Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
Region: Außerhalb Bayerns
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Pitbull hält den Weltrekord für die größte Versammlung von Menschen mit Glatzenkappen – aufgestellt mit 22.141 Teilnehmern beim BST Hyde Park London – und beim Lollapalooza Berlin am 18. Juli könnten noch mehr Fans mit Latex-Glatzen erscheinen.
Roland Emmerich sieht KI als Mittel zur Kostensenkung in Hollywood und plant gemeinsam mit Scanline-Gründer Stephan Trojansky einen 15-tägigen Praxistest, um zu prüfen, ob ein kompletter Film mit KI-Unterstützung realisierbar ist.
Die Gesangbuchkommission der EKD betont, dass die vorläufige Liederliste für das neue Evangelische Gesangbuch noch keine endgültigen Entscheidungen enthält, nachdem Theologinnen Lieder von Autorinnen mit als diskriminierend bewerteten Positionen kritisiert hatten.
Young Thug geht im Herbst 2026 auf seine erste Headlining-Tour seit 2019, die „The New Generation"-Tour, mit einem Deutschland-Konzert am 17. Oktober in Düsseldorf; Tickets sind ab dem 17. Juli 2026 im Vorverkauf erhältlich.
Der Kölner Künstler Nikolas Müller zeigt in der Kölner Artothek großformatige Aquarelle, die biografische Erlebnisse, kindlich-naive Motive und Fragen nach dem Anderssein in leuchtenden Farbverläufen verbinden.
Die Pet Shop Boys spielten im Berliner Huxley's zwei intime Clubshows im Format „Obskur" vor je 1.800 Fans, bei denen Neil Tennant und Chris Lowe statt Greatest Hits Raritäten, B-Seiten und ein Livedebüt präsentierten.
Die Komikerin Gaby Köster berichtet von finanziellen Sorgen und unzureichender Pflegeversorgung nach ihrem Schlaganfall 2008 und fordert bessere Bedingungen für Pflegekräfte. Zugleich ist sie in dem Dokumentarfilm „Was haben wir gelacht" über das Frauenbild im deutschen TV der 1990er zu sehen.
Die „Pet Shop Boys“ geben in Berlin ein winziges, intimes Clubkonzert. Es ist großartig schön und es zeigt: Die Traurigkeit hält die Menge als Kitt noch dichter zusammen als die Euphorie.
Bettina Böttinger spricht zu ihrem 70. Geburtstag über persönliche Schicksalsschläge, ihren Podcast und den Dokumentarfilm „Was haben wir gelacht", der Sexismus gegenüber Frauen in der Fernsehunterhaltung thematisiert.
Der Deutsche Kulturrat legt dem Entlastungskabinett der Bundesregierung konkrete Vorschläge zur Modernisierung des Zuwendungsrechts vor, um durch Bürokratieabbau finanzielle und personelle Ressourcen für die inhaltliche Kulturarbeit freizusetzen.
Ikkimels Song „Fußballmänner" wird nach einem viralen ZDF-Morgenmagazin-Auftritt auch in den USA gefeiert, nachdem US-Künstlerin Doechii das Video mit sechs Millionen Followern teilte – der zweite deutsche Sommerhit 2026 nach KitschKriegs „Gut Genug".
Der Film „23 000 Leben“ ist inspiriert von einer wahren Geschichte: Eine Gruppe junger Menschen wollte 2016 mit der „Iuventa“ im Mittelmeer Flüchtende retten. Was sagt der echte Kapitän des Schiffs dazu?
Steven Walter, Intendant des Beethovenfestes Bonn, antwortet auf eine Kritik an publikumsorientierten Konzertformaten und plädiert dafür, den Narzissmus der Klassikszene zu überwinden und Konzerte als soziale Ereignisse zu verstehen – ohne dabei künstlerische Substanz aufzugeben.
Jay-Z feierte im Juli 2026 mit drei Konzerten im Yankee Stadium die Jubiläen seiner Alben „Reasonable Doubt" und „The Blueprint" und holte dabei Gäste wie Beyoncé, Rihanna, Eminem, Nas und Alicia Keys auf die Bühne.
Nach einem Aktionärsvotum wurde Amy Helm als Geschäftsführerin von Levon Helm Studios in Woodstock abgelöst und durch Brian Parillo ersetzt, der von Helms Witwe Sandra unterstützt wird. Amy wirft Parillo Manipulation und finanzielle Ausbeutung vor; mehrere Schlüsselmitarbeiter kündigten daraufhin.
Teyana Taylor bedankte sich öffentlich bei Jay-Z, nachdem sie beim abschließenden Konzert seiner Yankee-Stadium-Residency am 12. Juli 2026 gemeinsam mit ihm aufgetreten war und dabei den Mary-J.-Blige-Part in „Can't Knock the Hustle" übernahm.
Die neue #SchleFaz-Staffel startet am 30. Oktober bei Nitro mit acht Filmen; zuvor laden Oliver Kalkofe und Peter Rütten am 3. Oktober zu einem Live-Abend in Berlin ein, bei dem „Geisterjäger John Sinclair – Die Dämonenhochzeit" erstmals in der SchleFaz-Version gezeigt wird.
Der WDR produziert mit Content Creator Tahsim Durgun die sechsteilige Comedy-Reportagereihe „Deutschland, ich küss' dein Herz", in der er mit einer kurdischen Tante durch Deutschland reist. Ab 3. September ist die Reihe in der ARD-Mediathek abrufbar.
Das ZDF produziert zwei neue Kindenserien: Die Vorschulserie "Unser Gartensommer - Neues aus Bärstadt" spielt im "Löwenzahn"-Universum und startet Frühjahr 2026, während die Comedy-Serie "ECHT school" sich mit 16 Folgen an Zwölfjährige und Ältere richtet.
Die ZDF-Serie „Das Manko" von Regisseur Arne Feldhusen zeigt elf wortlose Verwaltungsangestellte in einer Workplace-Groteske, in der Sounddesign und Kostüme wichtiger sind als Dialoge.
Die Bücherschau bündelt Kritiken zu Neuerscheinungen, darunter Szczepan Twardochs Roman „Sehnsucht", Hans-Ulrich Treichels „Das Karussell" sowie Axel Spilckers Auseinandersetzung mit seinem Großvater, dem NS-Kriegsverbrecher Robert Ley.
Eva Trobischs Film „Etwas ganz Besonderes/Home Stories" folgt der Teenagerin Lea aus dem thüringischen Greiz, die bei einem TV-Talentwettbewerb auftritt und dabei familiäre Konflikte sowie den Kontrast zwischen Kleinstadtrealität und Fernsehwelt offenlegt.
Leyla Bouzids Film „Mit leiser Stimme" begleitet die lesbische Tuneserin Lilia, die anlässlich einer Beerdigung in die Heimat zurückkehrt und dort ihr Doppelleben zwischen Familie und queerer Identität in einer homophoben Gesellschaft navigieren muss.
Die ARD-Dokumentation „Kafka und ich" beleuchtet Leben und Werk Franz Kafkas zu seinem 100. Todestag aus der ungewöhnlichen Perspektive seiner Hündin, gesprochen von Anna Thalbach, mit Beiträgen von Daniel Kehlmann und Rüdiger Safranski.