Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
Thema: Sparten & Kunstformen
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Interpol kündigen ihr achtes Album „This Mirror Weighs a Ton" für den 28. August an und veröffentlichen die Singles „This Mirror Weighs a Ton" und „See Out Loud", aufgenommen mit Produzent Andrew Wyatt in New York.
Das Auto in Springsteens Songs steht nicht für Status oder Macht, sondern für Aufbruch und Flucht aus sozialer Enge – ein Motiv, das ihn mit Künstlern wie R.E.M. und der Literatur Jack Kerouacs verbindet.
James Blood Ulmer, Gitarrist, der Avantgarde-Jazz mit Blues und Funk verband und durch seine Arbeit mit Ornette Coleman bekannt wurde, ist am 3. Juni im Alter von 86 Jahren friedlich gestorben.
Das Cineplex Freyung zeigt in der zweiten Juni-Woche 2026 vier Filme: „Disclosure Day", „Masters of the Universe", „Star Wars: The Mandalorian and Grogu" sowie die bayerische Komödie „Ein Münchner im Himmel".
Jay-Z und Eminem erscheinen gemeinsam auf einem Interlude von Rakims Kooperationsalbum mit Kurupt und Masta Killa – ihr erster gemeinsamer Track seit „Renegade" (2001). Das Album soll am 28. August erscheinen.
Eine britische TV-Dokumentation zeigt eine computergenerierte Darstellung, wie Michael Jackson mit 49 Jahren ausgesehen hätte, wenn er auf die geschätzten über 100 kosmetischen Eingriffe verzichtet hätte.
Bob Dylans Auftritt mit der Paul Butterfield Blues Band beim Newport Folk Festival 1965 gilt als musikalische Zäsur: Nicht die Elektrogitarre, sondern seine Haltung als entfremdetes Individuum provozierte das Publikum und markierte seinen Bruch mit der Folk-Bewegung.
Der Rolling Stone stellt die Plätze 6 bis 10 seiner Liste der 100 besten Musiker aller Zeiten vor, darunter Ray Charles, Aretha Franklin, Little Richard, James Brown und Jimi Hendrix, gewürdigt von prominenten Kollegen und Produzenten.
Wings-Debütalbum „Wild Life" von 1971 gilt als einer der enttäuschendsten Starts einer Rockband, da das hastig aufgenommene Werk halbfertige Songs und wirkungslose Cover enthält – bevor die Band mit „Band on the Run" ihr Potenzial bewies.
Der Rolling Stone porträtiert David Bowie auf Platz 39 der besten Songwriter aller Zeiten: Von Glamrock-Figuren wie Ziggy Stardust bis zu „Heroes" verband Bowie Pop und Kunst, beeinflusst von William Burroughs Cut-up-Technik und Kollaborationen mit Brian Eno und Iggy Pop.
Elton John würdigt Stevie Wonder als einen der größten Musiker aller Zeiten und bezeichnet dessen Album „Songs In The Key Of Life" als das beste je aufgenommene Werk, besonders Wonders Siebziger-Dekade als unerreicht.
Der 14. Fotogipfel Oberstdorf findet vom 17. bis 21. Juni 2026 statt und bietet ein Programm aus Workshops, Vorträgen, Ausstellungen und Konzerten mit Ehrengästen wie Claudia Roth und Esther Horvath.
Das Design-Festival „3 Days of Design" findet vom 10. bis 12. Juni in Kopenhagen statt und verzeichnet mit rund 570 Austellern einen neuen Rekord, darunter erstmals mehrere deutsche Premium-Möbelhersteller.
Saxonia Media entwickelt eine internationale Serienadaption von Jussi Adler-Olsens Debütroman „Das Alphabethaus" aus dem Jahr 1997, an der Drehbuchautor Steve Thompson und Regisseur Umut Dağ beteiligt sind.
Die Kleinen Brüder drehen im Herbst ihren ersten Kinofilm „Aliens over Meck-Pomm" über ein abgestürztes Raumschiff in einem mecklenburgischen Dorf, mit Constantin Film als Co-Produzent und Verleiher; Kinostart ist 2026.
Anke Greifeneder, Vice President Original Productions bei HBO Max, erhielt beim Seriencamp Köln den German TV Disruptor Award und sprach über risikobereites Produzieren sowie kommende Projekte wie das „4 Blocks"-Prequel und eine „Struwwelpeter"-Serie.
Steven Spielbergs neuer Sci-Fi-Film „Disclosure Day" enttäuscht laut dieser Kritik: Statt einer packenden Alien-Enthüllung liefert er eine CGI-lastiges Verfolgungsdrama mit simplem Botschaft, dass außerirdische Besucher der Menschheit Empathie und Weltfrieden predigen.
Steven Spielberg kehrt mit „Disclosure Day – Tag der Wahrheit" zum Alien-Genre zurück: Der Film mit Emily Blunt ist eher Paranoia-Thriller als Blockbuster und bietet laut Kritik inhaltlich wenig Neues.
Die Kulturzeit vom 09.06.2026 thematisiert Steven Spielbergs Science-Fiction-Thriller „Disclosure Day" über enthüllte Alien-Geheimnisse sowie weitere Beiträge zu Kohei Saito, Freiraum Kunst, einer queeren „Fledermaus"-Inszenierung und Olivia Rodrigos neuem Album.
Sparklmamis Debütalbum „In This Body" verbindet Jazz, Funk, Soul und mexikanischen Bolero zu einem surrealen Retro-Sound, der durch die vielseitige Stimme der in Texas geborenen Künstlerin getragen wird.
Die 23-jährige Pop-Sängerin Olivia Rodrigo veröffentlicht ihr drittes Album, das sich thematisch um Liebesverwirrung und Sehnsucht dreht und musikalisch von Grunge bis David Byrne reicht.
Die Dauerausstellung „Masken und Kronen" im Dresdner Residenzschloss zeigt die Festkultur August des Starken und wie Macht durch aufwendige Inszenierungen repräsentiert wurde.
Das Drama „Sounds of Paris" zeigt eine hörgeschädigte junge Frau, die während der Olympischen Spiele in Paris eine unerwartete Freundschaft schließt und neue Hoffnung findet. Ab 11. Juni im deutschen Kino.
Da das Olympiastadion München bis 2029 saniert wird, weichen Linkin Park mit ihren Konzerten am 11. und 12. Juni 2026 in die Allianz Arena aus, wo dafür 311 Tonnen Rasen entfernt und ein Backstagebereich errichtet wurden.