Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
Region: International
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Jaafar Jackson, Hauptdarsteller des Michael-Jackson-Biopics, erklärt, das geplante Sequel solle Missbrauchsvorwürfe aus Jacksons eigener Perspektive behandeln und seiner Stimme Gehör verschaffen, die laut Jaafar bisher von einer fremden Agenda überlagert wurde.
Beim Knebworth-Festival am 21. August 1976 spielten die Rolling Stones vor bis zu 200.000 Fans ein zweieinhalb Stunden langes Konzert mit ungewöhnlich vielen Klassikern – anders als beim Desaster von Altamont blieb die Veranstaltung trotz anwesender Hells Angels friedlich.
Die Ukraine hat Sanktionen gegen die russische Zeichentrickserie „Mascha und der Bär" verhängt, die sie als Propagandawerkzeug Moskaus betrachtet. Russland und das Produktionsstudio Animaccord weisen die Vorwürfe zurück; die Serie läuft weltweit, in Deutschland unter anderem bei KiKA.
Mezzosopranistin Kate Lindsey und Pianist Baptiste Trotignon präsentierten bei den Salzburger Festspielen Lieder von ins US-Exil geflüchteten Komponisten wie Kurt Weill, Erich Wolfgang Korngold, Alexander Zemlinsky und Alma Mahler-Werfel, deren politische Bedeutung jedoch kaum vermittelt wurde.
Netflix hat eine Dokumentation über Sängerin und Unternehmerin Jessica Simpson angekündigt, die 2027 erscheinen soll. Regie führt Joe Pearlman, der bereits Dokus über Robbie Williams und Lewis Capaldi realisierte.
Kae Tempest spricht im Interview über sein Coming-out als nichtbinäre Person und sein neues Album SELF TITLED, in dem er persönliche Kämpfe um Identität und das Leben als trans Person verarbeitet.
Camila Morrone übernimmt in Joseph Kosinskis Kino-Neuauflage „Miami Vice '85" eine Hauptrolle neben Michael B. Jordan und Austin Butler; der Film soll noch 2026 gedreht werden und im Mai 2028 in die Kinos kommen.
The Clash nahmen ihr Album „London Calling" 1979 unter extremem finanziellem Druck auf – hoch verschuldet und im Konflikt mit ihrer Plattenfirma. Die 19 Songs spiegeln die apokalyptische Stimmung Londons wider und wurden von Produzent Guy Stevens begleitet.
Der Rolling Stone bewertet die komplette Diskografie von Fleetwood Mac, von den Bluesanfängen mit Peter Green über das Meisterwerk „Rumours" bis zu den späteren kommerziellen Alben der 1980er- und 1990er-Jahre.
Die Künstlerin Alexandra Daisy Ginsberg erschafft mit KI insektenfreundliche Gärten. Ein Gespräch über die Fragen, warum Bienen van Gogh lieben und wir die Natur schön finden.
Barry Mitchell, zweiter Bassist von Queen in der Frühphase 1970/71, ist am 17. August 2026 im Alter von 76 Jahren gestorben. Er wirkte an 13 Konzerten mit und prägte frühe Basslinien für Songs wie „Liar".
Barry Mitchell, zweiter Bassist von Queen in der Frühphase 1970/71, ist am 17. August 2026 im Alter von 76 Jahren gestorben. Er wirkte an 13 Konzerten mit und trug zu frühen Basslinien auf dem Debütalbum der Band bei.
Die Ronald S. Lauder Foundation stellt ihre Förderung jüdischer Schulen in sieben europäischen Städten ab 2027 ein und stellt zum Abschluss 75 Millionen Dollar bereit, damit die Schulen künftig von den jeweiligen jüdischen Gemeinden eigenständig getragen werden.
The Jesus and Mary Chain treten erstmals beim ROLLING STONE Beach am Weissenhäuser Strand auf und präsentieren Klassiker wie „Just Like Honey" und „Head On" sowie neue Singles ihres markentypischen Noise-Pop-Sounds.
Dolly Parton nimmt derzeit mehrere Auszeichnungen, darunter den ACM Poet's Award, nur per Video entgegen, da ihr Arzt ihr wegen Schwindel und Dehydrierung öffentliche Auftritte untersagt hat.
Yungblud crowdsurfte beim Vilar de Mouros Festival in Portugal trotz gebrochenem Bein im Rollstuhl über das Publikum und setzt seine Europatournee nach einem Dirtbike-Unfall fort.
Im Mordprozess gegen Duane „Keffe D" Davis wurde der Jury ein Polizeiinterview von 2008 vorgespielt, in dem Davis seine Rolle beim Drive-by-Attentat auf Tupac Shakur 1996 einräumt; Davis bestreitet die Aussage heute als erfunden.
Madonna erhält 11 Nominierungen für die VMAs 2026, darunter Artist of the Year und Video of the Year für ihr Album „Confessions II", und könnte erstmals seit 1999 wieder einen VMA-Preis gewinnen.
Christopher Nolans „Die Odyssee" hat mit 1,352 Milliarden Dollar weltweitem Einspielergebnis „Deadpool & Wolverine" als erfolgreichsten R-Rated-Film aller Zeiten abgelöst; Ryan Reynolds gratulierte mit einem humorvollen Social-Media-Post.
Don Henley blickt in einem ausführlichen Interview auf jedes Studioalbum der Eagles zurück und schildert Entstehungsgeschichten, interne Spannungen und die kreative Zusammenarbeit mit Glenn Frey – von den Anfängen 1972 bis zum letzten Album 2007.
John Lennon schrieb „I Am the Walrus" (1967) als bewusst sinnlosen Spottgesang gegen überintellektuelle Textanalyse, kombinierte dadaistischen Nonsense mit gesellschaftskritischen Untertönen und schuf dabei ein avantgardistisches Studio-Experiment der Beatles.
Der Rolling Stone stellt die 20 bedeutendsten Musikvideos Madonnas vor und beleuchtet die Entstehungsgeschichten hinter Klassikern wie „Like a Prayer", „Vogue" und „Express Yourself" – mit Einblicken von Regisseuren wie David Fincher und Mary Lambert.
Die True-Crime-Dokumentation „Last Man Standing" von Nick Broomfield beleuchtet den Mord an Tupac Shakur 1996 und zeigt, wie Gang-Rivalität, organisierte Kriminalität und Polizeikorruption im Los Angeles der 1990er Jahre die Rap-Welt prägten.
Die sechsteilige Miniserie "Vienna Game" startet am 18. November bei Disney+ und spielt zur Zeit des Wiener Kongresses 1814, mit Marlene Tanczik in der Hauptrolle der Adligen Wilhelmine von Sagan.