Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
Region: International
2661 Artikel gefunden · Seite 50 von 111
Kylie Minogue verkaufte über 80 Millionen Alben und erreichte in fünf Jahrzehnten in Großbritannien je ein Nummer-1-Album – der Artikel würdigt ihre Karriere von der australischen Soap-Darstellerin zur globalen Popikone, inklusive Krebserkrankung und künstlerischer Emanzipation.
Englands WM-Erfolg lässt die Streamingzahlen von Oasis' „Wonderwall" rasant steigen, sodass der Song erstmals Platz 1 der UK-Charts erreichen könnte. Liam Gallagher kündigte an, den Klassiker bei einem englischen Titelgewinn mit den Spielern auf dem Rasen zu performen.
Die britische Sängerin Sienna Spiro performte ihren Song „Great Expectation" aus ihrem Debütalbum „Visitor" in der „Tonight Show" bei Jimmy Fallon – begleitet von einer Live-Band und zwei Background-Sängerinnen.
Der Wiener Musiker Bibiza spricht im Interview über sein kommendes drittes Album „Rocknrollst★r", das am 31. Juli erscheint und einen Stilwechsel vom Schmäh-Pop hin zu gitarrenbasiertem Rock markiert.
Tom Cruise spielt in der Komödie „Digger" von Regisseur Alejandro G. Iñárritu einen gealterten Ölbaron, der eine selbst verursachte Katastrophe abwenden muss – mit verändertem Äußeren kaum wiederzuerkennen. Der Film startet am 1. Oktober 2026 in Deutschland.
American Aquarium veröffentlichen mit „New Ways to Lose" ihr elftes Album, das Country-Rock mit gesellschaftskritischen und poetischen Texten verbindet und den Zerfall ländlicher Gemeinschaften sowie politische Missstände im amerikanischen Süden thematisiert.
Mick Jagger erklärt, dass die Bezeichnung „Mad Mogul" für Elon Musk im Rolling-Stones-Song „Mr. Charm" kein Angriff, sondern ein Kompliment sei – inspiriert von SpaceX' Rolle bei der Rückholung zweier NASA-Astronauten.
Anya Taylor-Joy spielt im neuen "Herr der Ringe"-Film "The Hunt for Gollum" die Sindar-Elbin Seren, hat die Tolkien-Bücher aber bislang nicht gelesen und holt dies nun nach.
Der Rolling Stone kürt die besten Alben des bisherigen Jahres 2026, darunter BTS' Comeback-Album „Arirang", Robyns „Sexistential" und Ella Langleys Country-Meilenstein – quer durch alle Genres von Pop über Rap bis Metal.
L7-Bassistin Jennifer Finch ist an einem aggressiven Hirntumor erkrankt und kann nicht an der Abschiedstournee der Band im Herbst teilnehmen. Auf ihren Wunsch hin setzt L7 die „Last Hurrah Tour" ohne sie fort.
Marina Abramović und Anselm Kiefer werden als neue Mitglieder in den Orden Pour le mérite für Wissenschaften und Künste aufgenommen, gemeinsam mit Ernst Fehr und Angelika Nußberger.
Der Rolling Stone erstellt ein Ranking aller Vorab-Singles von U2, anlässlich der neuen Leadsingle „Street of Dreams", und bewertet sowohl Songqualität als auch Eignung als Albumankündigung – Platz eins belegt „The Fly" von 1991.
Die Salzburger Festspiele 2026 starten unter neuer Leitung: Nach dem erzwungenen Abgang von Intendant Markus Hinterhäuser übernimmt Karin Bergmann erstmals als Frau die Festspielleitung und präsentiert ein Programm mit Uraufführungen von Nobelpreisträgern Handke und Jelinek sowie Bizets „Carmen".
Shania Twain veröffentlicht den Country-Rock-Track „Faded Blue Jeans" mit Queens-of-the-Stone-Age-Frontmann Josh Homme als letzte Vorauskopplung ihres siebten Albums „Little Miss Twain", das am 24. Juli erscheint.
Jay-Z gab im Yankee Stadium ein mehrstündiges Konzert bis kurz vor 3 Uhr morgens, bei dem Beyoncé, Rihanna, Pharrell, Clipse und Usher als Gastauftritte erschienen – trotz einer über dreistündigen Verzögerung durch Sicherheitsprobleme.
Charli XCX spielte bei einem intimen Konzert in Brooklyn erstmals Songs ihres kommenden Albums „Music, Fashion, Film" live, darunter „Playboy Bunny" und „SS26". Als Gäste traten Underscores, Kim Petras und Clairo auf.
Sängerin Baby Rose veröffentlicht ihr neues Album „Yearnalism", das persönliches Wachstum, spontanes Songwriting und emotionale Selbstreflexion vereint, während sie derzeit als Opening Act für Olivia Dean auf Arenatournee ist.
Die Ausstellung „Politik am Küchentisch – Ernährung in der Gegenwartskunst" verbindet Werke internationaler Künstlerinnen und Künstler zu Themen wie Krieg, Hunger, Kolonialismus und industrieller Landwirtschaft sowie deren gesellschaftspolitischen Folgen.
Die US-amerikanische Jam-Band Goose aus Connecticut verbindet klassische Improvisationskultur mit modernen Indie- und Pop-Einflüssen und hat sich durch ausverkaufte Madison-Square-Garden-Shows und 280.000 Tickets in einer Saison zur führenden Band der Jam-Szene entwickelt.
Suki Waterhouse spricht über ihr drittes Album „Loveland", das Mutterschaft, Produzent Aaron Dessner und Mick Fleetwood am Schlagzeug geprägt haben, sowie über Erlebnisse mit Taylor Swift und BTS.
Mick Jagger verrät im Podcast mit Conan O'Brien, dass er Elvis Presley nie traf, weil John Lennon ihn nach einer eigenen enttäuschenden Begegnung ausdrücklich davor warnte – eine Entscheidung, die Jagger heute bereut.
Blondies 1982er Album „The Hunter" gilt als enttäuschendes Spätwerk, das die Band aus vertraglichen Gründen ohne Herzblut produzierte. Bassist Chris Stein bestätigte zudem, wegen Herzproblemen wohl nicht mehr mit Blondie touren zu werden.
Madonnas Album „Confessions II" debütiert auf Platz 1 der Billboard 200 – ihr zehntes Nummer-eins-Album – und die Sängerin äußert sich auf Instagram mit Dankbarkeit und Fassungslosigkeit über den Erfolg.
Axl Rose hat in einem Interview erzählt, wie er Lisa Marie Presley nach dem Tod ihres Sohnes Benjamin Keough mit Tiervideo-Nachrichten und Witzen aufzumuntern versuchte, und bekundete nach Presleys Tod im Januar 2023 öffentlich seine Trauer.