Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
Region: Oberbayern
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Das Filmfest München startet mit 130 Filmen aus 56 Ländern; zur Eröffnung wird Sandra Hüller erwartet, David Duchovny erhält den CineMerit Award und zeigt seinen neuen Film „See You When I See You" in internationaler Premiere.
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Beim Münchner Christopher Street Day ziehen unter dem Motto „Unsere Vielfalt. Unsere Stärke" über 200 Gruppen durch die Innenstadt; die Veranstalter erwarten mehr als 300.000 Besucher, trotz starker Hitze.
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Pfarrer und Historiker Björn Mensing verabschiedet sich nach über zwei Jahrzehnten von der Versöhnungskirche in der KZ-Gedenkstätte Dachau; sein Nachfolger wird Michael Lorenz. Mensing prägte die evangelische Erinnerungsarbeit durch intensive Zeitzeugenarbeit und biografische Recherchen zu NS-Verfolgten.
Das Schülerorchester unter Daniela Küfner und die Blaskapelle Übersee-Feldwies unter Lothar Beyschlag gestalteten ein Standkonzert der Reihe „Klingendes Übersee" bei der Taverne Lindos in Übersee am Chiemsee vor zahlreichen Besuchern.
Das Historische Stadtspiel des Theater Rosenheim feierte Premiere auf dem Ludwigsplatz und erzählt die Geschichte der geheimen „Rosenheimer Akademie" von 1787, die für Aufruhr im kurfürstlichen Markt Rosenheim sorgt.
Bruno Mars begeistert mit seiner „The Romantic"-Tour im ausverkauften Münchner Olympiastadion und feiert damit ein erfolgreiches Comeback nach zehn Jahren ohne Studioalbum.
Christian Stückl inszeniert Daniel Kehlmanns Roman „Tyll" mit rund 60 Laiendarstellenden im Passionstheater Oberammergau als chronologisches Schauspiel-Spektakel, das atmosphärisch überzeugt, durch episodische Brüche jedoch den Erzählfaden verliert.
Tobias Kratzer inszeniert Richard Wagners „Die Walküre" bei den Münchner Opernfestspielen mit einem spektakulären Videowalkürenritt durch die Stadt als zentralem Höhepunkt. Dirigent Vladimir Jurowski und ein überzeugendes Ensemble, darunter Nicolas Brownlee als Wotan, runden den Abend ab.
Das Bayerische Staatsballett hat erstmals den Aurora Prize vergeben: Die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung für Nachwuchstalente ging an Frederick Stuckwisch und Phoebe Schembri und soll künftig jährlich vergeben werden.
Der finnische Film *Tell Everyone* von Regisseurin Alli Haapsalo zeigt eine Frau im Jahr 1898, die wegen einer Menstruationserkrankung in eine Irrenanstalt eingewiesen wird, und thematisiert weibliche Solidarität sowie das Unverständnis gegenüber Frauenkrankheiten.
The Weeknd begeisterte bei tropischer Hitze mit einer zweistündigen, 40 Songs umfassenden Pyro-Show in der Münchner Allianz Arena und deutete mit einer kryptischen Textzeile ein mögliches Ende seines Künstlernamens an.
Das Bayerische Staatsballett hat erstmals den mit 10.000 Euro dotierten Aurora Prize vergeben, der künftig jährlich Nachwuchstalente mit künstlerischem Potenzial auszeichnen soll. Erste Preisträger sind Frederick Stuckwisch und Phoebe Schembri.
Als echte Urbayerin trägt sie Bayern nicht nur im Herzen, sondern auch im Namen. Theresa will mit dieser besonderen Verbindung beim Wiesn-Madl-Wettbewerb punkten.
Der TC Dance for you aus Penzberg tritt mit zehn Gruppen beim Herbaria Dance Cup in Bad Aibling an. Bewertet werden Technik, Synchronität und vor allem Kreativität der Choreographien.
Tao Schirrmacher taucht seit 20 Jahren im Münchner Eisbach nach verlorenen Gegenständen. Das Haus der Kunst zeigt skurrile Stücke seiner Sammlung.
Sie hat auf TikTok mehr als 8 Millionen Follower, ihr Hit wurde über 28 Millionen Mal gestreamt. Das Konzert auf dem Münchner Tollwood ist ausverkauft.
Vladimir Jurowski und Tobias Kratzer setzen den „Ring des Nibelungen" an der Bayerischen Staatsoper mit der „Walküre" fort – mit Miina-Liisa Värelä als Brünnhilde und Nicholas Brownlee als Wotan, solide, aber nicht herausragend.
Seit fast 20 Jahen präpariert Dieter Schön für das Museum Mensch und Natur tote Tiere. Am Anfang hatte er es mit einem besonderen Exponat zu tun: Problembär Bruno.
Ob Volksfest oder Fernweh – die Altenpflegerin aus Aichach lebt ihre Leidenschaften voll aus. Beim Wiesn-Madl-Wettbewerb 2026 will sie nun auch ihre Trachtenliebe ins Rampenlicht rücken.
Ein Überblick über die wichtigsten Kunstveranstaltungen in München im Sommer 2026, darunter die Wiedereröffnung der Villa Stuck, Ausstellungen im Haus der Kunst und Lenbachhaus sowie Projekte in Galerien und im öffentlichen Raum.
Das Haus der Kunst zeigt eine neue Ausstellung mit Tao Schirrmachers Sammlung „Eisbach Treasures" sowie Schriftbildern und Wand-Plastiken von Maria VMier.
Die Hermann-Levi-Akademie des Staatstheaters am Gärtnerplatz präsentierte in der Villa Sawallisch ein Kammermusikkonzert mit vielfältigen Instrumentenkombinationen, von Posaune-Tuba-Duetten über Streichquartett bis zu Harfensolo und Piazzolla-Quintett.