Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
Region: Außerhalb Bayerns
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Der Mensch planscht, schwimmt – und ertrinkt manchmal: Die Kulturgeschichte des Badens erklärt Bernd Brunner im Buch „Abtauchen und treiben lassen“ und beim Treff im Berliner „Kombibad Seestraße“.
„Nkoli: A Fierce & Fabulous Life" aus Johannesburg feiert beim Festival Theater der Welt in Chemnitz das Leben des südafrikanischen queeren Aktivisten Simon Nkoli als energiegeladenes Totaltheater zwischen Oper, Revue und politischer Erinnerung.
Die Ausgabe 7-8/26 von Politik & Kultur widmet ihren Schwerpunkt dem Thema Live-Veranstaltungen und behandelt zudem Kunstfreiheit, das Berliner-Mauer-Weltkulturerbe, Sachsen-Anhalts Kulturfördergesetz sowie die RTL-Übernahme von Sky.
Der Fall der palästinensischen Filmemacherin Basma al-Sharif, die von der Kunstakademie Düsseldorf und dem Goethe-Institut eingeladen wurde, wirft verfassungsrechtliche Fragen zur Reichweite der Kunstfreiheit gegenüber staatlichen Antisemitismusklauseln in der Kulturförderung auf.
Der Autor kritisiert die zunehmende Praxis im akademischen Milieu, Englisch als alleinige Arbeitssprache in Deutschland durchzusetzen, und plädiert dafür, Deutsch als Arbeitssprache beizubehalten sowie Übersetzungsangebote für Nicht-Muttersprachler bereitzustellen.
Der Deutsche Kulturrat und der BUND fordern, die Berliner Mauer und die innerdeutsche Grenze als gemischte UNESCO-Welterbestätte anzumelden, und appellieren an Berlin, sich aktiv in den laufenden Nominierungsprozess einzubringen.
Sachsens Kabinett steht einem Verbindungsbüro in Israel positiv gegenüber, das jährlich rund 200.000 Euro kosten würde und vor allem die Wissenschaftskooperation stärken soll. Beauftragte Thomas Feist stellte zudem seinen Jahresbericht vor, der steigende antisemitische Straftaten dokumentiert.
Eine Veranstaltungsübersicht bündelt Termine zu jüdischer Kultur und Geschichte in Berlin, Chemnitz, Görlitz und weiteren Städten, darunter Gedenkabende, Theateraufführungen, ein Rabbiner-Gespräch sowie TV- und Radiosendungen Ende Juni/Anfang Juli.
Beim Open-Air-Konzert von Nina Chuba am Fühlinger See bei bis zu 37 Grad ist unklar, ob eigenes Wasser mitgebracht werden darf; das Konzert findet zudem in einem vom Badebetrieb getrennten Bereich statt.
Die europäische Biennale Manifesta macht dieses Jahr im Ruhrgebiet halt. Sie bespielt zwölf mehr oder weniger verwaiste Kirchen. Wird ihr gelingen, was die Religion nicht mehr vermag: die Menschen zusammenzubringen?
Tom Kaulitz von Tokio Hotel äußert sich besorgt über AfD-Umfragewerte von rund 40 Prozent in seiner Heimat Sachsen-Anhalt und berichtet von eigenen Erfahrungen mit Rechtsextremismus. Zudem bestätigt er die einmalige Moderation von „Wetten, dass..?" am 5. Dezember mit Bruder Bill.
Das Fusion-Festival startet ab 24. Juni bei bis zu 39 Grad und gibt Tipps für Besucher: ausreichend Wasser trinken, Schatten suchen, nahe Badestellen nutzen und den Alkoholkonsum bei Hitze reduzieren.
Zum Limp-Bizkit-Konzert am 24. Juni in der Berliner Parkbühne Wuhlheide werden bis zu 33 Grad erwartet; der Veranstalter empfiehlt Sonnenschutz, atmungsaktive Kleidung und die Mitnahme von Getränken in Tetra-Pak oder PET bis 0,5 Liter.
Nick Cave & The Bad Seeds spielen am 30. Juni 2026 in der Berliner Waldbühne; Tickets sind über Eventim für 105 Euro erhältlich, Einlass beginnt um 17:30 Uhr.
Nina Chuba tritt am 26. Juni beim Kessel Festival in Stuttgart vor Zehntausenden Besuchern auf, wobei Temperaturen bis zu 37 Grad erwartet werden. Der Veranstalter richtet Trinkwasserstationen, Sonnencremespender und Schattenbereiche ein.
Bundespräsident Steinmeier appelliert beim Festakt zum 75-jährigen Bestehen des Goethe-Instituts an den Bundestag, dessen weltweite Kulturarbeit finanziell und politisch zu stärken und gegen Angriffe auf Vielfalt und Offenheit zu verteidigen.
Das Fusion-Festival in Lärz hat mit rund 65.000 Besuchern und über 3.300 Künstlern begonnen. Es ist die letzte Ausgabe vor einer Pause 2027; 2028 soll das Festival zurückkehren.
Das Dokudrama „Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war" mit Sandra Hüller nähert sich der Schriftstellerin zu ihrem 100. Geburtstag, stilisiert sie dabei jedoch zum leidenden Opfer und blendet Stärke und Charme aus.
Herbert Grönemeyer erhält den Deutschen Nationalpreis und kritisiert in seiner Dankesrede die Politik der vergangenen 20 Jahre für Sprachlosigkeit gegenüber der Bevölkerung, von Merkel bis zur aktuellen Koalition.
Das PEOPLE Festival findet am 10. und 11. Oktober 2026 im Berliner Funkhaus statt und präsentiert rund 200 Uraufführungen auf elf Bühnen. Bestätigt sind u. a. Aaron und Bryce Dessner, Ben Howard und Henning May.
Guns N'Roses spielten am 24. Juni in der Berliner Uber Arena, ließen dabei jedoch „Coma" aus der Setlist – obwohl die Band den Song beim Soundcheck noch geprobt hatte.
Das PEOPLE Festival findet am 10. und 11. Oktober 2026 im Berliner Funkhaus statt, mit rund 200 Uraufführungen auf elf Bühnen. Bestätigte Teilnehmende sind u. a. Aaron und Bryce Dessner, Ben Howard, Henning May und Damien Rice.
Franzy Deutscher erklärt im Interview, wie sie als Kampfchoreografin und Intimitätskoordinatorin Gewalt- und Intimszenen auf der Bühne professionell gestaltet und warum sie 2019 den Berufsverband für Intimitätskoordination und Kampfchoreografie gründete.
Zum Limp-Bizkit-Konzert am 24. Juni in der Berliner Parkbühne Wuhlheide werden bis zu 33 Grad erwartet; der Veranstalter empfiehlt Sonnencreme, helle Kleidung und die Mitnahme von Getränken in Tetra-Paks oder PET-Flaschen.