Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
Region: Oberfranken
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Richard Wagner, der große Komponist und glühende Judenhasser – das gehört zur Identität Deutschlands. Welche Verantwortung ergibt sich daraus? Die Rede im Wortlaut.
Eine Delegation aus dem brasilianischen Bundesstaat Mato Grosso, darunter sechs Bororo-Angehörige, besuchte erstmals den fränkischen Geburtsort des 1976 ermordeten Salesianerpaters Rudolf Lunkenbein in Döringstadt, um dessen 50. Todestag zu gedenken.
Die Joseph-Stiftung fördert das Sportprojekt „Sport vernetzt" von Freak City Bamberg e.V. mit 30.000 Euro für die Spielzeiten 2026 bis 2028, damit Kinder in Bamberger Kitas und Grundschulen weiterhin Bewegungsangebote erhalten.
Das Wallfahrtsmuseum Gößweinstein zeigt bis Januar 2027 eine Sonderausstellung über Wallfahrt und Tourismus in der NS-Zeit von 1933 bis 1945, konzipiert von der Uni-Bayreuth-Masterstudentin Lea Mahn.
Das Theaterprojekt „Licht und Schatten in Bamberg" nimmt Zuschauer auf eine Schattenreise durch die Geschichte der Weltkulturerbestadt Bamberg.
Die Veranstaltung „Licht und Schatten in Bamberg" führt dem Titel zufolge als theatrale Schattenreise durch die Geschichte der Weltkulturerbestadt Bamberg.
Die Bayreuther Festspiele eröffnen ihr 150. Jubiläumsjahr mit einer Premierenfeier am Grünen Hügel, zu der zahlreiche Prominente erwartet werden.
Der Kulmbacher Stadtrat hat dem Umbau des denkmalgeschützten ehemaligen Wohn- und Geschäftshauses Langgasse 9 zugestimmt: Dort sollen elf Studentenappartements und Gewerbeflächen entstehen, wobei der Denkmalschutz Dokumentationspflichten fordert.
Die Bayreuther Festspiele feiern ihr 150-jähriges Jubiläum mit einer veränderten Eröffnung: Statt Wagner erklang Beethoven, und auf dem Grünen Hügel trafen Wagner-Fans aus aller Welt auf linke Aktivisten.
Zur Eröffnungspremiere der Bayreuther Festspiele 2026 trafen Prominente aus Politik und Gesellschaft am Grünen Hügel ein und posierten auf dem Roten Teppich.
Beim Staatsempfang im Neuen Schloss Bayreuth zur Eröffnung der Bayreuther Festspiele treffen sich Prominente und Politiker, darunter Altkanzlerin Angela Merkel und Ministerpräsident Markus Söder.
Das Hip-Hop-Duo Zweierpasch, mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet, besuchte das Caspar-Vischer-Gymnasium in Kulmbach, um Schüler mit Rap-Musik für Themen wie Frieden, Demokratie und Europa zu sensibilisieren.
Die Marktredwitzer Blasmusik hat erstmals ein Audio-Album auf Streaming-Diensten veröffentlicht und damit großen Erfolg erzielt.
Zum 150. Jubiläum führen die Bayreuther Festspiele erstmals Wagners „Rienzi" auf – als Mahnmal gegen Rechtsradikalismus – und gedenken mit Veranstaltungen jüdischer Musiker, die von den Nationalsozialisten verfolgt wurden.
Die Bayreuther Festspiele führen zu ihrem 150. Jubiläum erstmals Wagners „Rienzi" auf, das als Mahnmal gegen rechtsradikale Tendenzen inszeniert wird. Begleitend erinnern ein Gedenkakt und eine Rede von Michel Friedman an von den Nationalsozialisten verfolgte jüdische Musiker.
Die Eröffnung der Bayreuther Festspiele zum 150-jährigen Jubiläum stand im Zeichen der NS-Aufarbeitung: Ein Mural mit Hitler-Darstellung, klare Worte Katharina Wagners gegen Antisemitismus und ein romantisch-interpretierter Beethoven unter Christian Thielemann prägten den Abend.
Katharina Wagner hat zur Eröffnung des Jubiläums 150 Jahre Bayreuther Festspiele ein klares Bekenntnis gegen Antisemitismus, Rassismus und Verharmlosung der NS-Geschichte abgelegt und Michel Friedman als Gast zur Gedenkveranstaltung „Verstummte Stimmen" begrüßt.
Eine Dokumentation beleuchtet die Geschichte des Festspielhauses Bayreuth, das Richard Wagner vor 150 Jahren für die Uraufführung seines „Ring des Nibelungen" schuf, und porträtiert namhafte Regisseure sowie die Widersprüche der Wagner-Familie.
Zum 150-jährigen Jubiläum der Bayreuther Festspiele positionierte sich Intendantin Katharina Wagner in ihrer Begrüßungsrede klar gegen Rechtsruck, Rassismus und Geschichtsverleugnung und entschuldigte sich erneut bei Michel Friedman für dessen Ausladung.
Bundeskanzler Friedrich Merz besucht mit seiner Frau die Bayreuther Festspiele zum 150-jährigen Jubiläum, begleitet von der künftigen Kanzleramtsministerin Nina Warken, Philipp Amthor sowie den Ministern Alexander Dobrindt und Dorothee Bär.
Florian Silbereisen war beim Auftakt der 150. Bayreuther Festspiele dabei – und wurde auf dem roten Teppich direkt neben Markus Söder abgelichtet.
Bundeskanzler Friedrich Merz besuchte mit seiner Frau sowie mehreren Kabinettsmitgliedern, darunter die künftige Kanzleramtsministerin Nina Warken und Innenminister Alexander Dobrindt, das Bayreuther Festspieljubiläum zum 150-jährigen Bestehen der von Richard Wagner initiierten Festspiele.
Die Bayreuther Festspiele planen nach ihrem 150-jährigen Jubiläum zwei Neuproduktionen pro Jahr, darunter 2026 einen „Parsifal" mit Neo Rauch und Christian Thielemann, ohne jedoch mehr Mittel pro Produktion zu erhalten.
Das Musical „Das Buschgespenst" nach Karl May feierte auf der Naturbühne Greifensteine im Erzgebirge eine gefeierte Uraufführung, die soziale Ausbeutung in Bergbau und Weberei thematisiert und Komponist Ben Toths anspruchsvolle, von Sondheim beeinflusste Musik hervorhebt.