Pressespiegel
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Region: International
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Krimi trifft Kunst: Der ungewöhnliche Sechsteiler über eine Mordserie unter berühmten surrealistischen Künstlern wie Magritte und Dalí entpuppt sich selbst als surrealistisches Kunstwerk mit Charme, Witz und Anspruch.
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Das Zentrum Paul Klee in Bern zeigt vom 29. August 2026 bis 10. Januar 2027 rund 80 Werke der Künstlerin Florence Henri, die als Pianistin, Malerin und Fotografin zur europäischen Avantgarde des „Neuen Sehens" gehörte.
Die Ausstellung „Rembrandt 1632" in Kassel beleuchtet anhand von rund 100 Exponaten Rembrandts entscheidendes Produktionsjahr, in dem er ein Zehntel seines Gesamtwerks schuf und sich als Künstlermarke in Amsterdam etablierte.
Peter Handkes mehrstimmiger Monolog „Schnee von gestern, Schnee von morgen" wurde bei den Salzburger Festspielen uraufgeführt, inszeniert von Jossi Wieler mit Marina Galic und Jens Harzer als Duo des Berliner Ensembles.
Musikwissenschaftler Wolfgang Rathert fordert in seiner Karajan-Biografie „Macht, Ohnmacht, Vermächtnis" eine sachliche Aufarbeitung von Herbert von Karajans NS-Vergangenheit und weist nach, dass der Dirigent die Verfolgung jüdischer Kollegen gezielt für seinen Karriereaufstieg nutzte.
Der Dichter Joachim Ringelnatz hinterließ ein malerisches Werk, das fast in Vergessenheit geriet. Jetzt hängen 28 seiner Bilder im Buchheim-Museum Bernried.
Whoopi Goldberg übernimmt eine Hauptrolle in der Netflix-Komödie "Women Like Us", produziert von Higher Ground, der Medienfirma von Barack und Michelle Obama, sowie Macro Film Studios. Die Dreharbeiten beginnen im Herbst in New York.
Der Artikel präsentiert sieben Fakten zu ikonischen Bandlogos, darunter die Entstehungsgeschichten von Rolling Stones, Black Flag, Nirvana und ABBA sowie Streitigkeiten um Markenrechte und Urheberschaft.
Tom Morello kündigt sein neues Album „Everyone Gets Everything They Want" für den 25. September an und veröffentlicht die Single „Date Night", die von niederländischen Widerstandskämpferinnen gegen die Nazis im Zweiten Weltkrieg handelt.
Miley Cyrus verlässt Columbia Records und wechselt zu Atlantic Records, dem Label von Bruno Mars, Charli XCX und Cardi B, wo zuletzt ihr Album „Something Beautiful" erschien.
Tu beAw, der 15. Tag des hebräischen Monats Aw, ist ein altes jüdisches Fest der Liebe und Hoffnung, das nach Jahrhunderten des Vergessens in Israel wiederbelebt wurde und zur Überwindung von Hass durch „grundlose Liebe" einlädt.
Der Trailer zur vierten Staffel von „Ted Lasso" zeigt Jason Sudeikis als Coach eines Frauenfußballteams sowie die Rückkehr von Brett Goldstein, Juno Temple und Hannah Waddingham. Die Staffel startet am 5. August auf Apple TV+.
Bernie Taupin veröffentlicht am 23. Oktober sein neues Soloalbum „The Sea Has No Mercy", das erste seit „Tribe" (1987), und kündigt an, dass Elton Johns nächstes Album mit Andrew Watt Anfang 2025 erscheinen soll.
Rapper Pöbel MC kündigt nach seiner Ausladung vom Berner Festival No Borders, No Nations alle Konzerte bis Jahresende ab und erklärt, die Vorwürfe gegen ihn in erheblichen Teilen für falsch.
Iliza Shlesinger, US-amerikanische Stand-up-Comedian und erste Frau, die „Last Comic Standing" gewann, ist mit ihrer Show „Iliza! Live" auf US-Tour und spricht offen über ihr Jüdischsein sowie ihre Solidarität mit Israel nach dem 7. Oktober 2023.
Roberto Saviano schildert in seinem Tatsachenroman „Meine Liebe stirbt nicht" das Schicksal der Studentin Rossella Casini, die sich in den späten 1970er-Jahren in einen 'Ndrangheta-Sohn verliebte und 1981 nach Aussagen vor der Staatsanwaltschaft spurlos verschwand.
In China werden längst ganze Serien mit KI erstellt – und in der Filmbranche grassiert nicht Angst, sondern bereits Arbeitslosigkeit. Manch Schauspieler verkauft schon Gemüse.
Modest-Mouse-Gitarrist Simon O'Connor reagiert auf Reddit auf Vorwürfe, er habe einer damals 16-jährigen Minderjährigen unangemessene Instagram-Nachrichten gesendet, und erklärt, er habe den Account mit einem Stalker-Profil verwechselt.
In Salzburg wird Peter Handkes „Schnee von gestern, Schnee von morgen“ uraufgeführt. Ein Stück ohne Ereignisse, aber voll schwerer Gedanken.
Die Arte-Dokumentation „Falco – Mon Amour" beleuchtet am 18. September 2026 das Leben von Hans Hölzel erstmals aus der Perspektive seiner letzten Partnerin Caroline Perron, darunter seine Charterfolge, Selbstzweifel und Drogenprobleme.
Bei den Salzburger Festspielen wurde Peter Handkes „Schnee von gestern, Schnee von morgen“ mit Jens Harzer und Marina Galic uraufgeführt.
Helene Fischer tritt am 11. Dezember 2026 beim Ski-Opening Schladming-Dachstein im Planai-Zielstadion auf; rund 16.000 Karten stehen zur Verfügung, der Vorverkauf startet am 3. August über oeticket.com.
Dakota Johnson verkörpert in Regisseurin Maggie Gylenhaals Film "Flesh Impact" Marilyn Monroe, Ellen Burstyn spielt eine alternative Version der Ikone. Die Weltpremiere ist 2026 bei den Filmfestspielen in Venedig geplant.