Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
Region: International
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Das ARD-Kultur-Web-Magazin „Pixelparty" erkundet in vier Folgen digitale Kunstformen im Metaverse, darunter NFT-Ausstellungen, KI-Kunst und Virtual-Reality-Theater, moderiert von Laura Kampf und Nilz Bokelberg.
Eine ARD-Kulturdoku verfolgt die jahrzehntelange globale Suche nach einem unbekannten New-Wave-Song aus den 1980ern, der vom Radio auf Kassette aufgenommen wurde und als größtes Musikrätsel des Internets gilt.
Eine MDR/ARTE-Dokumentation zeichnet Nenas Lebensweg nach – vom Weltstar mit „99 Luftballons" zur Poplegende – und beleuchtet ihren Einfluss als Frau in der männerdominierten Musikbranche.
Die PR-Agentur von ESC-Moderatorin Victoria Swarovski überhäufte die Presse mit Lobeshymnen auf ihre Leistung in Wien, während BBC-Kommentator Graham Norton die Moderation öffentlich verspottete und ihr gemeinsam mit Co-Moderator Michael Ostrowski fehlende Chemie attestierte.
Florentina Holzinger gestaltet mit „Seaworld Venice" den österreichischen Pavillon auf der Biennale in Venedig – ein spektakuläres, aber nicht durchweg neues Werk.
Mattias Anderssons Uraufführung „Mythen des Alltags" am Volkstheater Wien, basierend auf Interviews mit 100 Wienerinnen und Wienern, scheitert laut Kritik an inhaltlicher Beliebigkeit und fehlendem theatralischem Formwillen – einzig Johanna Wokalek überzeugt mit intensiven Figurenmomenten.
Ryusuke Hamaguchis „All of a Sudden" begeistert beim 79. Filmfestival Cannes mit einem humanistischen Drama über Altenpflege und Freundschaft. Daneben laufen Volker Schlöndorffs „Heimsuchung" und Paweł Pawlikowskis „Fatherland" als dunklere Beiträge zur deutschen Geschichte.
Die Fortsetzung The Devil Wears Prada 2 überzeugt mit den bekannten Figuren und Starbesetzung, scheitert aber an einer schwachen Storyline und einem oberflächlichen Schluss, der die hohen Erwartungen der Fans nicht erfüllt.
Dennis Locorriere, Gründungsmitglied und Leadsänger der Country-Rock-Band Dr. Hook and the Medicine Show, ist im Alter von 76 Jahren nach einer langen Nierenerkrankung gestorben.
Harry Styles eröffnet seine Together, Together Tour mit einer zweistündigen Show vor 56.000 Fans in der Johan Cruijff Arena Amsterdam und präsentiert dabei Songs seines neuen Albums „Kiss All The Time. Disco, Occasionally" neben bekannten Hits.
Beim Filmfestival in Cannes überzeugt Asghar Farhadis französischer Wettbewerbsbeitrag „Histoires parallèles" mit Isabelle Huppert als tragikomisches Kammerspiel voller Wendungen, während das Festival parallel als Drehkulisse für die vierte Staffel von „White Lotus" dient.
Tausende Israelis verfolgten das Eurovision-Finale beim Public Viewing in Tel Aviv und feierten Noam Bettans zweiten Platz mit „Michelle" enthusiastisch. Im Publikumsvoting erhielt Israel trotz Boykottaufrufen 220 Punkte, Bulgarien gewann mit „Bangaranga".
Der Club Med wurde 1950 von den jüdischen Widerstandskämpfern Gérard Blitz und Gilbert Trigano gegründet und entwickelte sich vom improvisierten Zeltlager auf Mallorca zum globalen Tourismuskonzern, der Erholung als allgemeines Recht propagierte.
Will Ferrell und Paul McCartney spielten in einem „Saturday Night Live"-Sketch ein Duo betrügerischer Mechaniker, die Autobesitzer mit erfundenem Fachjargon und absurden Reparaturkosten hereinlegen.
Paul McCartney trat beim Saisonfinale von „Saturday Night Live" auf und performte die neue Single „Days We Left Behind", den Wings-Klassiker „Band on the Run" sowie eine unangekündigte Zugabe mit „Coming Up".
Der britische Theaterschauspieler Tom Francis, bekannt durch "Sunset Boulevard" und Olivier-Award-Träger, hat für die Rolle des nächsten James Bond vorgesprochen. Casting-Direktorin Nina Gold leitet den Prozess für Amazon MGM Studios; auch Jacob Elordi und Aaron Taylor-Johnson gelten als Kandidaten.
Bulgariens Dara gewinnt den ESC 2026 in Wien mit „Bangaranga", während die deutsche Kandidatin Sarah Engels den drittletzten Platz belegt. Großbritannien erhält vom Publikum keinen einzigen Punkt und landet auf dem letzten Rang.
Chuck D würdigt Run-DMC als Pioniere des HipHop, die mit ihrem Album „Raising Hell" das Genre revolutionierten und Künstler wie Jay-Z und Outkast beeinflussten, sowie den Mord an Jam Master Jay als gesellschaftliche Tragödie einordnet.
Iwan Rheon, der Darsteller des Ramsay Bolton in „Game of Thrones", bezeichnet den Dreh der Vergewaltigungsszene mit Sophie Turner als schlimmsten Tag seiner Karriere und erklärt, niemand habe diese Szene drehen wollen.
Leonard Nimoy erläutert in einem Video, dass der Vulkanier-Gruß aus „Star Trek" auf eine jüdische Segensgestik zurückgeht, die er als Kind in einer Synagoge beobachtet hatte.
Billy Joel würdigt Elton John als wegweisenden Klavierrockstar, der das Piano zurück in die Rockmusik brachte und mit Songs wie „Rocket Man" Generationen von Songwritern beeinflusste.
Die bulgarische Sängerin Dara gewinnt den Eurovision Song Contest 2026 in Wien mit 516 Punkten und ihrem Song "Bangaranga". Deutschland landet mit Sarah Engels und nur 12 Punkten auf dem vorletzten Platz 23.
Bulgarien hat beim 70. Eurovision Song Contest in Wien mit Sängerin Dara und dem Song "Bangaranga" erstmals den ESC gewonnen. Deutschland belegte mit Sarah Engels und null Publikumspunkten Platz 23 von 25.
Im Judentum hat Klang eine tiefere Bedeutung als bloßer Gefühlsausdruck: Die göttliche Stimme vom Berg Sinai hallt demnach ewig nach, ähnlich dem kosmischen Echo des Urknalls, und wird nur in der Stille – symbolisiert durch die Wüste – wahrnehmbar.