Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
Region: International
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Die Monkees-Mitglieder Micky Dolenz, Mike Nesmith und Peter Tork erläutern die Entstehungsgeschichten von 15 ihrer bekanntesten Songs, von „Last Train to Clarksville" (1966) bis „Me and Magdalena" (2016).
Der Rolling Stone stellt die zehn besten Metallica-Songs nach dem „Black Album" von 1991 vor, darunter „The Outlaw Torn" auf Platz eins und „St. Anger" auf Platz zehn.
Der Rolling Stone kürt die zehn gruseligsten Songs der Rockgeschichte, angeführt von Black Sabbaths „Black Sabbath", gefolgt von Bloodrocks „D.O.A." und den Beatles' „Revolution 9".
Der Rolling Stone kürt „Kodachrome" zum besten Solo-Song von Paul Simon und listet die zehn herausragendsten Werke seiner seit 1972 andauernden Solokarriere, darunter „Graceland", „You Can Call Me Al" und „50 Ways to Leave Your Lover".
Olivia Rodrigo hat ihren neuen Song „Serena Joy" als limitierte CD-Single exklusiv im Analog Music Shop in Tustin, Kalifornien, veröffentlicht; alle 500 Exemplare waren am Erscheinungstag vergriffen, eine digitale Veröffentlichung folgt ab Montag.
Clive Davis, legendärer Musikmanager mit einem untrüglichen Gespür für Hits, starb im Alter von 94 Jahren. Künstler wie Bruce Springsteen, Whitney Houston und Rod Stewart verdankten ihm entscheidende Karrieremomente; Weggefährten erinnern sich an ihn als größten Plattenmann der Musikgeschichte.
Bruno Mars begeistert auf der „Romantic"-Tour im ausverkauften MetLife Stadium mit einer zweistündigen Show, die lateinamerikanische und schwarze Musikkultur feiert und ihn als größten Showman seiner Generation bestätigt.
Die venezolanische Pianistin Gabriela Montero kritisiert die geplante US-Förderung von 57 Millionen Dollar für El Sistema und wirft dem venezolanischen Musikprogramm vor, ein politisch gesteuertes Propagandainstrument des Maduro-Regimes zu sein.
Der Rolling Stone präsentiert die 50 besten Songs von Fleetwood Mac, von Peter Greens Blues-Ära der 1960er-Jahre über das Meisterwerk „Rumours" bis zu den Hits der 1980er-Jahre.
Phoebe Bridgers erreicht mit ihrem Album „Lost Weekend" Platz eins der britischen Charts, muss den Erfolg jedoch im Krankenhaus feiern, wo sie nach einer Blinddarmentzündung behandelt wird. Drei Konzerte in Großbritannien wurden verschoben.
Seán Hewitts Romandebüt „Öffnet sich der Himmel" erzählt aus der Rückschau eines Mannes von seiner ersten, unausgesprochenen Liebe zu einem Jungen in einem englischen Dorf. Die lyrische Sprache des Autors erzeugt intensive Naturbeschreibungen, lässt jedoch Erzähldynamik vermissen.
Turnstile veröffentlichen am 28. August „Never Enough: Versions", eine neu interpretierte Version ihres Grammy-prämierten Albums, mit Gästen wie Elton John, Hayley Williams, Panda Bear, Blood Orange und Julien Baker.
Dolly Parton meldet sich nach gesundheitlichen Problemen infolge der Pflege ihres verstorbenen Mannes Carl Dean mit einer Entwarnung: Sie arbeite weiterhin an Projekten, darunter Avatar-Auftritte und die Eröffnung ihres SongTeller Hotels in Nashville.
Das Fotomuseum aan het Vrijthof in Maastricht zeigt von September 2026 bis Januar 2027 die Retrospektive „All about Eve" mit rund 130 Aufnahmen der amerikanischen Magnum-Fotografin Eve Arnold, darunter Porträts und internationale Reportagen.
Der Rolling Stone stellt zehn weniger bekannte Songs der Beach Boys vor, darunter Raritäten wie „Surf's Up", „Til I Die" und „Sail on, Sailor", die abseits der großen Hits das kreative Spektrum der Band über sechs Jahrzehnte belegen.
Regisseur Sam Mendes dreht vier separate Spielfilme über die Beatles mit Paul Mescal, Barry Keoghan, Joseph Quinn und Harris Dickinson in den Hauptrollen; die Filme sollen im April 2028 in die Kinos kommen.
Die Zwillinge Alice und Ellen Kessler, die vor 90 Jahren geboren wurden, erlangten als Showtanz-Duo Kultstatus und prägten die Unterhaltungsbranche von den 1950er- bis in die 1980er-Jahre.
Die Elevator Boys, bekannt durch TikTok-Videos, spielen in ihrem ersten Spielfilm „Back to the 90s" bei Prime Video fünf Freunde, die per Zeitreise in die 1990er landen. Der Film liefert erwartbaren Fan-Service mit 90er-Nostalgie, bietet aber wenig Spannung oder Charaktertiefe.
Die EU-Abgeordnete Rima Hassan rief zum Boykott der jüdischen Influencer-Agentin Gisèle Journo auf, was antisemitische Hassnachrichten und Morddrohungen auslöste; die Pariser Staatsanwaltschaft ermittelt, während viele Influencer Journo öffentlich isolierten.
Jaafar Jackson, Hauptdarsteller des Michael-Jackson-Biopics, erklärt, das geplante Sequel solle Missbrauchsvorwürfe aus Jacksons eigener Perspektive behandeln und seiner Stimme Gehör verschaffen, die laut Jaafar bisher von einer fremden Agenda überlagert wurde.
Beim Knebworth-Festival am 21. August 1976 spielten die Rolling Stones vor bis zu 200.000 Fans ein zweieinhalb Stunden langes Konzert mit ungewöhnlich vielen Klassikern – anders als beim Desaster von Altamont blieb die Veranstaltung trotz anwesender Hells Angels friedlich.
Die Ukraine hat Sanktionen gegen die russische Zeichentrickserie „Mascha und der Bär" verhängt, die sie als Propagandawerkzeug Moskaus betrachtet. Russland und das Produktionsstudio Animaccord weisen die Vorwürfe zurück; die Serie läuft weltweit, in Deutschland unter anderem bei KiKA.
Mezzosopranistin Kate Lindsey und Pianist Baptiste Trotignon präsentierten bei den Salzburger Festspielen Lieder von ins US-Exil geflüchteten Komponisten wie Kurt Weill, Erich Wolfgang Korngold, Alexander Zemlinsky und Alma Mahler-Werfel, deren politische Bedeutung jedoch kaum vermittelt wurde.
Das Festspielorchester Bayreuth tourt vom 29. August bis 6. September durch fünf spanische Städte und spielt Auszüge aus Wagners „Ring", dirigiert von Pablo Heras-Casado.