Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
Region: Oberfranken
729 Artikel gefunden · Seite 16 von 31
Die Bayreuther Festspiele feiern 2025 ihr 150-jähriges Bestehen: Das von Richard Wagner gegründete und bis heute von seiner Urenkelin Katharina Wagner geleitete Festival ist für unbequeme Sitze, einzigartige Akustik und einen streng begrenzten Werkkanon bekannt.
Veröffentlicht bei
Wer für die Bayreuther Festspiele 2026 keine Opernkarte bekommen hat, findet in der Stadt dennoch zahlreiche Kultur-Events abseits des Festspielhauses.
Schülerinnen und Schüler der Ferdinand-Dietz-Grund- und Mittelschule Memmelsdorf haben im Rahmen eines Schreib- und Buchprojekts mit Autor Nevfel Cumart eigene Texte zu Zukunftsthemen verfasst und diese bei einer öffentlichen Buchpräsentation vorgestellt.
Die Show BEST OF MUSICALS präsentiert am 19. August 2026 um 19:30 Uhr auf der Seebühne in Bad Staffelstein Highlights aus über 20 bekannten Musicals, darunter Phantom der Oper, Grease und Mamma Mia.
Die „Nacht der Tenöre" gastiert am 16. August 2026 auf der Seebühne in Bad Staffelstein mit einem Programm aus Opern-Arien, Operetten und Canzonen, begleitet von den Frankfurter Sinfonikern unter Leitung von Markus Elsner.
Bayreuth ergänzt die Straßenschilder der Richard-Wagner-Straße und der Cosima-Wagner-Straße mit dem Zusatzhinweis „Umstrittene Persönlichkeit aufgrund seiner antisemitischen Haltung", um die Namensträger historisch einzuordnen, ohne die Straßen umzubenennen.
Das Festival junger Künstler Bayreuth präsentiert seine 76. Ausgabe mit Teilnehmenden aus 24 Nationen, die drei Wochen lang Performances an ungewöhnlichen Orten zeigen.
Die Bayreuther Festspiele planen, ihre Opernproduktionen nach der Bayreuther Laufzeit auszuleihen oder weiterzuverkaufen. Festspielchefin Katharina Wagner will Inszenierungen künftig nachhaltiger konzipieren.
Die Bayreuther Festspiele sind nicht irgendein Klassik-Festival. Sie sind deutsche Geschichte live, in Glanz und Grauen, idealistischer Vision, niederträchtiger Ideologie und höchster Kunst. Ein Porträt von den Anfängen bis heute.
Die Stadtwerke Bamberg informieren über erweiterte P+R-Busverbindungen und zusätzliche Parkplätze am Margaretendamm während des Festivals „Bamberg zaubert" vom 24. bis 26. Juli 2026.
Die Bayreuther Festspiele wollen ihre Opernproduktionen nach ihrer dortigen Laufzeit verleihen oder verkaufen, um sie nachhaltiger zu nutzen. Festspielchefin Katharina Wagner kündigte zudem zwei Neuproduktionen für 2026 an.
Die jüngste Gegenwart hat wieder gezeigt, wie schwierig es für die Bayreuther Festspiele ist, sich den dunklen Seiten ihrer Geschichte zu stellen. Manche tun sich bis heute schwer damit.
Bayreuth ist dank Richard Wagner international bekannt. Das Problem: Der Komponist war Antisemit. Darauf weist die Stadt jetzt hin.
Festspielchefin Katharina Wagner plant, Bayreuther Neuproduktionen künftig so zu konzipieren, dass sie nach ihrer Laufzeit verliehen oder verkauft werden können. 2026 sind zwei Neuproduktionen geplant: „Parsifal" und „Lohengrin".
Zum ersten Mal wird „Rienzi“ im Festspielhaus gezeigt. Alexandra Szemerédy und Magdolna Parditka wagen sich an die Inszenierung von Richard Wagners problematischem Jugendwerk. Begegnung mit zwei furchtlosen Regisseurinnen.
Die Bayreuther Festspiele waren schon immer brennend an der Zukunft des Theaters interessiert. Wie passt es da, dass im Jubiläumsjahr „Der Ring des Nibelungen“ von einer KI bebildert wird?
In Weichendorf findet das Einholen des Kirchweihbaums im Rahmen der Kirchweih statt.
Joey Kelly tritt als Stargast bei einer Orientierungsveranstaltung für Jugendliche auf der Festung Kronach auf und thematisiert dabei unbeabsichtigt Probleme des Lucas-Cranach-Campus.
Nach einem regenbedingten Ausfall im Vorjahr fand der traditionelle Kinderfestzug beim Schützenfest in Ludwigsstadt bei trockenem Wetter statt und sorgte bei Kindern, Eltern und Zuschauern für große Freude.
Der Stadtjugendring Bayreuth sieht klassische Jugendarbeit mit festen Terminen und Standardangeboten vor neuen Herausforderungen: Junge Menschen benötigen heute laut Geschäftsführer Stefan Greißinger echte Beteiligung, flexible Formate und geschützte Räume ohne Leistungsdruck.
150 Jahre Bayreuth (Teil 1) – 1876–1882: Wie es begann, warum es fast zum Fiasko wurde und wie es trotzdem weiterging.
Ein Essay über die anhaltende Ambivalenz der Bayreuther Festspiele beleuchtet Wagners Antisemitismus, die NS-Verstrickungen des Festivals und das neue Sachbuch von Anno Mungen, das Verbindungen zwischen Bayreuth und Auschwitz dokumentiert.
Die Bayreuther Festspiele setzen in ihrem Jubiläumsjahr beim neuen „Ring des Nibelungen" auf eine eigens entwickelte KI, die Wagners Musik in wechselnde Bildwelten übersetzt. Kurator Marcus Lobbes trainierte das System mit Libretto, Musikmaterial und Zeitgeschichte.