Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
Region: Bayern (übergreifend)
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Bedürftige Kinder in Bayern erhalten staatliche Teilhabe-Leistungen aus dem Bildungs- und Teilhabepaket seltener als im Bundesschnitt, weil bürokratische Hürden, komplexe Anträge und mangelnde Aufklärung den Zugang erschweren.
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Der BR-Rundfunkrat hat am Montag der von Intendantin Katja Wildermuth vorgeschlagenen Vertragsverlängerung für Programmdirektor Björn Wilhelm überraschend keine Mehrheit erteilt; Wildermuth will nun das Gespräch mit den Gremien suchen.
„Rosenheim-Cops“-Liebling Karin Thaler spricht offen über die Verfilmung ihrer Autobiografie. Mehrere Persönlichkeiten aus der Filmbranche zeigen bereits Interesse.
Der BR-Rundfunkrat hat dem Vorschlag von Intendantin Katja Wildermuth, Kultur-Programmdirektor Björn Wilhelm zu verlängern, die nötige Mehrheit verweigert; eine erneute Abstimmung ist für Oktober geplant.
Der BR verzeichnet 2025 ein Minus von 44,4 Millionen Euro, das vor allem durch die ausgebliebene Rundfunkbeitragserhöhung entstand, aber teilweise durch höhere Finanzanlageerträge und Sparmaßnahmen ausgeglichen wurde. Zudem wurde Kemal Görgülü zum neuen Produktions- und Technikdirektor berufen.
Beim Festival „Lieder am See" am Großen Brombachsee begeisterten Uriah Heep, The Sweet, The Wailers und weitere Bands Tausende Fans mit Rockklassikern der 60er bis 80er Jahre. Das Line-up für 2027 mit Lynyrd Skynyrd und Joe Bonamassa steht bereits fest.
Ein Bayer will ehrenamtlich Rufbus fahren. Wegen eines Blutdruckmittels verlangt das Landratsamt weitere Gutachten – sogar der Führerschein ist bedroht.
Das Country-Musical „Sterne über Cactus Creek" von Nadine und Jan Burdinski wird am 02.08.2026 um 19:30 Uhr im KUFA-Saal Bamberg aufgeführt; Karten sind unter www.theatersommer.de erhältlich.
Die bayerische Staatsregierung beschließt mehrere Maßnahmen zur Stärkung der KZ-Gedenkstätten in Flossenbürg, Dachau und Kaufering, darunter bauliche Sicherungen, Flächenübertragungen und Weiterentwicklungen zu Lernorten im Rahmen des Gesamtkonzepts „Erinnerungskultur".
Neun bayerische Freilichtfestspiele – von den Oberammergauer Passionsspielen über die Luisenburg-Festspiele Wunsiedel bis zur Landshuter Hochzeit – verbinden Theater mit historischen Kulissen und regionaler Tradition.
Der Hinweis eines Lesers führt zur Spruchkammerakte des Heimatautors und langjährigen SZ-Mitarbeiters Ludwig „Wugg“ Retzer. Die Unterlagen dokumentieren seine bisher unbekannte NSDAP-Mitgliedschaft und seine Propagandatexte.
Bayern richtet eine Unabhängige Kommission sowie ein wissenschaftliches Zentrum für Provenienzforschung und Restitutionsfragen NS-Raubgut am Institut für Zeitgeschichte ein, um Forschung und Restitutionsempfehlungen künftig außerhalb der staatlichen Museumsverwaltung zu organisieren.
Das Literaturmagazin Fettgedruckt stellt in seiner neuen Ausgabe vier Romane vor, darunter Szczepan Twardochs Sehnsucht, Luise K. Böhms Kaskaden, Johanna Sebauers Popóm und Laura Wagners Tutto Bene – alle verbindet die Suche nach Identität und Selbstfindung.
Der Bayerische Musikrat hat Jürgen Schwarz nach 26-jähriger Tätigkeit mit einem Festakt und dem Silbernen Wirbel verabschiedet; Michael Pfaffenzeller übernimmt als neuer Prokurist die Nachfolge.
Die Bayerische Landesausstellung 2026 „Musik in Bayern" in Freyung präsentiert in Woche 13 ein vielfältiges Konzertprogramm mit Mundart-Pop, den Regensburger Domspatzen, Jazz, Blasmusik und Irish Folk – viele Konzerte sind kostenlos.
Klassik Radio bewirbt im Klassik Radio Shop exklusive Sommerkonzerte, darunter Veranstaltungen im Schlosshof Neuschwanstein und einen Ballettabend mit Les Ballets de Monte-Carlo bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen, teils mit Sonderkontingenten und gastronomischen Extras.
Bayerns Kulturminister Markus Blume plant eine Reorganisation der 18 staatlichen Museen, wobei das Porzellanikon in Selb und Hohenberg als Zentrale der Industriemuseen besonders profitieren könnte.
Kunstminister Markus Blume plant ab 2029 eine umfassende Strukturreform der bayerischen Staatsmuseen: 18 Häuser werden zu zehn Verbünden zusammengefasst, in einer neuen Rechtsform mit mehr Eigenverantwortung und einem gemeinsamen Vorstand geführt.
Bayern plant ab 2029, seine 18 staatlichen Kunstmuseen zu zehn größeren Verbünden zusammenzuschließen und unter einer gemeinsamen Dachorganisation als Anstalt des öffentlichen Rechts zu führen, um mehr Autonomie und wirtschaftliche Flexibilität zu ermöglichen.
Bayern vergibt zum zweiten Mal die Bayerischen Atelierpreise: Kunstminister Markus Blume zeichnet 30 Bildende Künstlerinnen und Künstler mit je 8.000 Euro aus, insgesamt 240.000 Euro, zur Förderung der freien Kunstszene im Freistaat.
Bayern fasst ab 2029 seine 18 staatlichen Kunstmuseen zu zehn Staatsmuseen unter dem Verbund Bayerische Staatsmuseen zusammen, um Bürokratie abzubauen und den Häusern mehr Autonomie sowie finanzielle Eigenständigkeit zu ermöglichen.
Die 18 Häuser sollen sich von 2029 an zu Verbünden zusammenschließen. Dann haben sie auch mehr wirtschaftliche Verantwortung.
Bayerns Kunstminister Markus Blume präsentiert die Empfehlungen der Reformkommission Museumsoffensive: 18 staatliche Museen sollen ab 2029 als Anstalt des öffentlichen Rechts unter dem Namen „Bayerische Staatsmuseen" in einem Verbund mit mehr Autonomie und Flexibilität zusammengeführt werden.