Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
Region: Außerhalb Bayerns
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Die Doku „Love is Stronger“ zeigt Aufstieg und Fall von Techno - ein intimes Porträt des Loveparade-Erfinders Dr. Motte und seiner Frauen, die stets auch Mitstreiterinnen waren. Der 90-Minüter begleitet die Jahre 2022 bis 2025, als das größte Techno-Event der Welt wiederbelebt werden soll.
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Bundeskanzler Merz kündigt nach dem islamistischen Messeranschlag am Rande des Berliner CSD politische Konsequenzen an. Das Todesopfer ist eine polnische Staatsangehörige; der Tatverdächtige Abdul B. wurde bei einem Polizeieinsatz in Berlin-Spandau getötet.
Nach dem Anschlag auf den Berliner CSD, bei dem eine Frau starb, kommentiert Stefanie Hollweck, warum queere Sichtbarkeit und CSDs unverzichtbar sind – auch angesichts von Hasskommentaren, die den Täter bejubelten.
Sechs Kölner Literaturexperten empfehlen persönliche Sommerlektüren, darunter Romane über Familiengeheimnisse, psychische Erkrankungen und Neuanfänge sowie einen Gedichtband über gesellschaftliche Erschöpfung.
Bei The Weeknds drei Konzertabenden (30. Juli–1. August 2026) im Frankfurter Deutsche Bank Park entfällt die S7, Stadionparkplätze sind nur per Prebooking verfügbar, und elektrische Handventilatoren sind verboten.
Nach einem tödlichen Anschlag am Rande des Berliner CSD fordert die Clubcommission dauerhaften Schutz queerer Kulturräume und Veranstaltungsorte. Bei der Attacke wurde eine Frau getötet und 29 Menschen verletzt; die Behörden ermitteln wegen islamistisch motivierten Terrorismus.
Tamarind Rossetti und Stephen Wright leiten seit 2024 das Künstlerhaus Stuttgart und übertragen in ihrer Arbeit Methoden der regenerativen Landwirtschaft auf künstlerische Praxis, wobei sie Kunst und Landwirtschaft als historisch und zukunftsbezogen eng verwandt betrachten.
Der BackstageClassical-Newsletter beleuchtet die Bayreuther Festspiele mit Katharina Wagners Rienzi-Inszenierung als NS-Parabel, diskutiert Wolfgang Ratherts neue Karajan-Biografie zur strukturellen NS-Verstrickung des Dirigenten und thematisiert die Debatte um Teodor Currentzis bei den Salzburger Festspielen.
Beim Anschlag auf den CSD Berlin am 25. Juli, bei dem ein Autofahrer in eine Menschenmenge fuhr und eine Person starb, schildern Künstler:innen wie wavvyboi, Carli, Baran Kok und Siovo ihre Erlebnisse von Panik und Evakuierung in sozialen Medien.
Das Festival „gute aussichten" findet vom 9. bis 13. September 2026 erstmals unter dem Titel „Zwischen künstlerischer und künstlicher Intelligenz" statt und verbindet Fotografie, Poesie und generative KI in über 20 Veranstaltungen an mehreren Orten in der Pfalz und Karlsruhe.
Vier Künstler:innen – Wavvyboi, Siovo, Carli und Baran Kok – schildern auf Instagram, wie sie den Anschlag beim CSD Berlin am 25. Juli erlebten, bei dem ein Autofahrer in die Menge fuhr und eine Person tötete.
Der Berliner Fotograf Kai Kurve ließ seine Edition „Everything in the Right Place" für die Kanzlei Zirngibl über WhiteWall als Komplettdienstleister produzieren, der Druck, Kaschierung, Rahmung und Versand in einem durchgängigen Workflow bündelt.
Rapper Finch kritisiert auf Instagram, dass Gruppen, die LGBTQ-Veranstaltungen sonst ablehnen, den CSD-Anschlag in Berlin mit einer getöteten und 29 verletzten Personen nun nutzen, um Ausländerfeindlichkeit zu schüren.
Michael Lehmler verarbeitet den mutmaßlich islamistischen Anschlag auf den Berliner CSD in einem kurzen geistlichen Impuls, der Erschütterung und Sprachlosigkeit aufgreift und mit einer Bitte um Trost und neues Leben endet.
Nach dem mutmaßlich islamistischen Anschlag auf den Berliner CSD verurteilen evangelische, katholische, muslimische und jüdische Vertreter die Tat und bekunden Solidarität mit queeren Menschen; besonders deutliche Worte gegen religiösen Extremismus kommen von Bischof Stäblein und Imamin Seyran Ateş.
Das Museum Folkwang in Essen zeigt eine große Überblicksschau zum Werk Gustave Courbets, die den französischen Maler als Avantgardisten der Moderne positioniert und seinen realistischen Blick auf Arbeiter und Bauern ins Zentrum stellt.
Nach dem Anschlag auf den Berliner CSD, bei dem eine Frau starb und 29 Menschen verletzt wurden, trauerten Hunderte bei einer ökumenischen Andacht in der Marienkirche. Bundeskanzler Merz und weitere Spitzenpolitiker nahmen teil; anschließend zog ein Trauerzug zum Brandenburger Tor.
Nach dem Anschlag auf den Berliner CSD laufen die Ermittlungen. Zahlreiche Polizei- und Rettungskräfte waren im Einsatz. Die Bilder rund um den Vorfall.
Die Waldsiedlung Zehlendorf in Berlin wurde beim zweiten Anlauf als Erweiterung der UNESCO-Welterbestätte „Siedlungen der Berliner Moderne" anerkannt. Die sogenannte „Papageiensiedlung" entstand zwischen 1926 und 1932.
Der Deutsche Preis für Audiostories wird 2024 nicht vergeben, weil die Film- und Medienstiftung NRW nach 30 Jahren ausgestiegen ist und der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband den Preis allein nicht finanzieren und organisieren kann.
Der Steidl Verlag hat das vorläufige Insolvenzverfahren verlassen, nachdem alle offenen Forderungen beglichen wurden. Die Günter und Ute Grass Stiftung beendete die Zusammenarbeit mit dem Verlag wegen wiederholter Zahlungsrückstände.
Thomas Ohrner, bekannt als Kinderdarsteller in „Timm Thaler", moderiert heute täglich die Morgensendung bei Klassik Radio und pendelt dafür von München nach Augsburg.
Bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen feiert Jean-Christophe Maillots „Ma Bayadère" deutsche Erstaufführung: Der Choreograf verlegt den Ballettklassiker hinter die Kulissen eines Theaters und verknüpft das Original mit einer Geschichte über Rivalität und Emotionen im Probenprozess.