Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
Region: Außerhalb Bayerns
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Das Akustik Rock Duo A.R.D. aus Lübben tritt am 16. Juli 2026 beim dritten kostenlosen Open-Air-Konzert der Reihe „Feierabend! Musik am Zechenhaus" am Zechen- und Badehaus Brieske auf.
Das Museum Schloss und Festung Senftenberg zeigt den zensierten DEFA-Film „Spur der Steine" mit Manfred Krug am 17. Juli 2026 ab 21 Uhr als Freiluftkino im Schlosshof, als Abschluss der Kultursommer-Kinofilmreihe des Landkreises Oberspreewald-Lausitz.
Schloss Agathenburg zeigt vom 27. September bis 15. November 2026 die Ausstellung DIE AUGEN DES SCHLOSSES, in der vier zeitgenössische Künstlerinnen ortsspezifische Arbeiten zum Thema Fenster als Wahrnehmungsort im barocken Schloss präsentieren.
Die SuffySandRoCats spielen am 25. Juli 2026 ab 20 Uhr beim Schloss-Open-Air in Senftenberg Rock 'n' Roll, Rockabilly und Bluesbopper vor der historischen Kulisse von Schloss und Festung.
Das ARD-Sommerkino startete mit "Wochenendrebellen" erfolgreich: 2,63 Millionen Zuschauer sahen den Film, bei den 14- bis 49-Jährigen erzielte Das Erste mit 16,8 Prozent Marktanteil den Primetime-Sieg in dieser Altersgruppe.
RBB-Chefredakteur Georg Heil spricht in einem dpa-Interview über seinen Führungsstil, die neuen Ländermagazine, den KI-Einsatz im Journalismus und die Schlagzeilen rund um seinen Bruder, SPD-Politiker Hubertus Heil.
Die Hamburger Künstlerin Swaantje Güntzel untersucht in ihrer Arbeit das Verhältnis von Mensch und Natur, indem sie Fotografie, Skulptur und Found-Footage-Material nutzt, um ökologische Themen wie Mikroplastik und Meerespolitik zu thematisieren.
Sebastian Ströbel, Franziska Wulf und Marie Burchard spielen die Hauptrollen in der am Freitag im Ersten wiederholten Verfilmung von Michel Birbaeks Bestseller. „Die Beste zum Schluss“ zeigt berührend, dass es nicht zwingend die genetische Verwandschaft ist, die Menschen zu einer Familie macht.
Sebastian Ströbel, Franziska Wulf und Marie Burchard spielen die Hauptrollen in der am Freitag im Ersten wiederholten Verfilmung von Michel Birbaeks Bestseller. „Die Beste zum Schluss“ zeigt berührend, dass es nicht zwingend die genetische Verwandschaft ist, die Menschen zu einer Familie macht.
BenQ bringt mit dem MA320UG einen 31,5-Zoll-4K-Monitor für Mac-Workflows auf den Markt, der Thunderbolt-4-Konnektivität, 120 Hz und werkseitige Farbkalibrierung bietet und für 849 Euro erhältlich ist.
Dimitris Christides, Betreiber des Berliner Zig-Zag-Jazzclubs, veranstaltet vom 20. bis 30. Juli das ZigZag Jazz Festival im Gasometer Berlin, bei dem Künstler wie Till Brönner, Al Di Meola, Dee Dee Bridgewater und Brad Mehldau auftreten.
Die Schauspielerin übernimmt die Schirmherrschaft für ein internationales Ausstellungsprojekt über zwölf vergessene Künstlerinnen. Die Wanderausstellung startet am 23. Oktober in Wiesbaden und läuft bis Sommer 2028.
Scooter-Frontmann H.P. Baxxter kündigt ein Stadionkonzert im Kölner Rhein-Energie-Stadion für Juni 2027 an und spricht über die Tour „Rave from Outer Space", Bühnenproduktion und die Entstehung der Band-typischen Catchphrases.
Elon Musk und Peter Thiel vertreten eine Ideologie mit historischem Vorläufer. Der Futurist Filippo Tommaso Marinetti forderte schon 1909 Geschwindigkeit, Männlichkeit und die Zerstörung aller Museen.
Schwesta Ewa hat ein renovierungsbedürftiges Haus in Polen gekauft und plant dort einen Neustart, während ihr polnischsprachiger Song „Powww!" mit Sentino über 26 Millionen Streams erzielt und den Umzug auch wirtschaftlich attraktiv macht.
Lily Allen tritt beim Lollapalooza Berlin 2026 ausschließlich mit ihrem Album „West End Girl" auf – vollständig, in Albumreihenfolge und ohne alte Hits. Das Konzept spaltet Fans, die sich für ihre Ticketpreise ein klassisches Konzertformat erhofft hatten.
Heiner Lauterbach verrät ein kurioses Ritual: Zum Einschlafen schaut er „Die Rosenheim-Cops“ mit Timer. Warum die ZDF-Serie so beruhigt.
Die in Minsk geborene Jazzmusikerin Anna Margolina verbindet auf ihrem Album „Song of a Girl" amerikanischen Jazz mit jiddischer Sprache und vertont Gedichte der Lyrikerin Anna Margolin, um ihre jüdisch-kulturelle Identität zu erkunden.
Yuki Ronen Schmidt vom Verein Miphgasch/Begegnung erklärt, wie der Verein seit 30 Jahren an Berliner Schulen Workshops zu Antisemitismus, Religion und Begegnung anbietet und warum persönliche Offenheit der Referierenden Glaubwürdigkeit schafft.
Der Ehrenamtspreis für jüdisches Leben in Deutschland geht an das Kölner Projekt „Shalom-Musik.Koeln" und ein Berliner Stadtspaziergangs-Projekt dreier junger Anne-Frank-Botschafterinnen, jeweils dotiert mit 5.000 Euro.
Die frühere Bayer Big Band heißt seit Juni 2026 Leverkusen Big Band, nachdem Bayer die Markenrechte und finanzielle Förderung entzogen hat. Der Verein muss sich künftig selbst finanzieren und plant kostenpflichtige Eigenveranstaltungen.
Die Pet Shop Boys spielten drei Konzerte in Berlin: ein großes Waldbühnen-Konzert mit ihren Hits sowie zwei Club-Abende im Huxleys, bei denen sie unter dem Titel „Obskur" ausschließlich Raritäten, B-Seiten und Album-Tracks präsentierten.
Lorde tritt am 19. Juli beim Lollapalooza Berlin auf und vereint in ihrem Set Songs aus allen vier Alben, darunter Klassiker wie „Royals" und „Ribs" sowie neue Tracks aus „Virgin".
Das Studierendenparlament der Humboldt-Universität Berlin hat mehrheitlich einen Antrag nach BDS-Programm verabschiedet, der den Abbruch aller Kooperationen mit israelischen Hochschulen fordert. Die Universitätsleitung lehnt ein solches Kooperationsverbot ab.