Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
Region: International
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„Toy Story 5" von Disney und Pixar erzielt bei Vorpremieren 17,5 Millionen Dollar – der stärkste Preview-Wert des Jahres 2026. Fürs Eröffnungswochenende werden bis zu 175 Millionen Dollar erwartet.
Donald Trump behauptete in einem CNN-Interview, Michael Jacksons schlechte Schönheitsoperationen hätten dem Sänger das Selbstvertrauen geraubt und so auch sein Talent beeinträchtigt.
Buddy Holly war einer der ersten Rock'n'Roll-Sänger, der sein Material ausschließlich selbst schrieb, und hinterließ trotz seines frühen Todes 1959 mit 22 Jahren ein umfangreiches Repertoire, das unter anderem die Beatles nachhaltig beeinflusste.
Queen-Biografin Lesley-Ann Jones kritisiert, dass die österreichische Schauspielerin Barbara Valentin, eine enge Vertraute und Pflegerin Freddie Mercurys bis zu seinem Tod 1991, im Biopic „Bohemian Rhapsody" vollständig fehlt.
„The Walking Dead"-Schöpfer Robert Kirkman bedauert, dass die TV-Serie in der ersten Staffel das Geheimnis um den Zombie-Virus zu früh enthüllte – in der Comic-Vorlage erfährt Rick Grimes dies erst viel später durch eigene Beobachtung.
Ein Datenleck bei der von Peter Thiel gegründeten Netzwerkgesellschaft Dialog enthüllt die Mitgliederliste: Neben Tech-Milliardären wie Elon Musk und KI-Managern finden sich auch Hollywood-Akteure – laut Analyse kein Zufall, da neue Machtordnungen kulturelle Vermittler benötigen.
Die EU hat den deutschen Journalisten Hüseyin Doğru wegen mutmaßlicher pro-russischer Informationsmanipulation sanktioniert, was sein Konto einfriert und Einreiseverbote verhängt – obwohl er in Berlin lebt und Meinungsfreiheit beansprucht.
Im Krimi „Noch fünf Tage" wird Weltklasse-Köchin Lis Castrop bei einem Silvesterdinner in Davos zusammen mit ihrem Auftraggeber und dessen Familie vergiftet und muss den Anschlag in fünf Tagen aufklären.
Amazon MGM Studios hat den fast fertiggestellten Film „Artificial" von Regisseur Luca Guadagnino über OpenAI-Gründer Sam Altman fallen gelassen – offenbar wegen eines Interessenkonflikts mit der milliardenschweren strategischen Partnerschaft zwischen Amazon und OpenAI.
Morgan Freeman veröffentlicht am 7. August sein Blues-Album „Morgan Freemans Symphonic Blues Experience", das 100 Jahre Bluesgeschichte umspannt und Gastauftritte von Taj Mahal, Keb' Mo' und Shemekia Copeland vereint.
Vor dem Start von „House of the Dragon" Staffel 3 am 21. Juni fasst der Artikel den Stand aller wichtigen Figuren nach Staffel 2 zusammen: Rhaenyra sammelt Drachenreiter, Daemon beugt das Knie, Aemond regiert als Prinzregent, und Aegon flieht nach Essos.
Die Stadt Wien hat sich für die schwierigste Form des Umgangs mit der Statue entschieden.
Die Art Basel startet mit starken Verkäufen, darunter ein Picasso-Gemälde für 35 Millionen Dollar. Die neue Initiative „Basel Exclusive" setzt auf mehr Exklusivität, während amerikanische und asiatische Sammler diesmal weitgehend fehlen.
Die Netflix-Dokumentation „Maternal Instinct" beleuchtet Fötusraub, bei dem Täterinnen schwangere Frauen töten und den Fötus entnehmen. Seit 1974 wurden dem NCMEC in den USA 24 solcher Fälle gemeldet, bei denen 22 Mütter starben.
Jay Leno bezeichnet Joe Rogan als den neuen Johnny Carson und sieht Podcasts sowie YouTube als Nachfolger des klassischen Late-Night-Fernsehens, das er durch verändertes Nutzungsverhalten und wegfallende Regulierungen als überholt betrachtet.
Bad Bunnys „Debí Tirar Más Fotos"-Welttournee hat ohne einen einzigen US-Auftritt 360 Millionen Dollar eingespielt und macht ihn zum ersten nicht-englischsprachigen Künstler, der die Milliarden-Dollar-Marke im kumulierten Tournee-Gesamtumsatz überschreitet.
Bei der Eröffnung des Obama Presidential Center in Chicago übten Barack und Michelle Obama in ihren Reden deutliche, jedoch namentlich verhüllte Kritik an Donald Trump und seiner Regierungspolitik.
Jahrzehntelang als verloren geltende Schwarz-Weiß-Filmaufnahmen der Beatles von BBC-Aufzeichnungen aus dem Jahr 1964 sind wiederentdeckt worden und sollen nach einer Restaurierung ins BBC-Archiv zurückgeführt werden.
Mick Jagger über die enorm konzentrierte Arbeit am neuen Album der „Rolling Stones“, eine mögliche Tour der Band, die Konkurrenz zu den „Beatles“ – und männerfressende Gottesanbeterinnen.
„A Day In The Life" entstand als intensive Zusammenarbeit zwischen John Lennon und Paul McCartney: Lennon lieferte das Grundgerüst, McCartney ergänzte fehlende Zeilen und brachte die Idee eines klassischen Orchesters ein, das bei einer als Party inszenierten Session aufgenommen wurde.
Rachel Talalays Verfilmung des britischen Comics „Tank Girl" (1995) mit Lori Petty zeigt eine postapokalyptische Welt im Riot-Grrrl-Stil der 1990er Jahre und weicht damit bewusst von klassischen Dystopie-Formeln ab.
Der Rolling Stone listet „One Hot Minute" der Red Hot Chili Peppers unter den enttäuschendsten Alben aller Zeiten: Das 1994 mit Gastgitarrist Dave Navarro aufgenommene Album galt als musikalisch ambitioniert, aber unkonzentriert und blieb hinter dem Vorgänger „Blood Sugar Sex Magik" zurück.
Ein iranisches Gericht verurteilt die Sängerin Parastoo Ahmadi zu 74 Peitschenhieben sowie einem zweijährigen Berufs- und Ausreiseverbot, weil sie ohne Kopftuch und Ärmel aufgetreten war.
Das New York Historical Museum eröffnet einen Anbau zur Geschichte der US-Demokratie, der Kunstwerke und historische Artefakte zeigt. Ab 2028 soll das Gebäude zudem das American LGBTQ+ Museum beherbergen.