Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
Thema: Sparten & Kunstformen
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Beim Brauertag am 20. Juni auf dem Münchner Marienplatz tritt der Schäfflertanz ausnahmsweise außerhalb seines Sieben-Jahres-Rhythmus auf, anlässlich der Freisprechung von 32 Jungbrauerinnen und Jungbrauern.
Die Ausstellung „Produktive Unruhe" in der Robotron-Kantine Dresden zeigt Kunst, Fotografie und Alternativkultur der DDR in den 1980er-Jahren und ist bis 26. Juli 2026 zu sehen.
Die Bayreuther Festspiele ruderten zurück: Das geplante Gedenkkonzert zum 150. Jubiläum findet nun doch statt, nachdem Festspielleiterin Katharina Wagner sich bei Publizist Michel Friedman entschuldigte und die Verschiebung rückgängig machte.
Der Bildband „JR – La Caverne du Pont Neuf" dokumentiert die Entstehung von JRs monumentaler Kunstinstallation auf der ältesten Brücke von Paris mit Skizzen, Fotos, Collagen und einem Interview.
Christian Spucks Choreografie „Fearful Symmetries" setzt John Adams' Komposition tänzerisch um und ist bis 6. Juli in Berlin zu sehen.
Die polnische Experimentalmusikerin Hania Rani thematisiert auf ihrem Album „Non Fiction" Gewalt und Menschlichkeit – vom Warschauer Ghetto bis zu aktuellen Konflikten – und macht diese durch Klang erfahrbar.
Olivia Rodrigo berichtet im Interview, dass manche Superfans bei ihren Konzerten Windeln tragen, um ihren Platz in der ersten Reihe nicht für einen Toilettengang aufgeben zu müssen – ein Phänomen, das sie selbst bereits wahrgenommen hat.
Die Foo Fighters spielen am 1. Juli 2026 im Berliner Olympiastadion; Sitzplätze sind noch zwischen 82 und 180 Euro erhältlich, Stehplätze bereits ausverkauft. Support leisten Fat Dog und Idles, Einlass ist ab 16.45 Uhr.
Die Internationale Astronomische Union hat einen Asteroiden offiziell nach dem 2003 verstorbenen Singer-Songwriter Elliott Smith benannt. Der Himmelskörper trägt nun den Namen „Elliottsmith", seine Katalognummer 861969 entspricht Smiths Geburtsdatum.
1910 galt das »Grand Hotel Laurin« in Bozen als eines der modernsten Häuser Europas. Bis heute findet man dort Spuren dieser glorreichen Vergangenheit, der Zeit voraus ist man jedoch im Hotelrestaurant, wo die italienische Küche von morgen gekostet werden kann.
Zehn Songs werden als Pflichtbestandteil einer Sommer-Playlist 2026 vorgestellt, darunter Tracks von Bruno Mars, Shakira mit Burna Boy, Madonna mit Sabrina Carpenter, Taylor Swift, Harry Styles sowie dem deutschen Kollektiv KitschKrieg.
Bruno Mars spielt am 26., 28. und 29. Juni drei Konzerte im Berliner Olympiastadion im Rahmen seiner „The Romantic Tour"; Resale-Tickets sind ab rund 111 Euro verfügbar, Vorband sind Anderson Paak und Victoria Monét.
Keanu Reeves tritt mit seiner Band Dogstar am 23. Juni in Berlin (Huxleys Neue Welt) und am 1. Juli in Köln auf; wer ihm nah sein will, sollte sich rechts vor der Bühne positionieren.
In den Hügeln des Monferrato östlich von Turin befindet sich Europas wohl schönstes Probenzentrum für Tanz. Das Stuttgarter Ensemble von Gauthier Dance arbeitet dort an seinem neuen Stück. Ein Besuch.
Die berühmte Pariser Brücke Pont Neuf ist jetzt ein Gebirge: Die Kunstinstallation des französischen Künstlers JR soll an die Werke Christos und Jeanne-Claudes erinnern. Leider fehlt ihr die nötige Luftigkeit.
Eine junge Deutsch-Iranerin reist zum ersten Mal in das Land ihres Vaters: Die Graphic Novel „Wind in meinem Kopftuch“ von Roya Soraya ist eine nur scheinbar naive Begegnung mit Iran.
Ein Musikmagazin stellt zehn Alben vor, die das Jahr 2001 prägten, darunter Werke von Aaliyah, The Strokes, Radiohead, Jay-Z und Destiny's Child, die 25 Jahre später noch immer relevant sind.
Der australische Horrorfilm „Leviticus" von Regisseur Adrian Chiarella setzt Konversionstherapie als übernatürliche Bedrohung in Szene: Ein Dämon erscheint Jugendlichen in Gestalt ihrer Begehrten und macht deren Sexualität zur Waffe gegen sie.
In der ehemaligen Kantine der Spinnerei Neuhof zeigt das Künstler:innen-Kollektiv „Agentur für materielle Veränderung" ab 27. Juni eine Ausstellung über Moorrenaturierung bei Rehau, die Klimawandel, Naturschutz und Industriewandel künstlerisch verbindet.
Da WM-2026-Spiele zeitlich mit Konzerten und Festivals kollidieren, informiert der Artikel über Möglichkeiten wie Live-Übertragungen auf Festivalgeländen sowie spontane Toransagen von Künstlern auf der Bühne.
Guns N' Roses spielen am 23. und 25. Juni zwei Konzerte in der Berliner Uber Arena; Tickets sind ab 115 Euro erhältlich, Einlass ist ab 17 Uhr.
Klaus Beer zeigt in seinem Reisedokumentarfilm „TransAustralia" eine 9.000-Kilometer-Route von Darwin bis Sydney durch das australische Outback, mit Stationen wie Uluru, Alice Springs und dem Kakadu National Park. Karten sind an der Abendkasse ab 11 Euro erhältlich.
Der französische Künstler Fabrice Hyber zeigt in den Kunstmuseen Thun und Thurgau großformatige Gemälde, die Natur, Landwirtschaft und ökologische Zusammenhänge mit Ölfarbe, Kohle und handschriftlichen Notizen verbinden.
Das Kiliani-Volksfest 2026 in Würzburg bringt mehrere Neuerungen: mehr Blaskapellen, Public Viewing zur Fußball-WM, eine neue Kiliani-Box für Touristen sowie einen leicht gestiegenen Bierpreis von 13,20 Euro pro Maß.