Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
Region: International
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Mel Gibsons „The Passion of the Christ" kehrt vom 10. bis 17. September in 4K-Restaurierung in die US-Kinos zurück und leitet damit das Sequel „The Resurrection of the Christ: Part One" ein, das im Mai 2027 bei Lionsgate anläuft.
K.I.Z veranstaltet am 8. März 2027 erstmals in Wien ein Konzert, zu dem ausschließlich Frauen Zutritt haben; als Special Guest tritt Ikkimel auf. Der Vorverkauf startet am 2. Juli 2026.
Kanada gibt sein ESC-Debüt 2027 beim Eurovision Song Contest in Bulgarien. Premierminister Mark Carney bestätigte die Teilnahme am kanadischen Nationalfeiertag; Kanada ist damit nach Australien das zweite nicht-europäische Land in jüngerer Zeit.
Zehn Grabstätten verstorbener Musiklegenden – darunter Jim Morrison in Paris, Amy Winehouse in London und Bob Marley in Jamaika – gelten heute als Pilgerstätten für Fans und sind teils mit aufwendigen Denkmälern gestaltet.
Mick Jagger lobt Sam Fenders Album „People Watching" als hervorragend und schließt nicht aus, den Musiker als Gastauftritt bei einem Rolling-Stones-Konzert auf die Bühne zu holen.
Lil Wayne erschien nicht zu seinem Konzert in Bangor, Maine, dem Auftakt seiner „20+ Years of Carter Classics"-Tour, und entschuldigte sich anschließend auf Instagram. Die Show wurde auf den 28. Juli verschoben; Gründe für sein Fernbleiben nannte er nicht.
Lil Wayne erschien ohne Erklärung nicht bei seinem Konzert in Bangor, Maine, ließ Fans stundenlang warten und entschuldigte sich erst danach per Instagram; der Auftritt wurde auf den 28. Juli verschoben.
Ein Rolling-Stone-Porträt würdigt Neil Young als einen der bedeutendsten Songwriter aller Zeiten, dessen stilistisch unberechenbare Karriere von Folkrock bis New Wave reicht und der mit über 50 Soloalben stets einen unverkennbaren eigenen Klang bewahrte.
Jethro-Tull-Frontmann Ian Anderson gibt zu, dass Metallica den Grammy 1989 in der Kategorie „Beste Hard-Rock/Metal-Performance" verdient hätten – selbst Tulls Plattenfirma riet der Band, der Verleihung fernzubleiben, da Metallica als sicherer Sieger galt.
Edgar Wrights britische Zombiekomödie „Shaun of the Dead" (2004) gilt als wichtigster Zombiefilm seines Jahrgangs und erscheint zum 20. Jubiläum mit einer neuen Dokumentation auf Blu-ray.
Fadi Fawaz, Lebensgefährte von George Michael, behauptet in E-Mails, der Sänger habe am 24. Dezember 2016 Suizid begangen und sei rund 24 Stunden tot gelegen, bevor er gefunden wurde. Der Autopsiebericht soll auf Wunsch der Familie nicht veröffentlicht werden.
Leander Haußmann inszeniert beim Theatersommer Haag zum zweiten Mal Molière: Gerti Drassl spielt in „Der Geizige" die Hauptrolle des Harpagon auf dem Marktplatz-Freilichttheater, Intendant Christian Dolezal tritt selbst im Brautkleid auf.
Das Zweitalbum „Second Coming" der Stone Roses gilt als eine der größten Enttäuschungen der Rockgeschichte: Fünfeinhalb Jahre nach ihrem gefeierten Debüt erschien 1994 ein Album, das im Brit-Pop-Zeitalter keine Wirkung entfaltete und kurz darauf zur Auflösung der Band führte.
Der Artikel argumentiert, dass Christopher Nolans „Interstellar" (2014) sein unterschätztes Meisterwerk ist: Der Film verbindet wissenschaftlich fundierte Hard-Sci-Fi – entwickelt mit Astrophysiker Kip Thorne – mit einer emotional packenden Geschichte über Verlust und das Überleben der Menschheit.
Kanada nimmt ab 2027 am Eurovision Song Contest teil, nachdem CBC/Radio-Canada Vollmitglied der EBU wurde. Es ist das erste neue Teilnehmerland seit Australien vor über einem Jahrzehnt.
Choreograf Nikolaus Adler verbindet in „Pale Blue" 100 tänzerische Artefakte, erarbeitet von fünf Tänzer:innen, zu einem 70-minütigen Stück, das ausgehend von den Golden Records der Voyager-Sonde die Frage stellt, was es wert ist, bewahrt zu werden.
Choreograf Wim Vandekeybus inszeniert mit Opera Ballet Vlaanderen im Brügger Concertgebouw eine „Carmen", in der er Tänzer und Chor organisch verflechtet und Bizets Oper psychologisch als Befreiung des Bösen deutet.
Alessandra Ferri beendete ihre erste Spielzeit als Direktorin des Wiener Staatsballetts mit einer Frederick-Ashton-Gala, die ihr persönliches tänzerisches Erbe widerspiegelt, jedoch Lücken bei zeitgenössischer Choreografie und in der Dramaturgie-Besetzung offenbart.
In „Tod in der Bucht - Ein Kreta-Krimi“ kehrt eine Ermittlerin (Naomi Krauss) in ihre alte Heimat zurück. Neben Vergangenheitsbewältigung steht für die neue Kripo-Chefin direkt ein Mordfall an. Das Opfer: ein Baudezernent mit vielen Feinden.
Donald Trump hat auf Truth Social einen Nachruf auf Victor Willis verfasst, den Mitgründer der Village People, der nach kurzer Krankheit gestorben ist und zuletzt „Y.M.C.A." bei Trumps Veranstaltungen aufgeführt hatte.
Nach Streit um eine Tiefgarage verkauft Wolfgang Porsche seine Salzburger Villa. Hier lebte einst ein berühmter Schriftsteller. Prominente fordern jetzt eine öffentliche Nutzung.
Nach seiner Krebserkrankung trifft Bruce Foxton die nächste schwere Diagnose: Der The-Jam-Bassist leidet an Parkinson – und kämpft dennoch weiter.
Nach seiner Krebserkrankung trifft Bruce Foxton die nächste schwere Diagnose: Der The-Jam-Bassist leidet an Parkinson – und kämpft dennoch weiter.
Victor Willis, Leadsänger der Village People und Mitautor von „Y.M.C.A." und „Macho Man", ist im Alter von 74 Jahren nach kurzer Krankheit gestorben.