Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
Region: Außerhalb Bayerns
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ARD Kultur beleuchtet in der dreiteiligen Doku „Die VIVA-Story" Aufstieg und Ende des deutschen Musiksenders VIVA, der am 1. Dezember 1993 startete, mit ehemaligen Moderatoren wie Nilz Bokelberg, Collien Ulmen-Fernandes und Markus Kavka.
„Der Fall Rigo" überträgt Verdis Oper „Rigoletto" als True-Crime-Format ins Social-Media-Zeitalter und erzählt den rätselhaften Tod der Tochter eines umstrittenen Comedian-Stars, unterlegt mit Verdis Musik.
Sängerin LEA und Popkultur-Expertin Gizem Celik beleuchten im ARD Kultur Podcast „Die Billie Eilish Story" in sechs Folgen Karriere, Identität und kulturelle Bedeutung von Billie Eilish – begleitend zu deren Deutschland-Tour im Mai 2025.
Ein Podcast erzählt in fünf Folgen die Geschichte des Leipziger Handwerkers Dirk B., der 2008 mit kino.to Deutschlands ersten illegalen Streamingdienst gründete, damit Millionen verdiente und schließlich durch Verrat aus dem eigenen Team aufflog.
Die ARD-Kultur-Mockumentary „Szene Report" porträtiert humorvoll Jugend-Subkulturen der letzten 30 Jahre; Staffel 3 beleuchtet die Hamburger Hip-Hop-Szene von 1999 mit Mitwirkenden wie El Hotzo, Björn Beton und Rocko Schamoni.
Eine Dokumentation begleitet die ehemaligen Kinderschauspieler Nick Romeo Reimann, Luna Jordan und Constantin von Jascheroff und zeigt, wie Ruhm, Leistungsdruck und Mobbing ihre Kindheit vor Millionenpublikum geprägt haben.
Die NDR-Dokumentation von Autorin Natascha Geier zeichnet die Geschichte der Hamburger Schule nach, einer politisch geprägten Musikbewegung der 1990er-Jahre rund um Bands wie Tocotronic, Blumfeld und Die Sterne, die deutschsprachigen Indie-Rock nachhaltig beeinflusste.
Die ARD-Kultur-Dokumentationsreihe „Call me DJ!" beleuchtet in fünf Folgen die elektronische Musikszene aus weiblicher Perspektive und thematisiert fehlende Sichtbarkeit, Gender-Pay-Gap, Diskriminierung sowie die Vereinbarkeit von Tourleben und Privatleben.
Tarik Tesfu stellt in der ARD-Reihe „A Glamorous Takeover" Persönlichkeiten aus queeren Subkulturen vor, darunter Drag-Artistin Hungry, Maler Oska Gutheil und Vertreter der Ballroom-Kultur, die zunehmend den Mainstream prägen.
Niklas Wandt widmet sich im ARD Jazz Magazin der Frage, ob KI-generierter Jazz noch von menschlich gespielter Musik unterscheidbar ist, und lädt Hörer zum Selbsttest ein.
SWR Kultur Jazz präsentiert einen Jazz-Podcast mit Porträts, Musikgeschichte und aktuellen Strömungen, darunter Beiträge über Pianistinnen wie Gisela Horat und Kirke Karja sowie eine vierteilige Reihe zur Geschichte der deutschen Rundfunk-Bigbands.
Die vierteilige MDR-Dramedy-Serie folgt der Sorbin Hanka (Jasna Fritzi Bauer), die ihr Leben als Volksmusikerin aufgibt und verkleidet als Mann unter dem Namen Sorbski MC an einem Rap-Battle teilnimmt.
Die dreiteilige ARD-Dokumentarserie "RuhrBeat – Die vergessene Rap-Story" zeichnet anhand von über 30 Künstlern die Geschichte des Ruhrgebiets-Hip-Hop von den 1990ern bis heute nach, mit Lakmann One als Erzähler und Wegbegleiter.
Der PULS-Podcast „Queerer Deutschrap" beleuchtet in sechs Folgen die Geschichte queeren Raps und dessen schwieriges Verhältnis zu Hip-Hop, mit Beiträgen von Artists wie Sookee, Ebow, Sir Mantis und Zazie de Paris.
"Deutschrap ideal" ist ein wöchentlicher Podcast des HR, in dem Host Simon Vogt Deutschrap-Künstler wie Azad, Veysel und Baran Kok zu Interviews ins Studio holt und dabei persönliche Geschichten, Karrieren und gesellschaftliche Themen beleuchtet.
Eine vierteilige HR-Dokumentation zeichnet die Geschichte des Deutschrap nach – von den Anfängen durch US-Soldaten im Rhein-Main-Gebiet über Rödelheim Hartreim Projekt und Aggro Berlin bis zum Mainstream-Erfolg mit Haftbefehl, erzählt von Azad, Sido, Moses Pelham und weiteren Protagonist:innen.
Die dreiteilige ARD-Dokuserie beleuchtet ein Jahr nach Xatars Tod das Leben des Rappers Giwar Hajabi zwischen Goldraub, Knast, Musikerfolgen und Insolvenz, erstmals mit ausführlichen Aussagen seiner Witwe Farvah sowie Wegbegleitern wie Apache 207 und Moritz Bleibtreu.
Der Podcast „Faust Forward" von ARD Kultur und MDR beleuchtet in zehn Folgen Goethes „Faust" aus modernen Perspektiven – mit Gästen aus Psychologie, Schule, Theater und Politik zu Themen wie Selbstoptimierung, toxische Beziehungen und gesellschaftliche Unruhe.
Der RBB-Dokumentarfilm von Peter Scholl erzählt die Geschichte der Loveparade, die 1989 mit 75 Teilnehmern auf dem Berliner Ku'damm begann und zum globalen Techno-Phänomen mit 1,5 Millionen Menschen wurde.
Der deutsch-marokkanische Rapper Mourad Kill engagiert sich in einem der ärmsten Wohnviertel Deutschlands in Offenbach für Schulverweigerer und Jugendliche mit sozialen Problemen, denen er im Box-Club Nordend als Vaterfigur Orientierung gibt.
Der ARD-Kultur-Podcast „Fuck you very, very much!" startet seine 4. Staffel und beleuchtet mit Musikerin Jennifer Weist und Journalist Markus Kavka bekannte Konflikte im Musikbusiness – von Drake vs. Kendrick Lamar bis Xatar vs. KC Rebell.
Der NDR-Podcast „Udo. Ein Leben an der Grenze" erzählt in sechs Folgen Udo Lindenbergs Leben von der Kindheit im Nachkriegs-Gronau bis zum Nummer-1-Hit „Komet" mit 76 Jahren und verbindet Musikgeschichte mit deutscher Zeitgeschichte.
Eine 90-minütige ARD-Dokumentation porträtiert Udo Lindenberg anhand von Archivaufnahmen und Gesprächen mit Wegbegleitern wie Bill und Tom Kaulitz, Apache207 und Jan Delay sowie mit Lindenberg selbst über Kindheit, Karriere und Haltung.
Beim ESC-Abend erzielte nur das ZDF mit der Krimireihe "Ein starkes Team" starke Quoten: 5,85 Millionen Zuschauer und 25 Prozent Marktanteil. Die Privatsender blieben chancenlos.