Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
Aktuelle Artikel
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Vier Jungs aus der Arbeiterstadt Liverpool sprengen die Grenzen der Popmusik. Mehrmals. Die Beatles sind die berühmteste Band der Welt – obwohl sie nur zehn gemeinsame Jahre haben.[mehr] ]]>
Das neue Branchenforum „Story Vision Europe" eröffnet am 8. Juni in Köln die Seriencamp-Woche und bringt führende Akteure aus Film, Streaming, Politik und Förderung zusammen, um europäische Sichtbarkeit, Finanzierung und Distribution audiovisueller Inhalte zu diskutieren.
Thomas Hildenbrand wächst in einem streng pietistischen Haushalt auf und erlernt in Oberammergau das Bildschnitzer-Handwerk. Heute schafft er emotional aufgeladene Holzfiguren mit eigener Bildsprache, die Spiritualität und Sinnlichkeit verbinden.
Der WDR-Podcast „Xatar – Legacy" beleuchtet in sechs Folgen das Leben und Vermächtnis des verstorbenen Rappers Xatar durch intime Gespräche mit engen Wegbegleitern wie seinem besten Freund Samy, Produzent Maestro und Labelmanager Dako.
Die ARD-Dokumentation „70 Jahre ESC – More than Music" blickt zum Jubiläum auf sieben Jahrzehnte Eurovision Song Contest zurück und beleuchtet dessen kulturelle und gesellschaftliche Bedeutung – mit persönlichen Einblicken von Hape Kerkeling, Ralph Siegel, Nicole und Guildo Horn.
Lila Iké, 1994 auf Jamaika geborene Reggae-Sängerin, tritt beim Summerjam Festival 2024 auf und präsentiert dabei 13 Titel ihres Programms.
Fritz Langs Stummfilm „Metropolis" (1927) hat die Bildsprache der Science-Fiction-Popkultur bis heute geprägt und Themen wie KI, Überwachung und Klassenkonflikte vorweggenommen.
Was passiert, wenn Comedians plötzlich Theater spielen müssen – ohne Vorbereitung, ohne Plan, aber mit jeder Menge Energie? Genau das zeigt "Banausen – Comedy. Theater. Chaos." [mehr] ]]>
Die sechsteilige WDR-Serie erzählt, wie Maria Anna Mozart aus dem Schatten ihres Bruders Amadeus tritt und dessen Rolle übernimmt, als er scheitert – mit Antonio Salieri und Marie Antoinette als zentrale Figuren.
Eine Dokumentation beleuchtet den Palast der Republik in Berlin, der am 23. April 1976 eröffnet wurde und als sozialistisches Multifunktionsgebäude Politik, Kultur und Unterhaltung vereinte, bevor er nach der Wende wegen Asbestbelastung abgerissen wurde.
Eine RBB-Dokumentation beleuchtet den Druck auf Berlins Clubkultur durch Gentrifizierung und Inflation, zeigt Schließungen wie die des queeren Clubs SchwuZ und stellt neue Konzepte vor, die die Szene beleben sollen.
Die dreiteilige rbb-Doku-Serie „Berlin Sounds" erzählt Berlins Musikgeschichte von den 1960ern bis in die 2020er Jahre – von Beat, Bowie und Punk über NDW und Mauerfall-Techno bis zum globalen Musikhotspot der Gegenwart.
Der vierteilige ARD-Podcast „Vier Töne gegen Stalin" beleuchtet, wie Dmitri Schostakowitsch unter Stalins Diktatur musikalischen Widerstand leistete und dabei sein Leben riskierte. Host Malte Hemmerich erzählt dies mit Experten wie Igor Levit und Semyon Bychkov.
Wer öffentliche Aufnahmen für Social Media oder journalistische Formate produziert, muss rechtliche Vorgaben zu Einwilligung, Datenschutz und Persönlichkeitsrechten beachten – Verstöße können straf- und zivilrechtliche Konsequenzen haben.
Die MDR-Dokumentation beleuchtet 50 Jahre Bandgeschichte von Karat, der DDR-Rockband mit Hits wie „Über sieben Brücken", und begleitet sie beim Jubiläumsalbum „Hohe Himmel" sowie ihrem Auftritt in der Elbphilharmonie Hamburg.
Auf der ANGA COM diskutierten Medienunternehmen wie RTL Deutschland und Seven.One den wachsenden KI-Einsatz in Produktion, Vermarktung und Streaming – von automatisierten Schnittprozessen bis zu personalisierten Inhalten – wobei offen bleibt, ob das Publikum KI-generierte Inhalte akzeptiert.
Die Sudetendeutsche Landsmannschaft hält erstmals ihr traditionelles Pfingsttreffen in Tschechien ab – vier Tage lang in Brünn, mit Bayerns Ministerpräsident Markus Söder bei der Hauptkundgebung, aber ohne tschechische Regierungsminister und unter Protest-Erwartungen.
Am Thalia Theater zeigt Mable Preachs „No Body" anhand der Schwarzen Studentin Lilian, wie Anpassungsdruck, Rassismus und Sichtbarkeit ineinandergreifen – erzählt in Rückblenden zwischen Gerichtsverfahren, Gesang und Tanz.
Eblis Álvarez (Meridian Brothers) und Camilo Lara (Mexican Institute Of Sound) veröffentlichen mit „RUIDO TOVAR" ein gemeinsames Album, das kolumbianische und mexikanische Cumbia mit Referenzen an Rigo Tovar verbindet – inklusive eines Gastauftritts von Beck.
Nach 20 Jahren Funkstille veröffentlicht Puppetmastaz-Mitgründer Max Turner mit „SEED OF THE UNKNOWN" ein Album aus elf elektronischen Liedern, geprägt von karnatischem Gesang, kargen Synthflächen und kontemplativer Atmosphäre – weit entfernt vom HipHop-Spektakel seiner Anfänge.
David Eugene Edwards veröffentlicht mit MERCURIAL SILENCE sein drittes Soloalbum, das sich trotz gewohnt mystisch-religiöser Thematik musikalisch ungewohnt fokussiert und strukturiert zeigt, mit Anklängen an seinen 16-Horsepower-Sound.
Ed O'Brien, Gitarrist von Radiohead, veröffentlicht mit „BLUE MORPHO" ein sphärisch-spirituelles Soloalbum, das sich persönlichen Kämpfen mit Sucht und Depression widmet und von Paul Epworth produziert wurde.
Konstantin Gropper veröffentlicht mit Get Well Soon das Album „MINUS THE MAGIC" als selbsterklärten Midlife-Indie-Rock mit Band, direkter Gitarrenmusik und eingängigen Melodien – ohne Wunderkind-Image, aber mit gewohnter Melancholie.
Daniela Weinmann alias Odd Beholder beleuchtet auf ihrem vierten Album „HONEST WORK" mit dunklem Elektro-Art-Pop die Überforderungen und globalen Verstrickungen der modernen Arbeitswelt, von Datenzentren bis zur arbeitstätigen Mutter.