Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
Thema: Sparten & Kunstformen
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Das Musical „Die weiße Rose" von Vera Bolten und Alex Melcher, ausgezeichnet mit dem Deutschen Musical Theater Preis als Bestes Musical, eröffnet das Kölner Sommerfestival in der Philharmonie und begeistert mit historisch belegter Inszenierung über die Widerstandsgruppe.
In der Komödie „The Invite" inszeniert und spielt Olivia Wilde eine Ehefrau, deren Abendessen mit den Nachbarn Penélope Cruz und Edward Norton zur Enthüllung einer Swingerparty-Einladung führt und Beziehungskonflikte aller vier Beteiligten eskalieren lässt.
Der Kölner Kabarettist Jürgen Becker würdigt seinen verstorbenen Kollegen Konrad Beikircher, der im Alter von 80 Jahren starb, als prägende Stimme des Rheinlands, der der Region als gebürtiger Südtiroler eine eigene kulturelle Identität gegeben habe.
Tom Holland kehrt fünf Jahre nach „No Way Home" als Spider-Man zurück. Der Superheld kämpft mit Depression, nachdem seine Freundin MJ und sein bester Freund durch einen Zauberspruch alle Erinnerung an ihn verloren haben.
Die Wolfgang-Sawallisch-Stiftung präsentiert am 2. August 2026 das internationale Hornquartett QuadriCor im Rahmen der Reihe risingStars bei einer Open-Air-Matinee in der Villa Sawallisch in Grassau.
Die britische Musikerin bricht mit ihrem Erfolgsrezept von „Brat". Auf dem neuen Album sind die Songs kurz und enden abrupt – während sie von drei alten Männern auf dem Cover beobachtet wird.
Olivia Wildes wortreiche Sexkomödie „The Invite“ mit Penélope Cruz. Von Daniel Kothenschulte
Die südafrikanische Künstlerin Tyla kommt im Oktober 2026 mit ihrer „A*POP"-Tour nach Düsseldorf, Offenbach und Berlin; Tickets sind seit dem 29. Juli 2026 stufenweise im Vorverkauf erhältlich.
Das Münchner Feuilleton empfiehlt sieben Bücher für den Sommer, darunter Alena Schröders Trilogieabschluss, Lukas Rietzschels Gesellschaftsroman „Sanditz" sowie Petra Reskis Bericht über Venedigs Tourismuskrise.
Die Indie-Rock-Trolle von „The Strokes“ veröffentlichen ein Album, das sich strampelnd und kreischend gegen alle Fan-Erwartungen wehrt. Der Opener heißt „Psycho Shit“.
Die Trachtenjugend der Perlbachtaler Edenstetten (Gauverband Niederbayern) gewinnt den Dialektpreis Bayern 2026 für ein Jugend-Musikvideo; Staatsminister Albert Füracker überreicht die Auszeichnung.
„Glens Familie ist von diesem tragischen Verlust tief schockiert und untröstlich“, schreibt Hansards Management. Bekannt geworden ist der gebürtige Dubliner durch die Band „The Frames“ und seine Hauptrolle im Film „Once“.
Die international preisgekrönte Künstlerin Nomina tritt am 19. September 2026 im Gaswerk Augsburg auf. Sie ist bekannt für genreübergreifenden Sound mit Chart-Hits in Afrika, Europa und den USA.
Das 65. Israel-Festival hat in Jerusalem, dem Negev und Nordisrael begonnen; zudem griff eine Serie radikaler Siedler im Westjordanland Moscheen und Häuser an, nachdem bei einem bewaffneten Zusammenstoß zwei Israelis und vier Palästinenser getötet worden waren.
Arne Willander beschreibt Glen Hansards Auftritt beim ROLLING STONE Weekender 2017 als mitreißende Rock'n'Soul-Revue, bei der Hansard mit Band, Bläsern und eskalierender Dramaturgie das Publikum zu ekstatischer Begeisterung trieb.
Das gleichnamige „Rap“-Lied der Influencerin Leni Woess ist sehr schlecht. Und trotzdem einer der erfolgreichsten Tiktok-Songs der vergangenen Monate. Wie kann das sein? Über das erstaunliche Zusammenspiel von Algorithmen und Anspruchslosigkeit.
Der irische Musiker Glen Hansard, Sänger von The Frames und Oscar-Preisträger für „Falling Slowly", starb im Alter von 56 Jahren bei einem Motorradunfall in Dublin.
In der „Walküre“, der zweiten Folge des neu produzierten Bayreuther „Ring des Nibelungen“, wütet weiterhin die KI-generierte Bilderflut – und erzeugt Abwehrreflexe.
In „Löwe“ schreibt sich die englische Schauspielerin Sonya Walger ihren Vater von der Seele: einen Flaneur und Spieler, der nur da war, wenn es in sein chaotisches Leben passte – der dann aber liebte wie kein Zweiter.
Der Kabarettist und Buchautor Konrad Beikircher, bekannt als inoffizieller Botschafter der kölschen Lebensart, ist im Alter von 80 Jahren gestorben. Zuvor arbeitete er als Gefängnispsychologe und trat seit 1986 als Musiker, Autor und Kabarettist auf.
Der irische Musiker und Oscar-Preisträger Glen Hansard ist im Alter von 56 Jahren bei einem Motorradunfall im Dubliner Außenbezirk Lucan ums Leben gekommen. Hansard war bekannt für den Film „Once" und den Oscar-prämierten Song „Falling Slowly".
Der neue Film von Pedro Almodóvar versucht sich an der Klärung wichtiger Fragen. Zum Beispiel: Wie vorgehen beim Casting für eine Unterwäschewerbung? „Bitteres Fest“ ist ein großer, bisweilen abgründiger Spaß.
Choreografin Hannah Schillinger nähert sich in ihrem Stück „JOAN" der Figur Jeanne d'Arc aus queerfeministischer Perspektive und verbindet Tanz, Gesang und Performance; die Uraufführung findet im Schwere Reiter München statt.
Eine gute Nachricht aus dem englischsprachigen Raum: Es gibt einen neuen Essayband von David Sedaris – für viele der lustigste Autor, den es gibt.