Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
Thema: Sparten & Kunstformen
2572 Artikel gefunden · Seite 42 von 108
Saxophonistin Asya Fateyeva tritt am 4. Juli 2026 beim Kammerkonzert auf Schloss Neubeuern auf, begleitet von Herbert Schuch am Klavier, mit Werken von Debussy, Poulenc, Schulhoff und Brahms.
Bruno Mars begeisterte im Berliner Olympiastadion mit einer lückenlosen Hitshow seiner „The Romantic"-Tour, einer Silk-Sonic-Reunion mit Anderson .Paak und starken Vorband-Auftritten von DJ Pee .Wee und Victoria Monét.
Der deutschsprachige Song "Gut Genug" von KitschKrieg mit Blumengarten und Shirin David steigt auf Platz 129 in die "Billboard Global 200" ein, nachdem er zuvor viral ging und die Deutschen Single-Charts anführte.
In Oberammergau spielen die Dorfbewohner „Tyll“, nach dem Gauklerroman von Daniel Kehlmann. Lustig ist an der Inszenierung von Christian Stückl wenig – gerade das macht sie stark.
Der Pfarrchor Aisch feierte sein 90-jähriges Bestehen mit einem Festgottesdienst, bei dem unter Leitung von Prof. Dr. Johannes Först die Chorfuge aus Bachs Magnificat erklang. Der Chor wurde 1936 von Organist Johann Farlock gegründet.
Mit den Alpen als Kulisse: Bei den 19. Musikfilmtagen Oberaudorf laufen wieder ganz unterschiedliche, aber allesamt sehenswerte Dokumentar- und Spielfilme
Lena Schätte bekommt in Klagenfurt den Ingeborg-Bachmann-Preis. Der Jubiläumswettbewerb zeigt, was heute auf dem Spiel steht, wenn man von Literatur reden will.
Landesbischof Christian Kopp rief beim Festgottesdienst zum 75-jährigen Jubiläum des ION Musikfestivals in der Nürnberger St. Lorenzkirche zu mehr Barmherzigkeit und weniger gegenseitigem Urteilen auf und warb für eine gerechtere, weniger polarisierte Gesellschaft.
Der Popularmusikverband hat sein 25-jähriges Bestehen in der Jugendkirche LUX in Nürnberg gefeiert und ist als kirchenmusikalischer Fachverband der evangelischen Landeskirche anerkannt.
Charly Rabanser ehrte Georg Danzer zum 20. Todestag im ausverkauften Tauriska Kammerlanderstall mit einer Aufführung von Danzers Konzeptalbum „Der Tätowierer und die Mondprinzessin" gemeinsam mit der Band Changes, die Standing Ovations erntete.
Vier Schiffe der DDR-Fischereiflotte fuhren nach der Wende weiter. Die Doku „Vom Traum, unsinkbar zu sein“ erzählt von ihnen: tolle Geschichten von Seenotrettungen und Drogenschmuggel.
Der Mühldorfer Chor St. Nikolaus tritt am 5. Juli 2026 unter seinem neuen Leiter Alexander Aigner in der Pfarrkirche St. Nikolaus auf und präsentiert Werke von Felix Mendelssohn und Antonín Dvořák.
Robert Johnson, 1911 geborener und mit 27 Jahren verstorbener Country-Blueser, gilt als Pionier der gefährlichen Tendenzen im Rock'n'Roll und beeinflusste Künstler wie Bob Dylan, die Rolling Stones und Eric Clapton mit seinem surrealen, bildstarken Songwriting.
Seit 25 Jahren verstümmeln sich Johnny Knoxville und seine Kumpels für „Jackass“. Aus der Anarchie von einst ist längst ein Franchise geworden – das nun wohl wirklich endet. Ein Abschied.
George Harrisons 1974er Album „Dark Horse" gilt als enttäuschend, da es unter widrigen Umständen entstand – Kehlkopfentzündung, Suchtprobleme, Zeitdruck – und nach dem brillanten „Living in the Material World" eine lange kreative Talfahrt einleitete.
Lies Pauwels zeigt mit „Same Same" am Schauspielhaus Bochum eine opulente Performance über Zwillingsexistenzen, in der vier authentische Zwillingspaare gemeinsam mit Schauspielprofi auftreten und Fragen nach Identität und Doppelexistenz bewusst offen lassen.
Fünf Reiseziele, die weltberühmte Komponisten inspirierten, werden vorgestellt: Chopin auf Mallorca, Respighi in Rom, Mendelssohn in Schottland, Gershwin in Paris und Mahler am Wörthersee.
Amihai Grosz, erster Solobratscher der Berliner Philharmoniker, spielt die MacDonald-Viola von Stradivari – das wertvollste Instrument der Welt, für über 23 Millionen Dollar erworben. Im Interview beschreibt er den einzigartigen Klang und seinen Umgang mit der Verantwortung.
In einem Pariser Archiv entdeckte der Musikwissenschaftler François-Pierre Goy ein Mozart-Manuskript mit sieben unbekannten Stücken für Flöte und Harfe aus dem Jahr 1778, die am 21. Juni 2026 bei der Fête de la Musique erstmals aufgeführt wurden.
Der 13-jährige Münchner Pianist Emanuel de la Torre Quiroz hat beim Grand Competition International de Piano de Paris zwei Preise gewonnen und debütierte bereits in der Carnegie Hall in New York.
Comedian Bülent Ceylan gibt sein Operndebüt an der Berliner Staatsoper in einer neuen Inszenierung von Mozarts „Entführung aus dem Serail", wo er als Kommentator und Bassa Selim auftritt und dabei Humor mit klassischem Musiktheater verbindet.
Die Dresden Frankfurt Dance Company zeigt einen Doppelabend: Thomas Bradleys konzeptuelles Stück „Several Rhythms Sort Thoughtfully" erkundet Alltagsmuster durch reduzierte Bewegung, während Ioannis Mandafounis' „This Beautiful Messy Thing" das Ensemble in energiegeladenen Chaos-Nonsens entfesselt.
Beim Nachwuchschoreografie-Festival PTAH VI des Aalto-Balletts Essen präsentierten acht Choreograf*innen Arbeiten zu Themen wie häusliche Gewalt, Krieg, Identität und Miteinander – von neoklassisch bis humorvoll.
Das Cullberg Ballett zeigte im Ludwigshafener Pfalzbau Alexandra Bachzetsis' Tanzstück „Exposure", das Sexualisierung in Sport, Popkultur und Bühnentanz mit neun Tänzer*innen, Nacktheit und Live-Projektionen thematisiert — vor ausverkauftem Haus.