Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
Region: International
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Tom Morello veranstaltet am 3. Oktober im Merriweather Post Pavilion in Maryland das eintägige Power to the People Festival mit Bruce Springsteen, Foo Fighters, Joan Baez und weiteren Künstlern, das Aktivismus und Musik verbindet.
Regisseur Steven Spielberg lehnt den Einsatz von KI in seiner Filmarbeit grundsätzlich ab und warnt, KI könne kreative Ideen aus der Vergangenheit stehlen, um Imitationen zu erzeugen.
Schlagersängerin Anna-Maria Zimmermann legt eine mehrmonatige Pause von ihren Mallorca-Auftritten ein, weil sie ihr Publikum im Sommer eher bei jüngeren Künstlern sieht und ihre Musik dort Frühjahr und Herbst besser ankomme.
Fab Morvan tritt als Milli Vanilli bei Trumps Festival „Great American State Fair" auf – 36 Jahre nach dem Grammy-Playback-Skandal singt er diesmal live und erhielt 2026 sogar eine Grammy-Nominierung für seine Memoiren.
Ein israelfeindlicher Mann hat Helen Mirren in London auf offener Straße als „böse zionistische Schlampe" beschimpft, nachdem er die 80-jährige Schauspielerin erkannt hatte. Mirren hatte sich wiederholt öffentlich mit Israel solidarisiert.
Ein viral gegangenes Facebook-Gerücht erklärte Bee-Gees-Star Barry Gibb für tot, unterstützt von KI-generierten Bildern. Seine Familie dementierte: Der 79-Jährige lebt und ist wohlauf in Miami.
Joan Baez appelliert im Podcast von Julia Louis-Dreyfus an heutige Popstars, ihre Reichweite für politisches Engagement zu nutzen, und lobt Brandi Carlile sowie Maggie Rogers als positive Beispiele.
BTS halten sich mit ihrem Album „ARIRANG" seit zehn Wochen in den Billboard 200, darunter drei Wochen auf Platz eins mit 641.000 Einheiten in der Einstiegswoche. Im Juli folgt ein Auftritt bei der WM-Halbzeitshow im MetLife Stadium.
Das Schweizer Theatertreffen 2026 findet in Yverdon-les-Bains statt und bringt fünf Inszenierungen aus allen Sprachregionen zusammen, darunter freie Produktionen und Stadttheaterarbeiten, um den sprachregionalen Austausch und die Vernetzung des Schweizer Theaterbetriebs zu fördern.
Das Biopic "Verflucht normal" erzählt die Geschichte des schottischen Tourette-Aktivisten John Davidson, gespielt von Robert Aramayo, mit Humor und emotionaler Tiefe. Der BAFTA-Vorfall um Davidson verleiht dem ab 28. Mai laufenden Film zusätzliche gesellschaftliche Relevanz.
Der Stiftungsrat der Fondation Hindemith hat Prof. Christian Höppner einstimmig zum neuen Präsidenten gewählt. Er tritt die Nachfolge von Prof. Tabea Zimmermann an, die ihr Amt aus persönlichen Gründen niedergelegt hat.
Olivia Rodrigo wehrt sich gegen Kritik an ihren Babydoll-Kleidern bei der Albumpromotion und betont, kein Mädchen solle dafür verantwortlich sein, wenn ein Mann etwas sexualisiert, das nie so gemeint war.
Kenneth Iwamasa, Assistent des „Friends"-Stars Matthew Perry, wurde zu 41 Monaten Haft verurteilt, weil er Perry am Todestag mehrfach Ketamin injizierte und ihn bewusstlos im Whirlpool zurückließ.
Morris Day and the Time haben ihre angebliche Teilnahme an der US-Jubiläumsfeier „Great American State Fair on National Mall" zum 250. Geburtstag der USA öffentlich dementiert, während das übrige Lineup mit Acts wie Vanilla Ice und Flo Rida vielfach als schwach kritisiert wird.
Der Rolling Stone präsentiert zehn Fakten zum Prince-Konzertfilm „Sign 'O' The Times" von 1987, darunter dass der Film Material aus Rotterdam und Paisley-Park-Nachdreh kombiniert und der Abspann eine bis heute unveröffentlichte Instrumentalfassung des Titelsongs enthält.
Produzent Jerry Wexler beschreibt Aretha Franklins Genie als Ausdruck ihrer unfehlbaren Persönlichkeit und hebt hervor, wie sie mit „Respect" Bürgerrechtsbewegung und Frauenemanzipation beeinflusste und Otis Redding seinen eigenen Song „wegnahm".
Janis Joplin, die 1970 im Alter von 27 Jahren starb, wurde durch ihr posthum erschienenes Album „Pearl" einem breiten Publikum bekannt und gilt seither als Legende des Rock.
Paul McCartney nennt in einem Interview mit Apple Music seine fünf Lieblings-Beatles-Songs: „You Know My Name (Look Up the Number)", „Strawberry Fields", „Hey Jude", „Blackbird" und „Eleanor Rigby".
Das „White Album" der Beatles, das sich einst im Besitz von Ringo Starr befand, ist laut Love Antiques mit einem Auktionspreis von 790.000 Dollar die weltweit wertvollste LP.
Jon Bon Jovi räumt ein, kein Heiliger gewesen zu sein, und führt seine 35-jährige Ehe mit Dorothea Rose Hurley vor allem auf deren Toleranz zurück.
Auf der Conecta-Konferenz konstatierte Jonathan Broughton einen Strategiewechsel im Streamingmarkt: Da Neukundengewinnung teurer wird, rückt Abonnenten-Bindung in den Fokus, wobei Nischen-Content und Evergreen-Programme Kündigungen verhindern sollen.
Musikmanager John McClain, Co-Testamentsvollstrecker des Michael-Jackson-Nachlasses und Wegbereiter für Janet Jacksons Karriere, ist im Alter von 71 Jahren in Los Angeles an den Folgen eines Sturzes gestorben.
Zilla Leutenegger zeigt in der Villa Cedri in Bellinzona Video- und Rauminstallationen, die Fragen zu Nähe und Zuhause aufwerfen – zu sehen bis 2. August.
Die Komödie „Ticket ins Leben" zeigt einen todkranken Sänger, der in die Schweiz zur Sterbehilfe reist und im Zug die chaotische Victoire kennenlernt – ab 27. Mai in deutschen und österreichischen Kinos.