Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
Region: Oberbayern
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Yad Vashem errichtet erstmals ein Bildungszentrum außerhalb Israels in München, im Gebäude des ehemaligen NSDAP-Parteigerichts am Karolinenplatz, sowie eine Außenstelle in Leipzig. Die Einrichtung soll Schüler, Pädagogen und weitere gesellschaftliche Gruppen über den Holocaust aufklären.
Die Gamefabrik-Sendung auf M94.5 stellt die Spiele Outbound und PRAGMATA vor und gibt zudem Tipps zu analogen Spielorten in München sowie zu Pokémon Champions.
Der Kirchenchor Sankt Paul gibt sein Sommerkonzert „Wenn der Regen tanzt" am 11. Juli 2026 in der Kirche Sankt Paul in Pfersee und am 12. Juli als Benefizkonzert für das St. Vinzenz-Hospiz Augsburg in der Kirche St. Martin.
Der Kirchenchor Sankt Paul lädt am 11. Juli 2026 zum Sommerkonzert „Wenn der Regen tanzt" in die Kirche Sankt Paul in Augsburg-Pfersee ein; am 12. Juli folgt eine Benefizvorstellung für das St. Vinzenz-Hospiz in Augsburg-Oberhausen.
Peter Eidenberger bespricht drei Münchner Theaterproduktionen: „Timm Thaler" in der Schauburg, Robert Ickes „Ödipus" am Residenztheater und Maria Lazars „Der blinde Passagier" am Volkstheater – alle drei behandeln Lebenszäsuren und erhalten Publikumsbeifall.
Hans-Georg Stocker erklärt im Interview, wie er das Münchner Backstage durch Bauanträge, eine neue multifunktionale Halle und Gespräche mit Investor Büschl langfristig sichern will. Der Münchner Stadtrat hat den Bestand des Clubs im Zuge des PaketPost-Areal-Bebauungsplans inzwischen offiziell gesichert.
Yad Vashem errichtet erstmals außerhalb Israels ein Holocaust-Bildungszentrum – in München im Gebäude eines ehemaligen NSDAP-Parteigerichts, mit einer Außenstelle in Leipzig. Mehr als 200 Millionen Euro sind veranschlagt; das Zentrum soll innerhalb von drei Jahren die Arbeit aufnehmen.
MUCBOOK stellt zehn Festivals in und um München vor, darunter das StuStaCulum, Schall im Schilf, Greenfields und SUPERBLOOM, die von Juni bis September 2026 stattfinden – von kostenlos bis kostenpflichtig, von Electronic bis Jazz.
Nach einem Brand im Ostaufgang der evangelischen Johanneskirche in München-Haidhausen muss die Steinmeyer-Orgel auf Schäden geprüft und ein Treppenaufgang neu gestrichen werden. Die Polizei ermittelt wegen schwerer Brandstiftung.
Die Isar-Floßfahrt führt von Wolfratshausen nach München-Thalkirchen auf rund 30 Kilometern mit Blasmusik, Brotzeit und Floßrutschen. Mehrere Anbieter ermöglichen Buchungen ab etwa 189 Euro pro Person für die Saison Mai bis September.
Die Camerata Augsburg gibt am 31. Mai 2026 ein Kammerkonzert im Herrenhaus auf Gut Bannacker bei Augsburg mit Werken von Ernst von Dohnányi und Zdeněk Fibich für Klarinette, Horn, Streicher und Klavier.
Das Noisehausen Festival findet am 24. und 25. Juni 2026 in Schrobenhausen statt; im Line-up stehen u.a. Das Lumpenpack, Cari Cari, Adam Angst und Fjørt.
Das Kabarettduo Die Kernölamazonen tritt am 11. Juni in der Lach und Schieß im Fat Cat auf und verbindet Musik mit humoristischen Beobachtungen über Männer und Liebe.
Die Pasinger Fabrik zeigt ab 26. Juni Emmerich Kálmáns Operette „Die Csárdásfürstin" in einer Neuinszenierung von Regisseurin Franziska Reng.
Rund 60 Kulturschaffende, darunter Hans Well, protestieren in einem offenen Brief gegen die Wahl des AfD-Stadtrats Sebastian Gruttauer zum Kulturreferenten in Tittmoning – dem ersten kommunalen AfD-Kulturreferenten Bayerns.
Suzi Quatro tritt am 19. Juni im Münchner Circus Krone auf und spielt ihre bekanntesten Hits wie „Can the Can" und „Devil Gate Drive". IN München verlost 5 x 2 Tickets, Teilnahme bis 15. Juni.
Michael Patrick Kelly und Mark Forster treten am 23. und 26. Juli beim Raiffeisen Kultursommer im Schlosspark Tüssling auf; IN München verlost je 3×2 Tickets, Teilnahme bis 18. Juni.
Jimmy Carr tritt am 19. Juni in der Münchner Olympiahalle mit seiner neuen Show „Laughs Funny" auf, die auf bissige Einzeiler und schwarzen Humor setzt.
Das 43. Filmfest München findet vom 26. Juni bis 5. Juli statt und präsentiert über 150 Filme mit internationalen Filmemachern wie Toni Servillo sowie Highlights aus Cannes und deutschen Produktionen.
Die israelische Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem eröffnet ihre weltweit erste Außenstelle in München. Ministerpräsident Markus Söder bezeichnete die Entscheidung als Ehre für Bayern und Zeichen enger Verbundenheit mit der jüdischen Gemeinschaft.
Die Münchner Autorin Jovana Reisinger hat den Grimme-Preis gewonnen und wird bald in den Münchner Kammerspielen sich selbst spielen; im Interview spricht sie über autobiografische Figuren und die Freiheit des Erzählens.
Wilhelmine begeisterte ihr Publikum in der Münchner Muffathalle mit einem emotionalen Konzert, bei dem sie ihrer Mutter einen Song widmete und die Fans zu Tränen rührte.
Rund 60 Kulturschaffende, darunter Kabarettist Hans Well, protestieren in einem offenen Brief gegen die Wahl des AfD-Stadtrats Sebastian Gruttauer zum Kulturreferenten in Tittmoning – er gilt als erster kommunaler AfD-Kulturreferent in Bayern.
Wiesn-Chef Christian Scharpf stellt klar, dass „Skandal im Sperrbezirk" der Spider Murphy Gang auf dem Oktoberfest nicht verboten wird und zur Münchner Musikgeschichte gehört. Auslöser war eine Liedempfehlung der Stadt Erlangen, die den Song als sexistisch eingestuft hatte.