Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
Aktuelle Artikel
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Bischof Heiner Wilmer, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, empfiehlt die Arte-Serie „Etty" über die 1943 in Auschwitz ermordete jüdische Autorin Etty Hillesum als erschütternd und unbedingt sehenswert.
Paul McCartney, Elvis Costello, Jon Batiste und Louis Cato verabschiedeten Stephen Colbert in seiner letzten „The Late Show"-Folge im Ed Sullivan Theater musikalisch. Damit endete Colberts fast elfjährige Amtszeit, nachdem CBS die Sendung im Juli 2025 abgesetzt hatte.
Tears For Fears trennten sich mit „The Seeds Of Love" vom Pop ihrer Frühphase und verbanden Sixties-Einflüsse wie Beatles und Flowerpower mit Gästen wie Oleta Adams und Phil Collins – ein laut Rolling Stone unterschätztes Album der späten Achtziger.
Paul McCartney lieferte beim Saisonfinale von „Saturday Night Live" eine Post-Credits-Zugabe mit den Beatles-Klassikern „Help!" und „Drive My Car", wobei Host Will Ferrell bei „Help!" mit einem Cowbell-Einsatz auftrat.
In der letzten Folge der „Late Show" empfing Stephen Colbert Paul McCartney als Gast, bevor ein inszeniertes Wurmloch mit Cameos von Neil deGrasse Tyson, Jon Stewart und den Late-Night-Moderatoren der „Strike Force Five" die Sendung beendete.
Dr. John würdigt Fats Domino als einen der einflussreichsten Musiker der Rockgeschichte: Sein unverwechselbarer Klavierstil, sein einfaches Songwriting mit Dave Bartholomew und sein natürlicher Groove prägten unzählige Musiker und Bands, besonders in den Südstaaten.
Bei einem Konzert Ricky Martins in Montenegro sprühte eine Person Tränengas in Richtung Bühne, woraufhin der Sänger die Bühne kurzzeitig verließ. Nach Freigabe durch die Behörden kehrte er zurück und beendete das Konzert.
Dr. Ursula Redler, Direktorin des Amtsgerichts Haßfurt, öffnet das Gericht für Kulturveranstaltungen – darunter Gemäldeausstellungen und die Aufführung von Ferdinand von Schirachs Theaterstück „Terror" – und verbindet damit Justiz und kulturelles Leben.
Die EU-Kommission plant für den Haushalt 2028–2034 das neue Dachprogramm „AgoraEU", das Creative Europe und CERV mit einem Budget von 8,6 Milliarden Euro bündelt und Kulturförderung mit demokratischer Teilhabe verknüpft.
Ab dem 1. Januar 2026 ist Moldau offiziell Teil des Creative Europe Programms. Damit erhalten moldauische Organisationen, Künstler:innen und Kulturschaffende gleichberechtigten Zugang zu EU-Fördermitteln.
Die Europäische Kommission hat das Creative-Europe-Arbeitsprogramm 2026 mit einem Budget von 380 Millionen Euro veröffentlicht, das im Wesentlichen bestehende Förderlinien fortsetzt, darunter Europäische Kooperationsprojekte, Literaturübersetzungen und Culture Moves Europe.
Das CED KULTUR hat einen neuen Beratungsfahrplan veröffentlicht, der kompakt alle Informationen zur Beantragung europäischer Kooperationsprojekte bündelt und Beratungsformate wie individuelle Projektberatung und Online-Info-Sessions vorstellt.
Zu unserem kostenlosen Service gehört, Ihren Antrag zu lesen und Feedback zum Application Form und Budget zu geben. Hier finden Sie Informationen zu aktuellen Fristen und Einsendungskriterien.
Die EU hat am 5. März 2026 den Call für Europäische Kooperationsprojekte veröffentlicht, der Kulturprojekte mit Organisationen aus mindestens drei Ländern fördert. Einreichungsfrist ist der 5. Mai 2026.
Die Unterstützung und Förderung des ukrainischen Kultursektors ist weiterhin eine Priorität von Kreatives Europa KULTUR. 2025 wurden deswegen drei Projekte ausgewählt, die im Rahmen von sogenannten „Cascading Grants“ Förderungen für Projekte mit und in der Ukraine vergeben.
Als erste Zwischenbilanz zur laufenden Programmlaufzeit 2021-2027 haben wir die Deutsche Beteiligung der Jahrgänge 2021-2024 für Sie zusammengefasst.
Der European Authors Day findet vom 11. November bis 12. Dezember 2025 unter dem Motto #ReadForReal statt und ruft Schulen, Bibliotheken, Verlage und andere Akteure auf, bis Juli 2026 Lesungen und Veranstaltungen mit Autor:innen zu organisieren.
Der Artikel analysiert, wie New Yorks Bürgermeister Zohran Mamdani mit einem viralen Reel-Clip klassische Rhetorikmittel und Social-Media-Techniken kombiniert, um eine Luxusimmobiliensteuer zu kommunizieren – als Beispiel für eine neue „tertiäre Oralität" in der Aufmerksamkeitsökonomie.
Der Menschheitsverbrecher und der Psychiater: James Vanderbilts "Nürnberg" erzählt die juristische Aufarbeitung des Naziunrechts.
Jon Favreaus Kinofilm „The Mandalorian and Grogu" wird als lebloser, mechanisch abgearbeiteter Action-Film kritisiert, der die „Star Wars"-Reihe als reine Konzernmythologie ohne menschliche Emotionen fortsetzt.
Die NZZ fährt mit Felicitas Hoppes "feinnervigen" und fantasievollen Reise-Essays in Urlaub.
Ein Film wie ein zweieinviertelstündiger Nick-Drake-Song: Bart Schrijvers famoser "The North" erzählt von einer Männerfreundschaft.
Mit Andrei Swjaginzews "Minotaur" könnte ausgerechnet der Film eines Russen über den Ukraine Krieg die Goldene Palme gewinnen.
Ein 32-jähriger Iraker, mutmaßliches Mitglied einer pro-iranischen Terrorgruppe, sitzt in den USA in Haft und gilt als Drahtzieher des Brandanschlags auf das israelische Restaurant „Eclipse" in München.