Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
Region: Außerhalb Bayerns
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Volksmusik-Sängerin Stefanie Hertel hat in Meißen den Verdienstorden des Freistaates Sachsen erhalten – Sachsens höchste Auszeichnung – für ihr kulturelles Wirken als Botschafterin des Vogtlandes sowie ihr soziales Engagement für Tierschutz und Kinder.
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Die europäische Biennale Manifesta macht dieses Jahr im Ruhrgebiet halt. Sie bespielt zwölf mehr oder weniger verwaiste Kirchen. Wird ihr gelingen, was die Religion nicht mehr vermag: die Menschen zusammenzubringen?
Tom Kaulitz von Tokio Hotel äußert sich besorgt über AfD-Umfragewerte von rund 40 Prozent in seiner Heimat Sachsen-Anhalt und berichtet von eigenen Erfahrungen mit Rechtsextremismus. Zudem bestätigt er die einmalige Moderation von „Wetten, dass..?" am 5. Dezember mit Bruder Bill.
Das Fusion-Festival startet ab 24. Juni bei bis zu 39 Grad und gibt Tipps für Besucher: ausreichend Wasser trinken, Schatten suchen, nahe Badestellen nutzen und den Alkoholkonsum bei Hitze reduzieren.
Zum Limp-Bizkit-Konzert am 24. Juni in der Berliner Parkbühne Wuhlheide werden bis zu 33 Grad erwartet; der Veranstalter empfiehlt Sonnenschutz, atmungsaktive Kleidung und die Mitnahme von Getränken in Tetra-Pak oder PET bis 0,5 Liter.
Nick Cave & The Bad Seeds spielen am 30. Juni 2026 in der Berliner Waldbühne; Tickets sind über Eventim für 105 Euro erhältlich, Einlass beginnt um 17:30 Uhr.
Nina Chuba tritt am 26. Juni beim Kessel Festival in Stuttgart vor Zehntausenden Besuchern auf, wobei Temperaturen bis zu 37 Grad erwartet werden. Der Veranstalter richtet Trinkwasserstationen, Sonnencremespender und Schattenbereiche ein.
Bundespräsident Steinmeier appelliert beim Festakt zum 75-jährigen Bestehen des Goethe-Instituts an den Bundestag, dessen weltweite Kulturarbeit finanziell und politisch zu stärken und gegen Angriffe auf Vielfalt und Offenheit zu verteidigen.
Das Fusion-Festival in Lärz hat mit rund 65.000 Besuchern und über 3.300 Künstlern begonnen. Es ist die letzte Ausgabe vor einer Pause 2027; 2028 soll das Festival zurückkehren.
Das Dokudrama „Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war" mit Sandra Hüller nähert sich der Schriftstellerin zu ihrem 100. Geburtstag, stilisiert sie dabei jedoch zum leidenden Opfer und blendet Stärke und Charme aus.
Herbert Grönemeyer erhält den Deutschen Nationalpreis und kritisiert in seiner Dankesrede die Politik der vergangenen 20 Jahre für Sprachlosigkeit gegenüber der Bevölkerung, von Merkel bis zur aktuellen Koalition.
Das PEOPLE Festival findet am 10. und 11. Oktober 2026 im Berliner Funkhaus statt und präsentiert rund 200 Uraufführungen auf elf Bühnen. Bestätigt sind u. a. Aaron und Bryce Dessner, Ben Howard und Henning May.
Guns N'Roses spielten am 24. Juni in der Berliner Uber Arena, ließen dabei jedoch „Coma" aus der Setlist – obwohl die Band den Song beim Soundcheck noch geprobt hatte.
Das PEOPLE Festival findet am 10. und 11. Oktober 2026 im Berliner Funkhaus statt, mit rund 200 Uraufführungen auf elf Bühnen. Bestätigte Teilnehmende sind u. a. Aaron und Bryce Dessner, Ben Howard, Henning May und Damien Rice.
Franzy Deutscher erklärt im Interview, wie sie als Kampfchoreografin und Intimitätskoordinatorin Gewalt- und Intimszenen auf der Bühne professionell gestaltet und warum sie 2019 den Berufsverband für Intimitätskoordination und Kampfchoreografie gründete.
Zum Limp-Bizkit-Konzert am 24. Juni in der Berliner Parkbühne Wuhlheide werden bis zu 33 Grad erwartet; der Veranstalter empfiehlt Sonnencreme, helle Kleidung und die Mitnahme von Getränken in Tetra-Paks oder PET-Flaschen.
Die Komische Oper Berlin zeigt mit „Mokka-Hits und Milchbar-Träume" eine DDR-Musik-Revue, die unter Leitung von Adam Benzwi und Regie von Ranisch unterhaltsame Ostalgie mit kritischem Blick auf Zensur, Mauerbau und Nachwendezeit verbindet.
Die Internationalen Händel-Festspiele Göttingen und Early Music Vancouver vereinbaren einen künstlerischen Austausch und vergeben gegenseitig Sonderpreise bei ihren Nachwuchswettbewerben; den Göttinger Preis gewinnt das Genfer Trio Turbulences mit einer Einladung zu den Festspielen 2027.
Das Bundesverfassungsgericht verhandelt über die Klage von ARD und ZDF, nachdem die Bundesländer die KEF-Empfehlung zur Erhöhung des Rundfunkbeitrags ignoriert haben. Dabei geht es nicht nur um die Beitragshöhe, sondern auch um die Zukunft des gesamten Beitragsfestsetzungsverfahrens.
Der NDR entwickelt eine zweite Staffel der ARD-Mediathek-Serie "Schwarzes Gold" über den Erdöl-Boom in der Lüneburger Heide, die neun Millionen Abrufe erzielte. Zudem wurde die Filmmusik von Hans Zimmer und Aleksey Igudesman mit dem Opus Klassik ausgezeichnet.
Das ZDF zeigt ab 2. August die deutsch-neuseeländische Buddy-Cop-Serie „Back Up – Auf Streife mit der Ex", in der zwei Ex-Partnerinnen als Polizistinnen in Neuseelands Northland Region zusammenarbeiten.
Die ZDF-Physical-Comedy-Serie "Das Manko" über elf inkompetente Behördenmitarbeiter erscheint am 13. Juli in der Mediathek und am 17. August linear. Die preisgekrönte Produktion entstand unter Regie von Arne Feldhusen gemeinsam mit dem Theaterkollektiv "Das Manko".
Guns N' Roses liefern beim Berlin-Konzert in der Uber Arena trotz Axl Roses deutlich schlechter gewordener Stimme eine fast dreistündige, bombastische Rockshow mit 26 Songs – als aufwendige Aufführung ihrer selbst.