Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
Region: International
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Noah Kahan korrigiert auf X augenzwinkernd falsch gesungene Lyrics seiner Songs „Stick Season", „23" und „Haircut", in denen Fans schlüpfrige Fehlinterpretationen mitsingen – ermutigt sie aber gleichzeitig, einfach weiterzusingen.
Beyoncés Vater Mathew Knowles kündigt an, dass Destiny's Child in den nächsten 30 Tagen zahlreiche unveröffentlichte Remixes veröffentlicht, darunter ein Track mit Missy Elliott.
Die Bregenzer Festspiele eröffnen erstmals mit Verdis „La Traviata" auf der Seebühne: Regisseur Damiano Michielettos Inszenierung mit Spiegelkonstruktion und Wassereffekten überzeugt szenisch kaum, erhält wenig Applaus, bleibt musikalisch trotz starker Solisten emotional unerfüllt.
Tom Holland berichtet von seinen ersten Tanzproben für das Fred-Astaire-Biopic unter Regie von Paul King und plant, alle Tanzszenen ohne Double in einer einzigen Einstellung zu absolvieren.
Pedro Almodóvars neues Melodram „Bitteres Fest" thematisiert auf zwei verschachtelten Erzählebenen die moralische Frage, inwieweit Künstler das Leben ihrer Mitmenschen für ihre Werke ausbeuten dürfen, und läuft nun in deutschen Kinos.
Das Oasis-Album „(What's The Story) Morning Glory?" von 1995 hat mit 6,2 Millionen verkauften Einheiten im UK die Beatles überholt und belegt nun Platz drei der meistverkauften Alben aller Zeiten in Großbritannien.
Sharon Osbourne erinnerte beim ersten Ozzy Day in Birmingham an ihren verstorbenen Mann Ozzy Osbourne und gab seinen Rat weiter: Wer an ihn denken wolle, solle einfach Musik laut aufdrehen und den Kopf schütteln.
Das Kansas City Symphony Orchestra verlängert den Vertrag mit Chefdirigent Matthias Pintscher um fünf Jahre bis zur Spielzeit 2033/34. Pintscher leitet das Orchester seit 2024/25 und führt es im Sommer 2025 erneut auf Europatournee.
Die verbliebenen Black-Sabbath-Mitglieder Bill Ward, Geezer Butler und Tony Iommi haben am ersten Jahrestag von Ozzy Osbournes Tod mit persönlichen Botschaften in sozialen Medien an den am 22. Juli 2025 verstorbenen Sänger erinnert.
Eigentlich wollte Schlager-Star Melissa Naschenweng lediglich Konzertmomente teilen. Doch eine KI-Panne auf Facebook sorgte plötzlich für einen brisanten Untertitel.
Sacha Baron Cohen kündigt für den 23. Oktober einen neuen Kinofilm mit seiner Kultfigur Ali G an: „Ali G: Who Iz I?" wurde im Geheimen gedreht und ist bei Amazon MGM Studios erschienen – Baron Cohen führt erstmals auch selbst Regie.
Alexander Neef bleibt bis 2032 Generaldirektor der Pariser Nationaloper – Frankreichs Staatspräsident bestätigte den Deutschen auf Vorschlag von Kulturministerin Catherine Pégard für eine zweite sechsjährige Amtszeit.
Nach dem Tod von Bonnie Tyler plant ihre Familie eine öffentliche Gedenkfeier in Wales – mit Trauerzug, der an Prinzessin Diana erinnert.
Shania Twain spricht über ihr neues autobiografisches Album „Little Miss Twain", das ihre Kindheit in Timmins, Ontario, und das Leben vor ihrer Plattenkarriere beleuchtet, sowie über ihre queere Fanbase und die Zusammenarbeit mit Harry Styles.
Prime Video produziert einen Dokumentarfilm über Lily Allen, der 2027 erscheint und ihren Werdegang von ersten MySpace-Demos bis zum Comeback-Album „West End Girl" nachzeichnet. Regie führt Mat Whitecross, bekannt durch Dokumentarfilme über Oasis und Coldplay.
Hitlers Geburtshaus in Braunau am Inn ist für 20 Millionen Euro zur Polizeistation umgebaut worden, um den Ort als Neonazi-Wallfahrtsstätte zu entwerten. Das Gebäude wurde dabei architektonisch stark verändert.
Der amerikanische Jazzsaxofonist Plas Johnson, bekannt für das „Pink Panther Theme" von 1963 und Studioaufnahmen mit Frank Sinatra, Joni Mitchell und vielen anderen, ist am 15. Juli im Alter von 94 Jahren gestorben.
Das Fotojournalismus-Festival Visa pour l'Image findet vom 29. August bis 13. September 2026 in Perpignan statt und widmet seine 38. Ausgabe mit 27 Ausstellungen der Verteidigung authentischer Bildberichterstattung gegenüber KI-generierten Inhalten und Desinformation.
Ein australisches Gericht wies die Verleumdungsklage der Schauspielerin Charlotte MacInnes gegen Rebel Wilson ab. MacInnes hatte Wilson vorgeworfen, mit Instagram-Posts ihren Ruf beschädigt zu haben, indem sie sexuelle Belästigung durch Filmproduzentin Amanda Ghost andeutete.
Travis Scott spricht in der „Tonight Show" über seine Schauspielrolle als griechischer Barde in Christopher Nolans „The Odyssey" und gesteht, er sei beim Dreh nervös gewesen, da er die prominente Besetzung nicht kannte.
Das Biopic „Snoop" über Rap-Legende Snoop Dogg erscheint im August 2027 in den Kinos. Jonathan Daviss übernimmt die Hauptrolle, Regie führt Craig Brewer.
Die Ausstellung „Tempesta" in der Fondation Fernet-Branca zeigt Installationen und Videos internationaler Künstler, die Klassenzugehörigkeit, körperlichen Verfall und gesellschaftliche Leerstellen durch Abwesenheit und Fehlstellen sichtbar machen.
Paul McCartney überraschte Fahrgäste der Liverpooler Magical Mystery Tour, als er an einer roten Ampel im Nachbarauto winkte und ihnen per FaceTime Ringo Starr zeigte. Starr teilte ein Foto des Moments anschließend auf Instagram.
Papst Leo XIV. stattete der Benediktinerabtei Montecassino einen überraschenden Privatbesuch ab, betete am Grab des heiligen Benedikt und entzündete die Friedenslampe – als symbolisches Zeichen für den Frieden angesichts aktueller weltweiter Konflikte.