Pressespiegel
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Chad Matheny alias Emperor X verarbeitet auf „UNIFIED FIELD" US-Politik und den Ukraine-Krieg in LoFi-Indie-Folkrock, der teils vor Ort in der Ukraine entstand und politische Kritik in persönliche Bilder kleidet.
Steve Lacys Comeback-Album OH YEAH? verbindet nach vier Jahren Pause Akustikgitarren, psychedelische Synths und poppige Refrains zu einem unbekümmerten R'n'B, der Sehnsucht und Euphorie greifbar macht.
Madonna veröffentlicht mit CONFESSIONS II ein 16-Track-Album, das als durchgehendes DJ-Set funktioniert und autobiografische Rückblicke mit aktuellen Dancefloor-Sounds verbindet, darunter ein Duett mit Sabrina Carpenter.
Rapper Apsilon verarbeitet auf seinem zweiten Album GLANZ NULL postmigrantische Erfahrungen, Rassismus und NSU-Morde mit fiebrig-poetischen Texten über düstere Beats seines Bruders Arman Yolci und Bazzazian.
Gracie Abrams veröffentlicht mit DAUGHTER FROM HELL ihr drittes Album, das sich zwischen Elektro-Country und Klavierballaden bewegt. Die Texte kreisen selbstbezogen um Ängste und Beziehungen, ihr nuscheliger Gesangsstil kontrastiert die durchproduzierte Musik.
Grace Cummings veröffentlicht mit BLOODHORSE! ein opulentes Pop-Album, das von Orchestrierungen, theatralischem Pathos und einer stimmgewaltigen Bandbreite lebt – stilistisch näher an Rufus Wainwright als an Neo-Folk-Vergleichen.
James Ellis Ford, Produzent und Ex-Simian-Mobile-Disco-Mitglied, nahm sein Soloalbum LOST IN ANOTHER WORLD während einer Leukämie-Behandlung im Krankenhaus auf und schuf dabei trotz 30-prozentiger Überlebenschance eingängige Popsongs.
Jungles Album SUNSHINE vereint leichtfüßigen Disco-Soul mit sommerlichem Eskapismus, verzichtet dabei aber auf die mystische Düsternis früherer Werke – ein Wandel, den Rezensenten mit dem Einfluss von Neumitglied Lydia Kitto verbinden.
Marlo Grosshardts drittes Album BILDET BANDEN verbindet politisch klare, teils schlichte Singer/Songwriter-Texte gegen Rechtsextremismus mit wirkungsvollen Momenten und positioniert den Hamburger zwischen Degenhardt und Donots.
Die Womack Sisters – Töchter von Womack & Womack und Nichten von Bobby Womack – veröffentlichen ein Debütalbum, das klassischen Soul zwischen Memphis-Weichheit, Funk und großem Balladenbesteck zelebriert, statt moderne Popeinflüsse zu verfolgen.
Sweeping Promises veröffentlichen mit YOU SAY I ROMANTICIZE ihr drittes Album, auf dem das Kansas-Duo seinen kühlen Postpunk durch melodiöse Refrains und den dominanten Bass von Lira Mondal behutsam weiterentwickelt.
Phoebe Bridgers veröffentlicht mit LOST WEEKEND ihr drittes Album, das experimentellen Indie-Folk mit lyrischer Präzision verbindet und persönliche Verluste verarbeitet – darunter den Tod ihres Vaters.
Robbie Williams hat öffentlich bekannt gegeben, neben ADHS auch eine Diagnose für leichten Autismus erhalten zu haben, und beschreibt diese als Erleichterung, da sie vieles in seinem Leben erkläre.
Die Dokumentation „Travis Barker: Louder Than Fear" zeigt das Leben des Blink-182-Schlagzeugers: von seiner Karriere über eine Opioidabhängigkeit bis zum Flugzeugabsturz 2008, der zwei Freunde tötete und ihn mit schwerer PTSD hinterließ.
Kirchenhistoriker belegen anhand neu veröffentlichter Tagebuchauszüge, dass Kardinal Faulhaber über die NS-Verbrechen und Umsturzpläne des Deutschen Widerstands informiert war, eine öffentliche Verurteilung jedoch aus taktischen Gründen ablehnte.
Ein US-Bundesrichter hat die Klage der vier Cascio-Geschwister gegen Michael Jacksons Nachlass wegen Kindesmenschenhandels aus dem öffentlichen Gerichtsverfahren in ein privates Schiedsverfahren verwiesen, da eine Schiedsklausel aus einem Vergleich von 2019 rechtlich bindend sei.
Der Rolling Stone präsentiert ein Ranking der 20 besten Songs von Keith Richards, von Stones-Klassikern wie „Happy" und „Before They Make Me Run" bis zu Solo-Perlen seiner Band The X-Pensive Winos.
Der Rolling Stone kürt „Maggie May" zum besten Song von Rod Stewart und listet neun weitere Klassiker wie „The Killing of Georgie" und „Mandolin Wind", die Stewarts Karriere vom Folk-Rock der 70er bis zum Popstar der 80er Jahre prägten.
Der Rolling Stone stellt zehn weniger bekannte Billy-Joel-Songs vor, darunter „Zanzibar", „Captain Jack" und „Vienna", und beleuchtet deren Entstehungsgeschichten sowie ihre seltene Präsenz in Joels Live-Setlists.
Der Rolling Stone versammelt 15 außergewöhnliche Anekdoten aus dem Leben von Motörhead-Frontmann Lemmy Kilmister, darunter eine UFO-Sichtung, Drogenexzesse, seine Zeit als Roadie bei Jimi Hendrix und medizinische Ausnahmesituationen.
Das Rolling Stone-Magazin hat alle 73 Songs der Smiths in einem umfangreichen Ranking bewertet – von frühen B-Seiten und Flops bis zu Klassikern wie „There Is a Light That Never Goes Out" auf Platz eins.
Das Straßenfest „Lange Straße" in Bamberg am 19. September 2026 ist abgesagt, weil die Zahl der Anmeldungen gegenüber dem Vorjahr um die Hälfte gesunken ist und 55 % der angesprochenen Firmen nicht reagiert haben.
Das Rolling Stone Magazin listet zehn Alben, darunter Werke von Led Zeppelin, Nirvana und AC/DC, die von seinen Kritikern ursprünglich negativ bewertet wurden, später aber als Klassiker galten.
Der zehnte Eberhofer-Film „Steckerlfischfiasko" kommt nach dreijähriger Pause ins Kino, bietet aber kaum neue Ideen: Gags zünden selten, gesellschaftskritische Ansätze bleiben flach, und die Reihe wirkt zunehmend wie eine Nummern-Revue ohne frischen Antrieb.