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Behandelt in 2 Quellen
Die Stadt Erlangen empfahl Wirten und Bands, auf zwölf als sexistisch eingestufte Lieder beim Volksfest zu verzichten. Die Reaktionen der Besucher fallen unterschiedlich aus.
- Erlanger Bergkirchweih: Musikempfehlung beschäftigt Besucheransehen ↗Antenne Bayern25.05.2026
Die Stadt Erlangen hat den Wirten und Bands der Bergkirchweih empfohlen, zwölf als sexistisch eingestufte Lieder – darunter „Skandal im Sperrbezirk" und „Layla" – nicht zu spielen, was unter Besuchern und Medien kontroverse Reaktionen auslöst.
- Erlanger Bergkirchweih: Stadt empfiehlt Verzicht auf sexistische Lieder – Debatte um 'Skandal im Sperrbezirk'ansehen ↗DieBayern.de25.05.2026
Die Stadt Erlangen empfahl Wirten der Bergkirchweih, zwölf sexistische Lieder nicht zu spielen, darunter „Skandal im Sperrbezirk" und „Layla". Besucher reagieren geteilt, viele singen die Songs aus Trotz besonders laut mit.
Marco Štorman inszeniert Mozarts „Die Zauberflöte" am Theater Bremen als offene Deutungsarbeit ohne Antworten, mit Science-Fiction-Elementen und neu verhandelter Männlichkeit, und erhält dafür stehende Ovationen.
Rolling Stone erklärt, warum „Aumgn" der Krautrockband Can vom Album „Tago Mago" (1971) zu den bedeutendsten deutschen Rocksongs zählt – geprägt durch Sänger Damo Suzuki und Holger Czukays experimentelle Schnitttechnik.
BTS dominierten die 52. American Music Awards in Las Vegas mit drei Preisen, darunter Künstler des Jahres, während Taylor Swift trotz acht Nominierungen leer ausging und Sabrina Carpenter sie als beste Pop-Künstlerin ablöste.
Die Dokumentation „Don't Forget Me" über Rock-'n'-Roll-Pionier Eddie Cochran feiert am 26. Juni beim Raindance Film Festival Premiere, mit Interviews von Keith Richards, Sting und Yungblud; Cochran wird posthum mit dem Raindance Icon Award geehrt.
Jedes Jahr zur Mittsommernacht entzünden Familien und Vereine in Südtirol die Herz-Jesu-Feuer – flammende Kreuze, Herzen und Adler auf Bergkämmen, die an das Tiroler Gelöbnis von 1796 und Andreas Hofers Erneuerung 1809 erinnern.
Für die Rolle des Joker in Todd Phillips' gleichnamigem Film verlor Joaquin Phoenix über 25 Kilo und arbeitete monatelang am charakteristischen Lachen der Figur, was laut eigener Aussage psychische Auswirkungen hatte.
Jazzlegende Sonny Rollins, als Saxophone Colossus bekannt und mit Miles Davis, Thelonious Monk sowie den Rolling Stones aufgetreten, ist im Alter von 95 Jahren in Woodstock, New York, gestorben.
Bei den American Music Awards 2026 in Las Vegas traten Fergie und die Black Eyed Peas erstmals seit über acht Jahren gemeinsam auf und gewannen den Preis für den besten Retro-Song mit „Rock That Body".
Kolumnistin Esther Slevogt reflektiert ambivalent über die Aussetzung der Frauenquote beim Theatertreffen: Obwohl sie die Quote einst befürwortete, zweifelt sie nun, ob institutionalisierte Quoten als Störinstrument noch wirken oder bloß Symbolpolitik geworden sind.
Arno Mohr, Maler, Plakatkünstler und Hochschullehrer an der Kunsthochschule Weißensee, zählte zu den bedeutendsten Grafikern der DDR und war bekannt für reduzierte Darstellungen Berliner Alltagsszenen. Vor 25 Jahren ist er gestorben.
1956 findet in Lugano der erste Grand Prix Eurovision de la Chanson statt; die Schweizer Sängerin Lys Assia gewinnt mit dem Chanson „Refrain". Der Wettbewerb existiert bis heute als Eurovision Song Contest.
Zum 100. Geburtstag von Ingeborg Bachmann erscheint die Biografie „Zwei Menschen sind in mir" von Andrea Stoll, die sich mit der inneren Zerrissenheit der österreichischen Schriftstellerin befasst.
Angesichts sinkender Kulturetats entwickeln deutsche Theater neue Strategien gegen die Finanzkrise – etwa das Theater Magdeburg, das verstärkt auf Laiendarsteller setzt, während das Theater Osnabrück trotz der Lage steigende Besucherzahlen verzeichnet.
3sat erreichte an Pfingstsonntag mit einem Tagesmarktanteil von 3,0 Prozent den bisher besten Tag des Jahres, indem der Sender ganztägig Abenteuerklassiker aus den 1960ern wie „Die Schatzinsel" zeigte.
Paul McCartney und Schauspieler Paul Mescal, der McCartney in den kommenden Beatles-Filmen darstellt, sprechen in einem Amazon-Kurzfilm über McCartheys neues Album „The Boys of Dungeon Lane", seinen Songwriting-Prozess und seine Beziehung zu John Lennon.
Das 55. moers festival verzeichnete mit bis zu 20.000 täglichen Besuchern ein Rekordpublikum und zog eine positive Bilanz: Rund 200 Künstlerinnen und Künstler aus 20 Nationen präsentierten in nahezu 100 Konzerten improvisierte und zeitgenössische Musik unter dem Motto „…wie im Märchen".
Ein Kommentar hinterfragt die Ungleichheit bei Musikpreisen: Während der Gambist und Dirigent Jordi Savall 250.000 Euro erhält, bekommt der Pop-Nachwuchs lediglich einen Gutschein.
Der Podcast-Beitrag analysiert, wie der 1986 erschienene Fantasy-Film „Highlander" trotz unwahrscheinlicher Voraussetzungen – darunter ein englischsprachig unbewanderter Hauptdarsteller und ein totgesagtes Genre – zum Kulterfolg wurde, maßgeblich getragen vom Queen-Soundtrack und Regisseur Russell Mulcahys MTV-geprägtem Bildstil.
Depeche Mode füllten am 18. Juni 1988 beim 101. Konzert ihrer „Music For The Masses"-Tournee das Rose Bowl-Stadion in Kalifornien mit über 60.000 Zuschauern – ein Meilenstein, der Dark-Room-Klassiker in Massenerfahrungen verwandelte.
Der Kinofilm „The Mandalorian and Grogu" enttäuscht mit schwachem Drehbuch und träger Erzählweise und lässt das Star-Wars-Franchise laut Kritik kreativ erschöpft wirken, obwohl er an den Kinokassen solide abschneidet.
Beartooth-Frontmann Caleb Shomo hat sich in den sozialen Medien als schwuler Mann geoutet und erklärt, Abstinenz vom Alkohol habe ihn zur Auseinandersetzung mit seiner Sexualität geführt. Seine Ehefrau Fleur Shomo bestätigte das Ende ihrer 14-jährigen Ehe.
Sandy Mölling erholt sich von ihrer Erkrankung, die im Mai drei No-Angels-Konzerte zur Folge hatte, und kündigt an, im Juni wieder mit der Band aufzutreten.