Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
Region: Außerhalb Bayerns
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Behandelt in 2 Quellen
Die 85-jährige Schauspielerin Senta Berger ist für den Deutschen Filmpreis nominiert und äußert sich dabei offen über die Schattenseiten ihres Berufs, darunter den Umgang mit Absagen und das Gefühl der Hilflosigkeit.
- Senta Berger: «Man fühlt sich hilflos» bei Absagenansehen ↗Antenne Bayern20.05.2026
Senta Berger spricht im „Stern" über die emotionalen Schattenseiten ihres Berufs, darunter Absagen und Verluste nahestehender Menschen wie Ehemann Michael Verhoeven und Mario Adorf. Die 85-Jährige ist aktuell für den Deutschen Filmpreis nominiert.
- Senta Berger nennt Schauspiel-Beruf demütigend – nominiert für Deutschen Filmpreisansehen ↗DieBayern.de19.05.2026
Senta Berger bezeichnet Schauspiel als demütigenden Beruf und spricht über den Schmerz bei Ablehnungen. Die 85-Jährige ist für den Deutschen Filmpreis nominiert und trauert um ihren verstorbenen Ehemann Michael Verhoeven und Freund Mario Adorf.
Für die meisten Konzerte der Ärzte-Tour 2027 sind noch Sozialtickets für 19,90 Euro erhältlich, während reguläre Karten fast überall vergriffen sind. Die Band warnt ausdrücklich vor dem Kauf auf nicht autorisierten Plattformen wie Viagogo oder eBay.
Das Deutsche Musikinformationszentrum (miz) hat mit dem „Kompass Musikstudium" eine Online-Plattform gestartet, die mehr als 1.700 Musikstudiengänge in Deutschland gebündelt durchsuchbar macht und Studieninteressierte bei der Orientierung unterstützt.
Linkin Park spielen am 1. und 3. Juni 2026 im Volksparkstadion Hamburg; reguläre Tickets sind ausverkauft, über Resale-Plattformen wie TicketSwap sind noch Karten zwischen 145 und 264 Euro erhältlich.
Joe Cocker, 1944 in Sheffield geboren, zählte zu den bedeutendsten Rocksängern seiner Generation und erlangte 1969 durch seinen Woodstock-Auftritt Weltruhm, bevor er nach Drogen- und Alkoholexzessen ab den 1980er-Jahren eine erfolgreiche Karriere-Rückkehr schaffte.
Nadja Benaissa blickt im Interview auf 25 Jahre No Angels zurück und erklärt, warum der Erfolg der ersten „Popstars"-Staffel heute nicht mehr reproduzierbar wäre – wegen Social Media, gestiegener Erwartungen und dem Verlust authentischer Unbekümmertheit.
Annett Gröschner erhält den Evangelischen Buchpreis 2025 für ihren Roman „Schwebende Lasten", der das deutsche 20. Jahrhundert im Alltag einer fiktiven Blumenhändlerin verdichtet. Die Jury hebt die Figur Hanna Krause als Stellvertreterin stiller, unbekannter Frauenleben hervor.
Die Initiative kulturelle Integration veranstaltet am 21. Mai 2026 erstmals den bundesweiten Aktionstag Zusammenhalt in Vielfalt mit über 450 Aktionen in ganz Deutschland sowie einer Zentralveranstaltung im Berliner Europäischen Haus.
Campino bestätigt mit 63 Jahren seine erneute Vaterschaft und veröffentlicht zeitgleich mit der Toten Hosen das neue Album „Trink aus, wir müssen gehen!" sowie eine Begleitdokumentation in der ARD-Mediathek.
Schauspielerin Mechthild Großmann setzt sich für mehr Bekanntheit der Anti-NS-Predigten von Kardinal Clemens August von Galen ein und wird anlässlich seines 80. Todestages eine Predigt in Dinklage vortragen.
Schauspielerin İlknur Bahadır schildert, wie eine Produktion an der Schaubühne Berlin nach monatelanger Retraumatisierung durch fehlende Schutzstrukturen abgesagt wurde. Diversitätsagentin Yuvviki Dioh erklärt, warum professionelle Begleitung sensibler Probenprozesse notwendig ist.
Pfingsten und Schawuot fallen beide 50 Tage nach Ostern und Pessach und teilen eine gemeinsame biblische Wurzel: Christen feiern die Sendung des Heiligen Geistes, Juden die Übergabe der Tora am Berg Sinai.
Meredith Monk, derzeit Inhaberin der Pina-Bausch-Professur, verbindet in ihren Kompositionen Stimme, Tanz und vorsprachliche Klänge zu einer ritualhaften Kunst, die laut Laudatio Verständigung jenseits von Worten ermöglicht.
Der ZDF-Zweiteiler „Mama ist die Best(i)e" mit Adele Neuhauser erzielte am Montagabend bis zu 26,1 Prozent Marktanteil, während die ARD-Dokumentation „Udo Rebell. Rockstar. Ikone" über Udo Lindenberg besonders beim jungen Publikum punktete.
ARD-Chef Florian Hager und ZDF-Intendant Norbert Himmler positionieren sich auf der re:publica als Institutionen demokratischer Öffentlichkeit und erklären, Gegnern des demokratischen Systems keine gleichwertige Plattform bieten zu müssen.
Schauspieler Alexander Held ist im Alter von 67 Jahren nach kurzer Krankheit gestorben. Er war bekannt aus Kino-Produktionen wie „Schindlers Liste" und „Der Untergang" sowie den ZDF-Krimireihen „München Mord" und „Stralsund".
Deutschlands ESC-Teilnahme kostet jährlich knapp unter einer Million Euro aus Rundfunkbeiträgen – weniger als ein einziger „Tatort", der mit rund 1,9 Millionen Euro zu Buche schlägt.
Endless Wellness spielen Ende November bis Anfang Dezember 2026 acht Konzerte in Deutschland, unter anderem in München, Köln, Hamburg und Berlin. Tickets sind ab 20. Mai 2026 über All Artists Agency erhältlich.
Die Cologne Pride 2026 hat Sarah Engels als Headlinerin für den CSD am 5. Juli gebucht, was in der queeren Community Kritik auslöst, da Engels' Aussagen zu Feminismus als unvereinbar mit den CSD-Werten gelten.
Schlagersänger Bernhard Brink kündigt für 2027 eine Abschiedstournee unter dem Titel „Danke für die Zeit" an, bei der er seinen 75. Geburtstag und sein 55-jähriges Bühnenjubiläum feiert. Von der Musik zieht er sich dabei nicht vollständig zurück.
Berliner Rapper Apsilon veröffentlicht ein 58-sekündiges Snippet seines kommenden Albums „Glanz Null", in dem er Vizekanzler Lars Klingbeil und Ministerpräsident Cem Özdemir offen kritisiert und Distanz zu beiden Politikern fordert.
Ein Podcast-Beitrag analysiert Kristen Stewarts Regiedebüt „The Chronology of Water" und untersucht, wie der Film durch radikale Bildsprache statt klassischer Biopic-Konventionen die Verbindung zwischen Kunst, Schreiben und der Verarbeitung traumatischer Erlebnisse erkundet.
Das Kammergericht hat eine einstweilige Verfügung gegen Künstler Philipp Ruch aufgehoben und ihm erlaubt, das Potsdamer Treffen vom November 2023 weiterhin als „Deportationskonferenz" zu bezeichnen. Antragsteller Ulrich Vosgerau scheiterte damit erneut juristisch.