Pressespiegel
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Region: International
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Bulgarien gewinnt den Eurovision Song Contest 2026 in Wien: DARA setzt sich mit „Bangaranga" gegen 24 Länder durch und holt damit den ersten ESC-Sieg für Bulgarien. Deutschland landet mit Sarah Engels und „Fire" auf Platz 23.
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ARD-Kommentator Thorsten Schorn löst beim ESC-Finale 2026 in Wien mit Dialektwitzen erneut geteilte Reaktionen aus – in sozialen Netzwerken häufen sich Kritiken von Zuschauern, die seinen Humor als nervig empfinden.
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Rumänien tritt beim ESC-Finale in Wien mit Alexandra Căpitănescu und dem Song „Choke Me" an, dessen Lyrics Strangulation als Metapher für toxische Anziehung thematisieren und damit eine Debatte über Grenzen des Wettbewerbs auslösen.
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Israels ESC-Teilnahme in Wien mit Noam Bettan und dem Song „Michelle" sorgt für Proteste und Debatten über Israels Vorgehen im Gazastreifen; fünf Länder boykottieren den Wettbewerb, während die EBU an Israels Startrecht festhält.
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Rabbiner Alexander Grodensky argumentiert, die „traditionelle jüdische Familie" sei eine bürgerliche Konstruktion des 19. Jahrhunderts; Daniela Fabian hält dagegen, dass jüdische Familiengründung Werte, Kontinuität und Hoffnung verkörpert.
Zoë Kravitz, Tochter von Lenny Kravitz und Lisa Bonet, gilt als Stil-Ikone Hollywoods, die Schauspiel, Musik und Mode mit lässiger Selbstverständlichkeit verbindet und ihre afroamerikanische, karibische und jüdische Identität offen trägt.
Bulgarien gewinnt den 70. Eurovision Song Contest in Wien mit Sängerin Dara und dem Lied „Bangaranga". Israel belegt mit „Michelle" den zweiten Platz, Deutschland mit Sarah Engels den 23. von 25 Plätzen.
Sarah Engels tritt beim ESC-Finale in Wien auf Startplatz zwei an und wendet sich mit einer emotionalen Botschaft an ihre Fans. Ex-Mann Pietro Lombardi und ihr ehemaliger Mentor Dieter Bohlen wünschen ihr öffentlich Erfolg.
Der Rolling Stone stellt sechs Fakten zur Sängerin Maggie Rogers vor: Die US-Amerikanerin wurde durch ein virales Video bekannt, in dem Pharrell Williams ihren Song „Alaska" begeistert kommentierte, produziert alle Alben selbst und ist Synästhetikerin.
Snoop Dogg berichtet, dass er bei einem ersten Treffen mit Paul McCartney seinen Joint aus Respekt ausmachen wollte, McCartney ihn jedoch aufforderte, weiterzurauchen.
Wayne Coyne beschreibt in einem Essay, warum Pink Floyd durch ihre Fähigkeit zur musikalischen Selbsterneuerung über mehrere Phasen – von Syd Barrett bis zu Roger Waters' Klanglandschaften – einzigartig unter den Rockbands ihrer Zeit waren.
Sängerin Lucinda Williams beschreibt in einem Essay, warum The Band mit ihrem stilistisch nicht einordenbaren Sound aus Country, Rock und Roots sowie unverwechselbaren Harmonien eine einzigartige Stellung in der Musikgeschichte einnimmt.
Gerard Way beschreibt in einem Essay, wie Queen und Freddie Mercury ihn als Musiker prägten, und hebt „Bohemian Rhapsody" als revolutionären Song hervor, der alle Regeln brach.
Das US-Magazin Rolling Stone nennt fünf Favoriten für das Eurovision Song Contest Finale in Wien: Dänemark, Litauen, Italien, Belgien und Zypern – mit Acts wie Søren Torpegaard Lund, Lion Ceccah, Sal Da Vinci, Essyla und Antigoni.
Im Archiv des Morley College in London hat Archivarin Elaine Andrews ein unbekanntes Lied von Ralph Vaughan Williams entdeckt. Das Manuskript „Before the Mirror" stammt vermutlich aus dem Jahr 1899 und gilt als bedeutender musikwissenschaftlicher Fund.
Der NDR-Podcast „ESC Update" begleitet den Eurovision Song Contest 2026 in Wien mit aktuellen Analysen, Künstlergesprächen und Experteneinschätzungen zu Halbfinales, Finalisten und dem deutschen Beitrag „Fire" von Sarah Engels.
John Travolta erhielt bei den Filmfestspielen Cannes überraschend die Ehren-Palme d'Or für sein Lebenswerk und zeigte sich dabei zu Tränen gerührt. Begleitet wurde er von Tochter Ella Bleu, die in seinem Regiedebüt mitspielt.
Sarah Engels, bekannt durch ihre DSDS-Teilnahme 2011, vertritt Deutschland beim Eurovision Song Contest in Wien mit ihrem Song „Fire", den sie im ARD-Vorentscheid mit knapp 38 Prozent der Stimmen gewann.
Die deutschsprachige Filmbranche ist bei den Filmfestspielen in Cannes stark vertreten, unter anderem mit Sandra Hüller in „Vaterland" sowie den Produktionen „Gentle Monster" und „The Meltdown".
Sarah Engels tritt beim ESC 2026 in Wien mit „Fire" an zweiter Startposition auf und sammelt beim Livepublikum Sympathiepunkte, liegt bei Wettquoten jedoch unter einem Prozent Siegchance.