Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
Region: Außerhalb Bayerns
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Die Deutsche Digitale Bibliothek vernetzt als öffentlich getragene Infrastruktur rund 65 Millionen Kulturobjekte aus über 800 deutschen Einrichtungen und sichert so die demokratisch legitimierte Zugänglichkeit des Kulturerbes im KI-Zeitalter.
Ein von Nazis unterwandertes System: Der Film „Staatsschutz“ erzählt davon auf schematische, durchaus bedenkliche Weise – getrieben von migrantischen Ängsten und Kraftfantasien.
Keinem Staatsmann widmete Goethe mehr Zeilen als Charles Maurice de Talleyrand. Der Franzose faszinierte den Dichter durch Undurchschaubarkeit, Reaktionsschnelle. Und einen besonderen Blick.
Sacha Baron Cohen kehrt als Ali G in dem Mockumentary-Film „Ali G: Who Iz I?" zurück, für den nun der erste deutsche Trailer erschienen ist. Der Film startet am 22. Oktober 2026 in deutschen Kinos; Baron Cohen führt dabei erstmals selbst Regie.
Die Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt veranstaltet am 7. November 2026 das 16. Frankfurter Klaviersymposium im Dr. Hoch's Konservatorium zum Thema Kommunikation und Interaktion im Klavierunterricht.
ARD-Moderatorin Susan Link stellt am 27. Oktober 2026 in Köln ihr Buch „Ich habe eine Wassermelone getragen" vor, das Frauen der Generation X zwischen Anpassung und Befreiung porträtiert.
Die Ausgabe 9-10/2026 von Politik & Kultur widmet ihren Schwerpunkt NS-Akten und Erinnerungslücken im Kulturbetrieb; weitere Themen sind die Deutsche Digitale Bibliothek, Klimawandel, digitale Souveränität und der Deutsche Kulturpolitikpreis für Iris Berben.
Der Deutsche Kulturrat veröffentlicht ein Dossier zur Deutschen Nationalbibliothek, das Geschichte, Auftrag und Zukunft der Institution mit über 57 Millionen Werken an den Standorten Leipzig und Frankfurt am Main vorstellt.
Rupert Grint kehrt 2027 als Ron Weasley in das Broadway-Stück „Harry Potter and the Cursed Child" zurück und erntet dafür Kritik der queeren Community, die ihm Doppelmoral vorwirft, da er J.K. Rowlings transfeindliche Positionen zuvor öffentlich abgelehnt hatte.
Zu Hause im Rheingau sitzt Weltklasse-Countertenor Andreas Scholl im Gemeinderat, er gilt als der Bodenständige seiner Zunft. Dabei singt er unter Pseudonym auch Pop. Was sagt der 58-Jährige zur neuen hippen Counter-Generation?
Die Analog Art Affair kehrt am 5. September 2026 in die BASE Köln zurück: Die zweite Ausgabe des kostenlosen Festivals für Analogfotografie wächst mit zusätzlicher Halle, erweitertem Ausstellerprogramm und interaktiven Angeboten wie Wetplate-Porträts und Fotowalks.
Die Ausgabe 9-10/2026 von Politik & Kultur, der Zeitung des Deutschen Kulturrates, erscheint ab 1. September mit dem Schwerpunkt „NS-Akten und die blinden Flecken des Kulturbetriebes" sowie Themen wie digitale Souveränität, Klimawandel und dem Deutschen Kulturpolitikpreis für Iris Berben.
Manfred Heiting, seit 55 Jahren DGPh-Mitglied, legt zum 75-jährigen Jubiläum der Deutschen Gesellschaft für Photographie eine Publikation vor, die Fotogeschichte, persönliche Erinnerungen und Empfehlungen für die Zukunft des Mediums verbindet.
Marcel Kohler inszeniert Shakespeares „Hamlet" beim Lausitz-Festival im ehemaligen Militärflughafen Cottbus als Staatsstreich-Tragödie mit Linn Reusse in der Titelrolle und Corinna Harfouch als Gertrud – ein ambitionierter, aber unausgegoren wirkender Abend.
Die japanische Künstlerin Yayoi Kusama, bekannt für ihre „Polka Dots" und „Infinity Mirror Rooms", ist im Alter von 97 Jahren in Tokio gestorben. Ihre Retrospektive im Kölner Museum Ludwig zählte zuletzt über 450.000 Besucher.
Komponist Helge Burggrabe verbindet in seinen Hagios-Friedenskonzerten Spiritualität, Gebet und gemeinsames Singen, um Menschen zusammenzubringen und inneren Frieden zu fördern.
Literaturwissenschaftler Carsten Gansel untersucht in seinem Buch „Ausradiert?" das Schicksal zu Unrecht verdrängter DDR-Literatur und entdeckt dabei zugleich seine eigene mecklenburgische Herkunft neu.
ZDFneo zeigt ab 27. Oktober die achtteilige Mockumentary-Comedy „Nine to Five – Das Amt", die im Bürgeramt Berlin spielt und auf Figuren von Tülin Sezgin („Conny from the Block") basiert; die gesamte Staffel ist ab 2. Oktober im ZDF-Stream verfügbar.
Die ARD-Serien „Hundertdreizehn" und die ZDF-Comedyserie „Chabos" führen die Nominierungen für den Deutschen Fernsehpreis mit je vier Nominierungen an, gemeinsam mit dem ARD-Film „Die Nichte des Polizisten".
Für den Deutschen Fernsehpreis 2025/26 in der Kategorie Information erhält das ZDF zehn Nominierungen, gefolgt von der ARD mit neun; auch Private wie ProSieben, RTL und Netflix sind vertreten, darunter bekannte Gesichter wie Eckart von Hirschhausen, Markus Lanz und Louis Klamroth.
Das Hessische Landesmuseum Darmstadt ruft zum Fotowettbewerb „Tiere vor der Kamera" auf, der vom 10. August bis 30. November 2026 läuft und anlässlich der Ausstellung „Wildlife Photographer of the Year" stattfindet.
Zum Weltkindertag präsentiert CEWE eine Bildstrecke aus dem CEWE Photo Award mit Kindheitsmomenten aus aller Welt. Zugleich unterstützt CEWE im Rahmen des Photo Award 2027 die UNICEF-Initiative „Skills4Girls" in Liberia mit zehn Cent pro eingereichtem Foto.
Die GDT veranstaltet vom 23. bis 25. Oktober 2026 in Lünen das 32. Internationale Naturfotofestival mit Vorträgen, Seminaren, Ausstellungen und der Preisverleihung des Wettbewerbs „Europäischer Naturfotograf des Jahres".
Die 7. Fototage Freinsheim finden vom 20. bis 22. November im Von-Busch-Hof unter dem Motto „AFRIKA!" statt und umfassen Seminare, Multivisionsshows, einen Fotowettbewerb sowie Ausstellungen mit freiem Eintritt am Sonntag.