Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
Region: Oberfranken
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Zum 150. Jubiläum der Bayreuther Festspiele trat DJ Alle Farben erstmals im Festspielhaus auf und feierte mit 1.700 Gästen eine Elektro-Party – ein bewusster Stilbruch der Festivalleiterin Katharina Wagner, um neues Publikum anzusprechen.
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Bund und Land erhöhen ihre Zuschüsse für die Bayreuther Festspiele auf je über 5,2 Millionen Euro jährlich und festigen damit ihren Einfluss als größte Anteilseigner, während die Festspiele faktisch vom Familienbetrieb zum Staatstheater werden.
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Die Tenöre Garrie Davislim, Han-Bo Jeon und Theodore Browne treten am 16. August 2026 erneut auf der Seebühne Bad Staffelstein auf und präsentieren Arien aus Oper und Operette sowie italienische Klassiker, begleitet von den Frankfurter Sinfonikern.
Zum 150. Jubiläum präsentierten die Bayreuther Festspiele Wagners „Ring des Nibelungen" mit KI-generierten Bildwelten unter Kurator Marcus Lobbes, während Christian Thielemann und ein Ensemble mit Klaus Florian Vogt und Michael Volle musikalisch überzeugten.
Die Universität Bayreuth und die Hochschule für evangelische Kirchenmusik Bayreuth haben eine neue Kooperationsvereinbarung unterzeichnet, die ab Wintersemester 2026/27 Studierenden beider Einrichtungen den gebührenfreien Zugang zu Lehrveranstaltungen der jeweils anderen Hochschule ermöglicht.
Der mit KI-Projektionen gestaltete neue Bayreuther „Ring" scheitert szenisch vollständig und wird vom Spielplan verschwinden; musikalisch rettet Christian Thielemann den Abend und erntet den einhelligsten Jubel.
Die Aktiven Bürger Drosendorf veranstalten am 6. September 2026 ein Dreschfest in Drosendorf (Gemeinde Memmelsdorf) mit historischen Landmaschinen, Dreschvorführungen, Handwerkervorführungen und Programm für Kinder.
Die KI-gestützte Inszenierung des „Rings" bei den Bayreuther Festspielen ist beim Publikum durchgefallen: Nach der „Götterdämmerung" reagierten die Zuschauer mit Buhrufen und einem Pfeifkonzert.
Der Geiger Ya'akov Rubinstein und der Pianist Nizar Elkhater gestalten am 15. August 2026 im Rahmen der Rosengarten-Serenaden einen Sonatenabend mit Werken von Mozart, Mendelssohn-Bartholdy, Ravel und Elkhater.
Zum 150. Jubiläum der Bayreuther Festspiele trat DJ Alle Farben erstmals im Festspielhaus auf und feierte mit 1.700 Gästen eine Elektro-Party – ein bewusster Stilbruch, den Festivalleiterin Katharina Wagner initiierte, um neues Publikum anzusprechen.
Karlheinz Schäck aus Kronach, langjähriger Leiter der Fanclub-Zentrale von Nino de Angelo, muss dessen Konzert in Eyrichshof am Sonntag nach einer Operation verletzungsbedingt auslassen.
Schüler der fünften Klasse der Mittelschule Ebersdorf haben gemeinsam mit Graffiti-Künstler Norman „Anpy" Pfitzner zwei Wände mit Kunstwerken gegen Rassismus und Intoleranz gestaltet, gefördert durch das Programm „Demokratie leben!".
In Extremo begeistert 2.800 Fans beim Konzert im Schlosshof Eyrichshof mit einer zweistündigen Show aus Mittelalter-Metal, Feuerfontänen und ungeprobten Bühnenaktionen.
Bund und Land erhöhen ihre Zuwendungen für die Bayreuther Festspiele auf je über 5,2 Millionen Euro jährlich und stärken damit ihren Einfluss als größte Anteilseigner, während Beobachter die Festspiele faktisch bereits als Staatstheater bezeichnen und die Familie Wagner als entmachtet sehen.
Der neue „Ring des Nibelungen“ bei den Bayreuther Festspielen polarisiert. Können die KI-generierten Welten die traditionelle Regie ersetzen?
Die KI-gestützte Bildprojektion im Bayreuther „Ring"-Jubiläum scheitert laut Rezension an fehlender Dramaturgie und unverständlicher Struktur, während die musikalische Seite mit Christian Thielemann, Camilla Nylund und Klaus Florian Vogt überzeugt.
Die Bayreuther Festspiele veranstalteten erneut ein kostenloses Chor-Open-Air im Festspielpark, bei dem Besucher Richard Wagner unter freiem Himmel erleben konnten.
Die Markgrafenkirche St. Johannes in Trebgast begeht ihr 275-jähriges Jubiläum mit Musik, Theater und Kabarett, darunter ein neu wiederentdecktes Theaterstück. Die Barockkirche ist die dritte an diesem Standort und wurde nach neunjähriger Bauzeit eingeweiht.
Die Wiederaufnahme von Jay Scheibs Parsifal-Inszenierung bei den Bayreuther Festspielen 2026 überzeugt musikalisch mit Orchester und Sängerensemble, während die Bühnenregie hinter früheren Deutungen zurückbleibt – es ist ihre letzte Spielzeit.
Karl Lothes ist seit 35 Jahren ehrenamtlicher Kulturbeauftragter in Pegnitz und wurde vom Stadtrat erneut in dieses Amt berufen.
Die Bayreuther Festspiele beginnen erst im Juli, aber ihr Jubiläumsjahr wird bereits vom Skandal rund um Michel Friedman überschattet.
Die KI-gestützte Inszenierung des „Ring des Nibelungen" bei den Bayreuther Festspielen löste beim Publikum Buh-Rufe und Pfiffe aus, während Solisten, Chor und Dirigent Christian Thielemann gefeiert wurden.