Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
Region: International
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John Carpenter spricht im Interview über seine Graphic Novel und das Soundtrack-Album „Cathedral", erklärt, warum er Musik inzwischen dem Filmemachen vorzieht, und deutet ein neues Bandprojekt an.
Charli XCX trat beim Outside-Lands-Festival in San Francisco überraschend mit The Strokes auf und performte gemeinsam „Take It or Leave It". Frontmann Julian Casablancas anerkannte dabei ihren Sieg im Albumverkaufs-Duell der zeitgleich erschienenen Platten.
Effektspektakel und großes Königsdrama: Die Royal Shakespeare Company bringt mit „The Mad King“, ein Theater-Prequel der „Game of Thrones“-Serie in Stratford-upon-Avon auf die Bühne.
Das Debütalbum der Ramones entstand 1976 in nur sieben Tagen für 6.000 Dollar im heruntergekommenen „Plaza Sound"-Studio und verband Bubblegum-Pop mit roher Gitarrengewalt zu einem Punk-Manifest, das den Lauf der Musikgeschichte veränderte.
Der Rolling Stone stellt zehn wenig bekannte Songs von Bruce Springsteen vor, darunter „The Promise", „Racing in the Street" und „Drive All Night", und beleuchtet deren Entstehungsgeschichten sowie ihre Bedeutung im Gesamtwerk des Künstlers.
Der Rolling Stone veröffentlicht ein vollständiges Ranking aller 60 offiziellen Songs Adeles aus ihren vier Alben, inklusive Coverversionen, Bonustracks und Live-Aufnahmen, und bewertet dabei jeden Titel einzeln.
Chappell Roan veranstaltet am 21. und 22. Oktober im Shrine Auditorium in Los Angeles das zweitägige Benefizevent „Super Graphic Spectacular", dessen Erlöse ihrem Midwest Princess Project zugutekommen, das trans Jugendliche und LGBTQ+-Communities unterstützt.
Taylor Sheridan hat in sieben Jahren acht erfolgreiche TV-Serien geschaffen und bedient dabei konsequent eine konservative Weltanschauung, in der harte Arbeit, männlicher Heroismus und eine verklärte Vergangenheit Amerikas im Mittelpunkt stehen.
Morrisseys viertägige Las-Vegas-Residency im Wynn wurde kurzfristig wegen „unvorhergesehener logistischer Probleme" abgesagt, viele Fans hatten bereits Reise und Hotel gebucht. Morrissey hat 2025 bislang 22 Konzerte gestrichen und zehn weitere verschoben.
Taylor Swift hat erfolgreich durchgesetzt, dass ihr Song „August" aus einem TikTok-Video des Trump-nahen Accounts „Team Trump" entfernt wurde, nachdem dieser den Track provokativ für einen Clip mit Donald und Melania Trump genutzt hatte.
Madonna hat dem Produzenten William Orbit, mit dem sie unter anderem das Album „Ray of Light" aufnahm, nach seinem Tod im Alter von 69 Jahren in den sozialen Medien einen persönlichen Nachruf gewidmet.
Bella Thorne übernimmt bei der Fortsetzung „Spring Breakers 2" nicht nur die Hauptrolle, sondern auch die Regie und das Drehbuch, nachdem sie die Produzenten mit einer frühen Schnittfassung ihres Films „Color Your Hurt" überzeugte.
Werner Herzog erhält beim Filmfestival San Sebastián den Donostia-Award für sein Lebenswerk; die Auszeichnung wird am 18. September bei der Eröffnungsgala verliehen.
Das Goethe-Institut reagiert auf die angespannten transatlantischen Beziehungen mit einer Expansion ins amerikanische Landesinnere: Neue Standorte in Houston und St. Louis sollen Regionen erschließen, die bisher kaum erreicht wurden.
Vor 30 Jahren startete am 8. August 1996 der erste „Mission: Impossible"-Film mit Tom Cruise in deutschen Kinos; die von Brian De Palma inszenierte Agentenreihe umfasst inzwischen acht Teile mit einem Einspielergebnis von fast fünf Milliarden US-Dollar.
Der Rolling Stone kürt die zehn besten Alben der Ramones, von „Rocket to Russia" bis „Subterranean Jungle", und beleuchtet dabei die bandinternen Konflikte und den ausbleibenden kommerziellen Erfolg der Punkrock-Pioniere aus Queens.
Der Rolling Stone würdigt Gene Hackman, der am 26. Februar verstorben ist, mit einer Übersicht seiner 20 besten Filme – von „Bonnie und Clyde" (1967) bis „Die Royal Tenenbaums" (2001).
John Lennons 1972er Album „Some Time in New York City", geprägt von politischen Protestsongs zur Antikriegsbewegung, gilt als enttäuschender Ausreißer zwischen den als zeitlos bewerteten Alben „Plastic Ono Band" und „Imagine".
Der Rolling Stone stellt Michael Jacksons 20 beste Musikvideos vor und lässt beteiligte Regisseure wie Martin Scorsese, John Landis und Spike Lee über die Entstehung der Clips berichten.
Der Rolling Stone stellt die zehn besten Outtakes von Bruce Springsteens Album „Born in the U.S.A." vor, darunter Songs wie „Shut Out the Light" und „Pink Cadillac", die es nicht auf das Endalbum schafften, aber als B-Seiten oder Box-Set-Tracks erschienen.
Beim Live Aid 1985 lehnte Freddie Mercury eine Einladung ab, neben Charles und Diana in der Königsloge zu sitzen, und zog es vor, backstage mit Freunden wie Elton John zu plaudern – darunter auch ein scherzhafte Begegnung mit Bono.
Der Artikel listet fünf Beatles-Alben und -Filme, die heute nicht mehr offiziell erhältlich sind, darunter das Tokio-Konzert von 1966, das TV-Special „Around the Beatles" und das „Beatles Christmas Album".
Jorge Amado, brasilianischer Schriftsteller und überzeugter Kommunist, setzte sich literarisch für die Benachteiligten Brasiliens ein und schuf ein kulturelles Denkmal für den Bundesstaat Bahia – sein 100. Geburtstag und 25. Todestag werden gewürdigt.
Werner Herzog erhält beim 74. Internationalen Filmfestival von San Sebastián den Donostia-Ehrenpreis für sein Lebenswerk; gleichzeitig eröffnet sein neuer Spielfilm „Bucking Fastard" das Festival.