Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
Region: Oberfranken
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Die Bayreuther Festspiele feiern ihr 150-jähriges Gründungsjubiläum mit Beethovens 9. Symphonie unter Christian Thielemann und der ersten Aufführung von Wagners Frühwerk „Rienzi" im Festspielhaus – einem absoluten Novum, das Wagner selbst abgelehnt hatte.
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Am 25. Juli zeigt der Kinosommer in der Hainbadestelle ab 20 Uhr „Das Kanu des Manitu", die Fortsetzung von Bullys „Schuh des Manitu", mit der Originalbesetzung Herbig, Tramitz und Kavanian.
Am 26. Juli 2026 findet um 17 Uhr im Kaiserdom Bamberg ein Evensong statt, gestaltet von der Capella Henrici Bamberg unter musikalischer Leitung von Domorganist Markus Willinger mit Werken von Byrd, Bach, Brahms und anderen.
Die Volkshochschule Bamberg Stadt bietet aufgrund großer Nachfrage zwei Zusatzführungen durch die Stollenanlagen am Stephansberg an – am 4. und 12. August, jeweils 18 bis 19.30 Uhr, mit Einblicken in über 1000 Jahre Bamberger Geschichte.
Tosendes Wasser, kühle Felsen und schmale Stege: Die Wimbachklamm bei Berchtesgaden ist ein erfrischendes Naturerlebnis für heiße Sommertage.
Die Bayreuther Festspiele feiern ihr 150-jähriges Jubiläum mit einem Festakt: Christian Thielemann dirigiert Beethovens 9. Symphonie, Wagners Urenkelin Nike Wagner hält den Festvortrag, zahlreiche Politiker darunter Merz und Merkel werden erwartet.
Tausende Besucher genossen beim Bayreuther Festspiele-Open-Air-Konzert einen Tag vor dem Jubiläumsauftakt Wagners Musik zum Sonnenuntergang. Im 150. Jubiläumsjahr stand das Programm erstmals ganz im Zeichen Wagners.
150 Jahre Wagner-Festspiele in Bayreuth (Teil 2) – 1883–1914: Wie Cosima Wagner das Projekt rettete und doch erstarren ließ, und wie es ideologisch gefährlich wurde.
Tausende verfolgten in Bayreuth beim Karfreitags-Open-Air Wagners „Parsifal" unter freiem Himmel, einen Tag vor dem 150. Jubiläum der Bayreuther Festspiele. Festivalleiterin Katharina Wagner erschien trotz eines vorangegangenen Krankenhausaufenthalts wegen einer Blinddarmentzündung.
Die Bayreuther Festspiele beugen sich dem veränderten Publikumsverhalten und zeigen ab 2027 zwei Neuproduktionen pro Sommer. Besonders der „Lohengrin“ verspricht, aufregend zu werden.
Steven Scharf und Anna Drexler, privat ein Paar, spielen in Ulrich Rasches „Faust I"-Inszenierung Faust und Gretchen – eine Koproduktion des Residenztheaters mit den Salzburger Festspielen, uraufgeführt am 25. Juli auf der Perner-Insel in Hallein.
Die Museen der Stadt Bamberg präsentieren am 30. Juli 2026 im Historischen Museum eine konzertante Lesung von E.T.A. Hoffmanns Briefnovelle „Haimatochare" mit den Schauspielern Stephan Bach und Andreas Ulich sowie musikalischer Begleitung von Maximilian Blumenfelder.
Zum 50. Todestag von Kardinal Julius Döpfner beleuchtet ein Rückblick seine prägende Rolle beim Zweiten Vatikanischen Konzil und in der deutschen Nachkriegskirche, aber auch Missbrauchsversagen und seine Vertuschung der Kriegsverbrecher-Vergangenheit von Weihbischof Defregger.
Der Bamberger Finanzsenat tagt am 28. Juli 2026 zu Haushaltslage und Sanierungsprojekten; einen Tag später hält der Stadtrat seine letzte Vollsitzung vor der Sommerpause ab, u. a. zu Klimaanpassung und Beiratswahlen.
Vor 25 Jahren versammelten sich rund 1200 Jugendliche aus Oberfranken zu einer Sternfahrt gegen Drogenmissbrauch; gleichzeitig wurden historische Bühnenbildmodelle der Bayreuther Festspiele restauriert.
Rund 8000 Besucher kamen zum 17. Kunst- und Gartenmarkt in der Baille-Maille-Allee in Himmelkron, wo 130 Aussteller ihre Produkte präsentierten.
Der Bayreuther Stadtrat entsendet Antonia Marsmann, Leiterin des städtischen Beteiligungscontrolling, als Vertretung der seit Mai freigestellten Kulturreferentin Eva Bär in die Aufsichtsgremien der Bayreuther Festspiele.
Zur Eröffnung der Bayreuther Festspiele stellen Aktivisten 150 Elstern mit den Namen der reichsten Deutschen im Festspielpark auf – als politisches Statement gegen Vermögensungleichheit und Anspielung auf Ottmar Hörls gescheitertes Rabenprojekt.
Zum 150-jährigen Bestehen der Bayreuther Festspiele erscheinen eine Sonderbriefmarke, eine 35-Euro-Sammlermünze und ein Miniatur-Bausatz des Festspielhauses als Jubiläumssammlerstücke.
Die Naturbühne Trebgast hat mit einer Kinderinszenierung des „Froschkönig" nach den Gebrüdern Grimm Premiere gefeiert, bei der das Publikum aktiv mitspielte. Das Stück inszenierte Anja Dechant-Sundby speziell für die jüngsten Besucher.
Das Bayreuther Catering-Unternehmen Wahnfood übernimmt erstmals das Catering beim Staatsempfang nach der Festspiel-Premiere im Neuen Schloss sowie die Bewirtung rund um das Festspielhaus auf dem Grünen Hügel.
Die Medienkünstler-Gruppe Urban Screen projiziert während der Bayreuther Festspielzeit allabendlich eine Video-Installation auf die Fassade der Villa Wahnfried und erzählt dabei die Geschichte des früheren Wagner-Wohnsitzes nach.