Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
Thema: Sparten & Kunstformen
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RTLup zeigt am 23. Juli einen Mitschnitt des Berliner Schlager-Open-Airs „Schlagerolymp" mit Künstlern wie Menowin Fröhlich und Anna-Carina Woitschack als Teil seines donnerstäglichen Schlagersommers unter der Marke „Schlagerliebe".
Jasna Fritzi Bauer erzählt in einem sechsteiligen Dolby-Atmos-Podcast die Geschichte des NFT-Projekts „Bored Ape Yacht Club" – vom kometenhaften Aufstieg mit Milliardeninvestitionen bis zum Marktabsturz, Rassismus-Vorwürfen und Sammelklagen gegen Yuga Labs.
Eine SWR-Dokumentation porträtiert Beatboxer Robeat, Bauchrednerin Murzarella und Metal-Sänger Alexander Krull, um die Grenzen und Vielfalt der menschlichen Stimme zu erkunden.
Der MDR-KLASSIK-Podcast „Grit & Gäste" führt ausführliche Gespräche mit Künstlerinnen und Künstlern der Klassikszene, darunter Dorothee Oberlinger, Sunnyi Melles, Heinz Holliger und Aigul Akhmetshina.
Das BR-Filmmagazin kinokino stellt wöchentlich aktuelle Kinostarts vor, darunter „LOL 2.0" mit Sophie Marceau, Hugh Jackman in „The Death of Robin Hood" sowie Steven Spielbergs Science-Fiction-Rückkehr „Disclosure Day".
Carolin Worbs und Miguel Robitzky besprechen im wöchentlichen Comedy-Podcast „too many tabs" skurrile Internetfunde, aktuell deutsche Fußballsongs und WM-Maskottchen.
Roland Kunz analysiert im Podcast „Interpretationssache" bekannte Songs wie „Seven Nation Army" der White Stripes, ihre Entstehungsgeschichten und Cover-Versionen verschiedener Künstler.
Die Dokumentation "Unser Sandmännchen – Karriere einer Kultfigur" beleuchtet die über 66-jährige Geschichte des Fernseh-Sandmännchens und befragt Prominente, Wissenschaftler sowie Generationen von Fans über die Bedeutung der Kultfigur.
Die MDR-Dokumentation porträtiert Mai Duong Kieu, Schauspielerin mit vietnamesischen Wurzeln und Kung-Fu-Kämpferin, die sich von familiären Zwängen befreite und heute zum festen Cast der ARD-Serie „In aller Freundschaft" gehört.
Beim fünften Deutschen Entertainment Award in Köln dominierten ZDF-Formate das Geschehen: btf gewann zweimal, darunter für „Smypathisch" und „Maithink X", während Leonine-Töchter beide „Best Talents"-Preise abräumten.
Die Tanztriennale 2026 eröffnet in Hamburg mit einer Parade von 550 Teilnehmenden aus 28 Gruppen durch die Stadt sowie einem kulturpolitischen Panel auf Kampnagel, das institutionelle Tanzförderung und gesellschaftliche Dimensionen des Tanzes diskutierte.
Anlässlich ihres 30-jährigen Bestehens zeigt die cie. toula limnaios beim gleichnamigen Festival frühe Werke neu aufgeführt, darunter die Choreografie „les possédés" von 2009 in der HALLE Tanzbühne Berlin.
Die französische Choreografin Leïla Ka zeigt in „Maldonne" bei der Sommerszene Salzburg mit fünf Tänzerinnen, wie gesellschaftliche Erwartungen an Weiblichkeit und patriarchale Unterdrückung durch Kostüme und Bewegungswiederholungen sichtbar gemacht werden.
Die Kammeroper „Laterna Magica" von Oxana Omelchuk feiert an der Oper Bonn Uraufführung und verbindet historische Projektionskunst mit zeitgenössischer Musik zu einem entschleunigten Musiktheater-Erlebnis über Erkenntnis und Wissenschaft.
Am Hessischen Staatstheater Wiesbaden verlegt Regisseurin Marie-Ève Signeyrole Mozarts „Così fan tutte" in einen Hochschul-Hörsaal, wo Don Alfonso ein Liebesexperiment mit echten Publikumspaaren als Statisten inszeniert.
Jon Batiste dekonstruiert auf seinem Solo-Klavier-Album BLACK MOZART Mozarts Melodien, indem er sie spielerisch auseinandernimmt, in Jazz- und Pop-Kontexte überführt und dabei ihre unsterbliche Beständigkeit herausarbeitet.
Placebo veröffentlichen zum 30-jährigen Jubiläum ihres Debütalbums eine überarbeitete Neuauflage, die auf Basis der Masterbänder klanglich modernisiert wurde: Gitarren wurden stärker in den Vordergrund gemischt, einzelne Tracks beschleunigt und elektronische Elemente reduziert.
The Veils veröffentlichen mit FRAGILE WORLD ein poppigeres, klaviergeprägtes Album, auf dem Finn Andrews Verletzlichkeit und das eigene Dasein als Künstler Mitte 40 besingt.
Graham Coxons 2011 aufgenommenes Album CASTLE PARK erscheint nach 15 Jahren im Archiv endlich: Das countryeske Folk-Rock-Album entstand parallel zu A+E, wurde damals jedoch wegen ausbleibendem Erfolg zurückgehalten.
Hard-Fi melden sich mit ihrem neuen Album SWEATING SOMEONE ELSE'S FEVER zurück und verbinden Post-Britpop mit Latin-Einflüssen, die Frontmann Richard Archer auf Reisen nach El Salvador aufnahm – mit gemischtem Ergebnis.
Universal Pictures plant eine Fortsetzung des Weihnachtsfilms „Der Grinch" mit Jim Carrey in der Hauptrolle und Ron Howard als Regisseur; beide befinden sich laut „The Hollywood Reporter" in Verhandlungen.
Bruce Springsteen trat bei der Eröffnungsfeier des Obama Presidential Center in Chicago auf und sang „Land of Hope and Dreams" als Hommage an Barack und Michelle Obama.
Das Obama Presidential Center and Library eröffnete in Chicago mit einem Staraufgebot: Bruce Springsteen, U2, The Roots, Stevie Wonder, Jennifer Hudson, Christina Aguilera, Eddie Vedder und John Legend traten bei der Eröffnungsfeier auf.
Hugh Jackman spielt in "The Death of Robin Hood" (Kinostart 18. Juni) einen alten, gebrochenen Robin Hood, der mit seiner Vergangenheit ringt. Regisseur Michael Sarnoski dekonstruiert den romantisierten Mythos des Räubers.