Pressespiegel
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Region: Oberfranken
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Zum 150-jährigen Jubiläum der Bayreuther Festspiele wird Richard Wagners „Ring des Nibelungen" erstmals mit KI-generierter Bühnenbildprojektion aufgeführt, trainiert auf Libretto, Musik und Bildmaterial durch Regisseur Marcus Lobbes.
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Bei einer Gedenkveranstaltung der Bayreuther Festspiele rief Publizist Michel Friedman zum offenen Umgang mit der NS-Vergangenheit des Festivals auf und forderte eine neue Phase der Erinnerungsarbeit.
- Michel Friedman in Bayreuth: Neue Ära der Aufarbeitung beginntansehen ↗Jüdische Allgemeine26.07.2026
Bei der Gedenkveranstaltung „Verstummte Stimmen" der Bayreuther Festspiele rief Publizist Michel Friedman zur öffentlichen Aufarbeitung von Wagners Antisemitismus und den NS-Verstrickungen der Familie Wagner auf und warnte vor wachsendem Rechtsextremismus in Deutschland.
- Friedman bei Bayreuther Festspielen: Neue Ära der Aufarbeitung beginntansehen ↗Sonntagsblatt (Bayern)26.07.2026
Michel Friedman rief bei einer Gedenkveranstaltung der Bayreuther Festspiele eine neue Ära der Aufarbeitung der NS-Vergangenheit aus und forderte die Verteidigung der Demokratie gegen Rechtsextremismus.
Im Iwalewahaus der Universität Bayreuth stellt die Ausstellung „Ayeye!" rund 50 Werke der Malerin Ruth Baumgarte afrikanischen Künstlern wie Chéri Samba und Malangatana gegenüber und beleuchtet Migration von Ideen und Motiven zwischen den Kulturen.
Die Bayreuther Festspiele feiern mit der Uraufführung von Wagners „Rienzi" einen Erfolg: Regisseurinnen Alexandra Szemerédy und Magdolna Parditka inszenieren die als Hitlers Lieblingsoper geltende Oper als Mahnmal gegen Autoritarismus, Dirigentin Nathalie Stutzmann erhält Standing Ovations.
Die Bayreuther Festspiele 2026 haben am 25. Juli begonnen und stehen im Zeichen des 150-jährigen Jubiläums des Festspielhauses. Ein Liveticker dokumentiert die Prominenten auf dem Roten Teppich und das Geschehen rund um die Premiere.
Bayreuth feiert das 150. Jubiläum der Festspiele mit Beethovens Neunter statt einer Wagner-Oper; nach einem Einlade-Auslade-Eklat erschien Publizist Michel Friedman nach Katharina Wagners Entschuldigung doch als Ehrengast.
Beim Auftakt der Bayreuther Festspiele zogen einige Premierengäste mit extravaganten und einfallsreichen Outfits auf dem Roten Teppich besondere Aufmerksamkeit auf sich.
Das Eberner Altstadtfest startete bei gutem Wetter in seinen Festbetrieb; Bürgermeisterin Isabell Zimmer eröffnete das als „Nordbayerns größtes Klassentreffen" bekannte Fest erstmals, ein weiterer Festtag folgt am Montag.
Die Band Heavysaurus begeistert beim Kultursommer in Rödental Jung und Alt mit einer Mischung aus Heavy Metal und Dino-Kostümen bei einem Freiluftkonzert.
Die Bayreuther Festspiele führen Wagners „Rienzi" erstmals auf dem Grünen Hügel auf und erhalten dafür Ovationen: Regisseurinnen Szemerédy und Parditka inszenieren das Werk als Mahnmal gegen autoritäre Tendenzen und setzen es bewusst in Kontrast zu Hitlers Begeisterung für die Oper.
Die Bayreuther Festspiele feiern mit der Uraufführung von Wagners „Rienzi" auf dem Grünen Hügel einen Erfolg: Dirigentin Nathalie Stutzmann und Tenor Andreas Schager erhalten Standing Ovations für die Inszenierung, die den Stoff als Warnung vor autoritären Verführern aktualisiert.
Die Bayreuther Festspiele haben Wagners Frühwerk „Rienzi" erstmals im Festspielhaus uraufgeführt – inszeniert als Mahnmal gegen Autoritarismus und Demokratieverfall, mit Standing Ovations für Dirigentin Nathalie Stutzmann und Tenor Andreas Schager.
Die Bayreuther Festspiele zeigen erstmals Wagners Rienzi in einer Inszenierung von Alexandra Szemerédy und Magdolna Parditka, die den politisch belasteten Stoff als zeitkritische Studie über Populismus und Massenpsychologie im multimedialen Alltag inszeniert.
Die Bayreuther Festspiele haben Wagners „Rienzi" erstmals auf dem Grünen Hügel aufgeführt: Regisseurinnen Alexandra Szemerédy und Magdolna Parditka inszenierten das Frühwerk als dystopisches Mahnmal für Demokratie, Dirigentin Nathalie Stutzmann erhielt Standing Ovations.
Der jüdische Publizist tritt im Festspielhaus auf und spricht über die Nazi-Vergangenheit. Katharina Wagner hatte den Termin zunächst abgesagt.
Beim 150. Jubiläum der Bayreuther Festspiele bekennt sich Festspiel-Leiterin Katharina Wagner klar gegen Rechtsruck, Rassismus und Antisemitismus; Publizist Michel Friedman hält eine viel beachtete Rede zur NS-Vergangenheit der Festspiele und ruft zur Verteidigung der Demokratie auf.
Beim Festakt zum 150. Jubiläum der Bayreuther Festspiele distanzieren sich alle Rednerinnen und Redner von Rechtsextremismus und Antisemitismus – im Hintergrund war ein Gemälde mit Adolf Hitler zu sehen.
Michel Friedman warnt in einer Rede im Bayreuther Festspielhaus vor zunehmendem Antisemitismus und einer Schwächung der Demokratie in Deutschland.
Michel Friedman hält bei den Bayreuther Festspielen eine Rede, in der er Wagners Antisemitismus, Bayreuths NS-Vergangenheit und den aktuellen Anstieg von Judenhass thematisiert und eine Dauerausstellung im Festspielhaus fordert.
Beim 150. Jubiläum der Bayreuther Festspiele forderte Leiterin Katharina Wagner eine kritische Erinnerungskultur gegenüber der NS-Verstrickung der Festspiele; Publizist Michel Friedman rief zu demokratischem Engagement gegen den gesellschaftlichen Rechtsruck auf.
Im Ketschendorfer Park in Coburg wird am 26. Juli eine Weidenkirche eingeweiht, die aus lebenden Weidenzweigen besteht und ohne feste Mauern auskommt. Sie entstand nach der Entwidmung der Kirche St. Lukas und soll als offener Ort für alle Menschen dienen.
Die Wochen vor den Bayreuther Festspielen waren von Kontroversen geprägt. Zum Auftakt gab es jetzt Bekenntnisse gegen Antisemitismus, Pathos, Leidenschaft – eine große Versöhnungsshow.