singer-Songwriter Elliott Smith benannt. Der Himmelskörper trägt nun den Namen „Elliottsmith", seine Katalognummer 861969 entspricht Smiths Geburtsdatum.
1910 galt das »Grand Hotel Laurin« in Bozen als eines der modernsten Häuser Europas. Bis heute findet man dort Spuren dieser glorreichen Vergangenheit, der Zeit voraus ist man jedoch im Hotelrestaurant, wo die italienische Küche von morgen gekostet werden kann.
Zehn Songs werden als Pflichtbestandteil einer Sommer-Playlist 2026 vorgestellt, darunter Tracks von Bruno Mars, Shakira mit Burna Boy, Madonna mit Sabrina Carpenter, Taylor Swift, Harry Styles sowie dem deutschen Kollektiv KitschKrieg.
Bruno Mars spielt am 26., 28. und 29. Juni drei Konzerte im Berliner Olympiastadion im Rahmen seiner „The Romantic Tour"; Resale-Tickets sind ab rund 111 Euro verfügbar, Vorband sind Anderson Paak und Victoria Monét.
Keanu Reeves tritt mit seiner Band Dogstar am 23. Juni in Berlin (Huxleys Neue Welt) und am 1. Juli in Köln auf; wer ihm nah sein will, sollte sich rechts vor der Bühne positionieren.
In den Hügeln des Monferrato östlich von Turin befindet sich Europas wohl schönstes Probenzentrum für Tanz. Das Stuttgarter Ensemble von Gauthier Dance arbeitet dort an seinem neuen Stück. Ein Besuch.
Die berühmte Pariser Brücke Pont Neuf ist jetzt ein Gebirge: Die Kunstinstallation des französischen Künstlers JR soll an die Werke Christos und Jeanne-Claudes erinnern. Leider fehlt ihr die nötige Luftigkeit.
Eine junge Deutsch-Iranerin reist zum ersten Mal in das Land ihres Vaters: Die Graphic Novel „Wind in meinem Kopftuch“ von Roya Soraya ist eine nur scheinbar naive Begegnung mit Iran.
Ein Musikmagazin stellt zehn Alben vor, die das Jahr 2001 prägten, darunter Werke von Aaliyah, The Strokes, Radiohead, Jay-Z und Destiny's Child, die 25 Jahre später noch immer relevant sind.