Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
Thema: Sparten & Kunstformen
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Sängerin Michelle feierte beim „Schlagerbooom Open Air 2026“ ihren endgültigen TV-Abschied. Mit Tränen und einem Brief überraschte sie Florian Silbereisen.
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Das ARD-Publikum wunderte sich beim „Schlagerbooom Open Air 2026“ über eine TV-Einblendung. Florian Silbereisens Show lief diesmal nicht live im Fernsehen.
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Die Gauthier Dance Company zeigt am Theaterhaus Stuttgart den Doppelabend „LUCK / UNLUCK" mit Choreografien von Aszure Barton und Hofesh Shechter, die Glück und Unglück als körperliche Zustände erfahrbar machen – mit starkem Ensemble und Standing Ovations.
Leon Englers Farce „Wo die Götter kauern wie Hunde" über Unsterblichkeit und Menschheitsträume feiert ihre Uraufführung am Theater Heilbronn im Science Dome der Experimenta, inszeniert von Janis Knorr als gag-reiches Wechselspiel aus Horror und Humor.
Das indische Ensemble aRANYA THEATRE feiert mit „JO DOOBA SO PAAR" beim Festival Theater der Welt in Chemnitz Europapremiere: Das Stück beleuchtet das Leben des Dichters Amir Khusrau in der traditionellen Urdu-Erzählkunst Dastangoi, mit Musik, Gesang und politischen Gegenwartsverweisen.
Der Dokumentarfilm „The Beauty of Ballroom" von Chang Sze-Wei feiert beim Filmfest München seine Europapremiere und begleitet drei queere Performancekünstler aus Südostasien, die Voguing als Schutzraum gegen gesellschaftliche Diskriminierung leben.
Roger Schawinski plädiert in seinem Buch „Hallo Boomer, so genießt du deine BONUS-JAHRE" dafür, das Älterwerden als aktive Lebensphase zu begreifen, und behandelt dabei tabuisierte Themen wie Demenz, Sex und assistierten Suizid.
Peter Maffay hatte sich eigentlich vom Tour-Leben verabschiedet. Nun tauchte er überraschend auf einem Konzert in Hamburg auf – mit einer Überraschung im Gepäck.
Helene Fischer überraschte ihre Fans mit einer Ankündigung auf Instagram. Viele sind begeistert, doch manche äußern auch Kritik.
Extreme Temperaturen, 65.000 Feiernde: Mecklenburg-Vorpommerns Gesundheitsministerin richtet einen eindringlichen Appell an Festival-Gäste in Lärz. Fusion im Fokus.
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Mit der Wiesn ist Emily praktisch aufgewachsen – das Oktoberfest ist für sie weit mehr als ein Volksfest. Jetzt bewirbt sich die gebürtige Münchnerin um den Titel des tz-Wiesn-Madl 2026.
Open-Air-Premiere für Giovanni Zarrella: Der Schlagerstar verwandelt den ZDF-„Fernsehgarten“ nun schon bald in seine eigene Show.
Open-Air-Premiere für Giovanni Zarrella: Der Schlagerstar verwandelt den ZDF-„Fernsehgarten“ nun schon bald in seine eigene Show.
Christian Stückl inszeniert Daniel Kehlmanns Roman „Tyll" im Passionstheater Oberammergau als darstellerisch starkes Spektakel, das jedoch mit oberflächlichem Theaterpazifismus enttäuscht.
Das Filmfest München zeigt ein halbes Jahr vor TV-Ausstrahlung die erste Folge des neuen Münchner „Tatort" mit Carlo Ljubek und Ferdinand Hofer als Nachfolger des Ermittlerduos Batic und Leitmayr.
Das Festival Zeitklang im Münster St. Zeno in Bad Reichenhall endete mit Mozarts c-moll-Messe als Abschlusskonzert, aufgeführt vom Vokalensemble „Designing Voices" und dem Orchester Alpenbaroque unter Leitung von Prof. Jörn Andresen.
Perfekt bis in die Schweißporen: Bruno Mars tritt bei Rekordtemperaturen im Berliner Olympiastadion auf.
Mariana Castillo Deball zeigt im Neuen Museum Nürnberg eine Soloausstellung mit Werken aus 15 Jahren, die koloniale Deutungsgeschichten verfolgt – von der ersten europäischen Karte Tenochtitlans bis zur Nahua-Gottheit Coatlicue.
Das Schülerorchester unter Daniela Küfner und die Blaskapelle Übersee-Feldwies unter Lothar Beyschlag gestalteten ein Standkonzert der Reihe „Klingendes Übersee" bei der Taverne Lindos in Übersee am Chiemsee vor zahlreichen Besuchern.
Das Historische Stadtspiel des Theater Rosenheim feierte Premiere auf dem Ludwigsplatz und erzählt die Geschichte der geheimen „Rosenheimer Akademie" von 1787, die für Aufruhr im kurfürstlichen Markt Rosenheim sorgt.
Die Deutsche Oper Berlin zeigt Lortzings „Zar und Zimmermann" in einer Inszenierung von Martin G. Berger, die das historische Sujet in eine zeitgenössische Diktatorensatire verlegt, dabei aber durch thematische Überfrachtung, mangelnde Konzentration und unterprobt wirkende Szene hinter ihren Möglichkeiten bleibt.