Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
Region: International
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Ein Überblick listet die zehn folgenreichsten Konzertkatastrophen der Musikgeschichte auf, darunter das Altamont Free Concert (1969), die Loveparade Duisburg (2010) und das Astroworld Festival (2021), bei denen jeweils Menschen durch Massenpanik, Gewalt oder Infrastrukturversagen ums Leben kamen.
Das 2008 erschienene Album „Chinese Democracy" von Guns N' Roses gilt trotz einzelner starker Songs als große Enttäuschung, da es nach jahrelanger Produktion überladen wirkt und die Band seitdem kein neues Originalmaterial veröffentlicht hat.
Das Album „Smiley Smile" der Beach Boys gilt als enttäuschend, weil es als hastig produzierter Ersatz für das abgebrochene Projekt „Smile" entstand, nachdem Brian Wilson wegen psychischer Probleme aufgegeben hatte.
Zum 100. Geburtstag von Tony Bennett erinnert ein Rückblick an den US-Sänger, der durch den Zweiten Weltkrieg zum Pazifisten wurde und sich zeitlebens für Bürgerrechte engagierte.
Bei den Bregenzer Festspielen 2026 zeigt die Seebühne Verdis „La traviata" in einer Inszenierung von Damiano Michieletto mit einem riesigen zerbrochenen Spiegel im Bodensee und tänzerisch geprägten Festszenen bis 23. August 2026.
Bei der Beerdigung des am 29. Juli verstorbenen Glen Hansard in Dublin traten Bono, Eddie Vedder, The Edge, Hozier und weitere Musikgrößen auf und ehrten den Singer-Songwriter mit Performances u. a. von Dylans „Forever Young".
Die Met Gala 2027 widmet sich unter dem Titel „John Galliano: Horizons" dem britischen Designer, der 2011 nach einem antisemitischen Vorfall von Dior entlassen wurde. Die Ausstellung soll auch sein Fehlverhalten direkt thematisieren.
1986 erschienen mit „Maus", „Watchmen" und „The Dark Knight Returns" drei Werke gleichzeitig, die Comics als Kunstform in literarische Höhen katapultierten – 40 Jahre später gilt dieses Jahr als das bedeutendste in der Comic-Geschichte.
Wokeness-Kritiker schimpfen, Altphilologinnen vermissen Erotik, und Action-Fans feiern: Wie lange kein Film mehr bewegt Christopher Nolans „Odyssee“ die Gemüter. Ein unvollständiger Debatten-Überblick.
Tom Holland und Zendaya sind 2026 gleichzeitig in zwei potenziellen Milliarden-Blockbustern zu sehen – Christopher Nolans „Die Odyssee" und „Spider-Man: Brand New Day" – und gelten damit als erfolgreichstes Leinwand-Paar Hollywoods.
Unbekannte haben die Bronzestatue des jüdischen Gelehrten Maimonides im jüdischen Viertel von Córdoba mit einem Hakenkreuz beschmiert. Die Behörden ermitteln wegen eines mutmaßlichen Hassverbrechens; Bürgermeister José María Bellido verurteilte den Vorfall scharf.
Fredrik Backmans neuer Roman „Freunde fürs Leben" verbindet die Geschichte einer elternlosen Jugendlichen mit der Vergangenheit vier befreundeter Außenseiter, die ein berühmtes Gemälde miteinander verknüpft – ein poetisches Werk über Freundschaft, Kunst und menschliche Verbundenheit.
Warner Bros. hat noch fünf Monate, um sich mit Margot Robbie, Ryan Gosling und Regisseurin Greta Gerwig über Gehälter für „Barbie 2" zu einigen – danach fallen die Filmrechte an Mattel zurück.
John Lennon schrieb „Please Please Me" unter dem Einfluss von Roy Orbison und Bing Crosby; erst nachdem Produzent George Martin das Tempo erhöhen ließ, wurde die Single zum ersten Nummer-1-Hit der Beatles in Großbritannien.
Das zweitägige Debüt-Festival „Yours Always" in Salt Lake City mit Headlinern wie Benson Boone und Sombr wurde kommentarlos abgesagt; Ticketkäufer erhielten Rückerstattungen per E-Mail, während die Veranstalter alle Online-Präsenzen löschten.
Bruce Springsteen trat virtuell beim Pan-Mass Challenge auf, sprach über die Krebserkrankung seiner Frau Patti Scialfa und spielte „Born to Run" akustisch, um Spenden für das Dana-Farber Cancer Institute zu sammeln, wo Scialfa behandelt wird.
Brian May bestätigte, dass Freddie Mercury kurz vor seinem Tod eine VHS-Kopie der berühmten „Bohemian Rhapsody"-Szene aus „Wayne's World" sah und darüber herzlich lachte – und bereits ahnte, dass sie Queen in den USA zurück ins Gedächtnis bringen würde.
John Mayer würdigt Bob Weir, der trotz schwerer Krankheit drei Abschlusskonzerte von Dead & Company im Golden Gate Park spielte und im Januar 2026 im Alter von 78 Jahren starb.
AC/DC-Gründungssänger Dave Evans erklärt, dass Malcolm Youngs Schwägerin 1973 den Bandnamen vorschlug, weil er auf vielen Elektrogeräten stand, leicht auszusprechen war und Kraft symbolisierte – die Bandmitglieder stimmten einstimmig zu.
Der Jugendfilm «Stand by Me – Das Geheimnis eines Sommers» von Regisseur Rob Reiner feiert sein 40-jähriges Jubiläum; die auf einer Stephen-King-Kurzgeschichte basierende Coming-of-Age-Geschichte ist aktuell bei ZDFneo sowie mehreren Streamingdiensten abrufbar.
Die US-amerikanische Indie-Pop-Sängerin Bella Kay wurde 2026 mit „iloveitiloveitiloveit" (rund 400 Millionen Spotify-Streams) viral und untermauert ihren Erfolg mit dem Debütalbum „My Reckless Abandon" sowie ausverkauften Touren durch Europa und Nordamerika.
Katseyes neue Single „Animal", co-geschrieben von Ed Sheeran, gilt als eine ihrer stärksten Veröffentlichungen und zeigt, dass Sheeran als Songwriter auch für andere Acts zündende Pophits schreiben kann.
Marlon Jackson arbeitet an einer Dokumentarserie über seinen Vater Joe Jackson, die auf BLK Prime erscheinen soll und eine alternative Sichtweise auf den umstrittenen Manager und Vater der Jackson 5 bieten will.
Killers-Frontmann Brandon Flowers denkt laut über ein Karriereende nach und veröffentlicht am 21. August ein Country-Soloalbum namens „Thrasher", das er in Nashville aufgenommen hat.