Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
Thema: Sparten & Kunstformen
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Mit zehn Jahren spielte sie die Hauptrolle in der Verfilmung von Michael Endes Kinderbuchklassiker: Als „Momo“ wurde Radost Bokel zum Kinderstar. Doch was macht die Schauspielerin heute?
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Die Augsburger Coverrock-Band Grumpy Old Men tritt am 9. Oktober 2026 in der Bombig Bar & Garage auf und präsentiert seit über 25 Jahren eigenwillige Interpretationen bekannter Tanzmusik.
CD-Verkäufe in den USA sind laut Luminate seit Jahresbeginn um 16 Prozent gestiegen, angetrieben vor allem durch K-Pop-Alben und den Wunsch jüngerer Generationen nach Sammlerstücken – obwohl rund die Hälfte der Käufer keinen CD-Player besitzt.
The Cure-Sänger Robert Smith kritisiert auf Instagram die geplante Halbzeitshow beim WM-Finale als Kommerzialisierung des Fußballs und richtet seinen Unmut explizit gegen FIFA-Chef Infantino und US-Präsident Trump.
Peter Maffay positioniert sich im Beisein von Hausherrin Gloria von Thurn und Taxis: für Frieden, Demokratie und das Grundgesetz.
Karol G kritisiert, dass sie als erste Latina-Künstlerin das Coachella headlinete, und bezeichnete dies gegenüber Goldenvoice-CEO Paul Tollett als „falsch" – 27 Jahre nach Festivalbeginn sei dies längst überfällig gewesen.
Die Nordiren Ash treten beim ROLLING STONE Beach 2026 am Weissenhäuser Strand auf und präsentieren neben Klassikern ihr aktuelles Album „Ad Astra", das mit Glamrock und Weltraumästhetik neue Richtungen einschlägt.
Beim laufenden Dingfest in Dingolfing treten Milow und Reggae-Künstler Gentleman auf; Bürgermeister Valentin Walk kündigt an, dass die Stadt bereits das nächste Dingfest plant.
David Coverdale behauptet, Freddie Mercury habe seine charakteristischen Mikrofon-Moves von ihm übernommen, darunter den eingeknickten Mikrofonständer als Mittel gegen Bühnennervosität – ein Tipp, den Coverdale selbst vom Produzenten Martin Birch erhalten hatte.
Der schwedische DJ und Produzent Avicii (Tim Bergling) starb am 20. April 2018 im Alter von 28 Jahren durch Suizid in Oman; seine Familie gründete posthum die Tim Bergling Foundation zur Förderung psychischer Gesundheit.
Holger Schultze beendet nach 15 Jahren seine Intendanz am Theater und Orchester Heidelberg und spricht über die Besonderheiten von Mehrspartentheatern in mittleren Städten, Publikumsarbeit, Festivalentwicklung und das Selbstverständnis kommunaler Theaterleitung.
Wiener Schmäh und Austro-Pop im Mangfallpark: Rian und das Duo Edmund feierten am Donnerstag beim Rosenheimer Sommerfestival eine Österreich-Party.
Das Gerücht, Freddie Mercury habe auf einer Party Zwerge engagiert, um Gäste mit Kokain zu bedienen, ist bis heute nicht belegt. Zeitzeugenberichte sind widersprüchlich, und Mercurys Assistent Peter Freestone bezeichnete die Geschichte als wahrscheinlich übertrieben oder erfunden.
AC/DCs 1983er Album „Flick of the Switch" gilt als Enttäuschung, weil die Band ohne Produzent Mutt Lange und mit internen Konflikten ein schwaches, uninspiriertes Werk ablieferte, das den Erfolgssalben „Back in Black" und „For Those About to Rock" nicht gerecht wird.
David Schalko setzt seine Provinzserie „Braunschlag" nach 14 Jahren mit einer zweiten Staffel fort, die im politisch turbulenten Jahr 1986 spielt und Themen wie Rechtspopulismus, Nostalgie und Verklärung verhandelt.
Christopher Nolans „Die Odyssee" adaptiert Homers Epos mit Matt Damon als Odysseus und einem Starensemble in einem kaleidoskopischen, melancholischen Monumentalfilm, der ab 15. Juli 2026 in deutschen Kinos läuft.
Lena Karbes Dokumentarfilm „Innere Emigranten" zeigt drei ehrenamtliche Telefonseelsorger in Moskau, die anonym Patienten betreuen und stillen Widerstand gegen Putins Regime leisten, während die russische Gesellschaft den Krieg kollektiv verdrängt.
Die Ausstellung von Yayoi Kusama im Museum Ludwig Köln verzeichnet großen Besucherandrang. Direktor Yilmaz Dziewior betont, dass neben den bekannten Spiegelräumen besonders die historischen Arbeiten ein vielschichtiges Erlebnis bieten.
Max Liebermanns Gemälde „Der zwölfjährige Jesus im Tempel" (1879) löste einen Skandal aus, weil Kritiker einem jüdischen Maler vorwarfen, sich an einem christlichen Thema zu vergehen und Jesus als „Juden-Jungen" darzustellen.
Streetart-Künstler JR macht mit großformatigen Plakataktionen marginalisierte Menschen weltweit sichtbar – zuletzt rollte er auf dem Münchner Odeonsplatz ein riesiges Foto eines geflüchteten ukrainischen Mädchens aus.
Die vierteilige Doku-Serie „F*ck Berlin" von Regisseurin Marie Villetelle begleitet neun Frauen durch Berlins sexpositive Szene und zeigt deren persönliche Auseinandersetzung mit Themen wie BDSM, Polyamorie und queerer Identität.
Der NDR-Podcast von Journalistin Maja Bahtijarević beleuchtet die Geschichte des Wacken Open Air – vom ehrenamtlichen Dorfprojekt 1990 bis zur internationalen Marke, die seit 2024 mittelbar einem US-amerikanischen Private-Equity-Konzern gehört.
Das CCN/Aterballetto präsentiert einen vierteiligen Ballettabend mit Choreografien von Iratxe Ansa & Igor Bacovich, Phillip Kratz, Angelin Preljocajs und Chrystal Pite, die die thematische Bandbreite des zeitgenössischen Tanzes von Gershwin-Interpretationen bis zu Vergänglichkeit und Verlust zeigen.