Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
Region: International
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Das Schweizer Theatertreffen 2026 findet in Yverdon-les-Bains statt und bringt fünf Inszenierungen aus allen Sprachregionen zusammen, darunter freie Produktionen und Stadttheaterarbeiten, um den sprachregionalen Austausch und die Vernetzung des Schweizer Theaterbetriebs zu fördern.
Das Biopic "Verflucht normal" erzählt die Geschichte des schottischen Tourette-Aktivisten John Davidson, gespielt von Robert Aramayo, mit Humor und emotionaler Tiefe. Der BAFTA-Vorfall um Davidson verleiht dem ab 28. Mai laufenden Film zusätzliche gesellschaftliche Relevanz.
Der Stiftungsrat der Fondation Hindemith hat Prof. Christian Höppner einstimmig zum neuen Präsidenten gewählt. Er tritt die Nachfolge von Prof. Tabea Zimmermann an, die ihr Amt aus persönlichen Gründen niedergelegt hat.
Olivia Rodrigo wehrt sich gegen Kritik an ihren Babydoll-Kleidern bei der Albumpromotion und betont, kein Mädchen solle dafür verantwortlich sein, wenn ein Mann etwas sexualisiert, das nie so gemeint war.
Kenneth Iwamasa, Assistent des „Friends"-Stars Matthew Perry, wurde zu 41 Monaten Haft verurteilt, weil er Perry am Todestag mehrfach Ketamin injizierte und ihn bewusstlos im Whirlpool zurückließ.
Morris Day and the Time haben ihre angebliche Teilnahme an der US-Jubiläumsfeier „Great American State Fair on National Mall" zum 250. Geburtstag der USA öffentlich dementiert, während das übrige Lineup mit Acts wie Vanilla Ice und Flo Rida vielfach als schwach kritisiert wird.
Der Rolling Stone präsentiert zehn Fakten zum Prince-Konzertfilm „Sign 'O' The Times" von 1987, darunter dass der Film Material aus Rotterdam und Paisley-Park-Nachdreh kombiniert und der Abspann eine bis heute unveröffentlichte Instrumentalfassung des Titelsongs enthält.
Produzent Jerry Wexler beschreibt Aretha Franklins Genie als Ausdruck ihrer unfehlbaren Persönlichkeit und hebt hervor, wie sie mit „Respect" Bürgerrechtsbewegung und Frauenemanzipation beeinflusste und Otis Redding seinen eigenen Song „wegnahm".
Janis Joplin, die 1970 im Alter von 27 Jahren starb, wurde durch ihr posthum erschienenes Album „Pearl" einem breiten Publikum bekannt und gilt seither als Legende des Rock.
Paul McCartney nennt in einem Interview mit Apple Music seine fünf Lieblings-Beatles-Songs: „You Know My Name (Look Up the Number)", „Strawberry Fields", „Hey Jude", „Blackbird" und „Eleanor Rigby".
Das „White Album" der Beatles, das sich einst im Besitz von Ringo Starr befand, ist laut Love Antiques mit einem Auktionspreis von 790.000 Dollar die weltweit wertvollste LP.
Jon Bon Jovi räumt ein, kein Heiliger gewesen zu sein, und führt seine 35-jährige Ehe mit Dorothea Rose Hurley vor allem auf deren Toleranz zurück.
Auf der Conecta-Konferenz konstatierte Jonathan Broughton einen Strategiewechsel im Streamingmarkt: Da Neukundengewinnung teurer wird, rückt Abonnenten-Bindung in den Fokus, wobei Nischen-Content und Evergreen-Programme Kündigungen verhindern sollen.
Musikmanager John McClain, Co-Testamentsvollstrecker des Michael-Jackson-Nachlasses und Wegbereiter für Janet Jacksons Karriere, ist im Alter von 71 Jahren in Los Angeles an den Folgen eines Sturzes gestorben.
Die Komödie „Ticket ins Leben" zeigt einen todkranken Sänger, der in die Schweiz zur Sterbehilfe reist und im Zug die chaotische Victoire kennenlernt – ab 27. Mai in deutschen und österreichischen Kinos.
Zilla Leutenegger zeigt in der Villa Cedri in Bellinzona Video- und Rauminstallationen, die Fragen zu Nähe und Zuhause aufwerfen – zu sehen bis 2. August.
Das neue Black-Keys-Album „Peaches!" entstand, während Dan Auerbachs Vater Chuck an Krebs starb, und trägt dessen musikalischen und ästhetischen Einfluss in sich. Chuck Auerbach starb am 29. März, einen Monat vor der Veröffentlichung des Albums.
Die Foo Fighters spielten beim BottleRock Festival erstmals „Jesus Wants Me for a Sunbeam" von The Vaselines – einen Song, den Nirvana auf dem legendären MTV-Unplugged-Album 1994 gecovert hatte – als Referenz an Dave Grohls Nirvana-Vergangenheit.
Regina Sluszny, Vorsitzende des jüdischen Dachverbands in Antwerpen, kritisiert das Strafverfahren gegen jüdische Beschneider in Belgien und warnt, ein Verbot der Brit Mila bedrohe die Zukunft der jüdischen Gemeinschaft im Land.
Die Rome Pride Parade schließt die jüdischen LGBTQ-Organisationen Keshet Italia und Keshet Europe aus, weil sie sich nicht vom israelischen Vorgehen in Gaza distanziert haben. Keshet Italia wirft den Veranstaltern Antisemitismus vor; auch UCEI und der Europäische Jüdische Kongress kritisieren den Ausschluss scharf.
Die Collection de l'Art Brut in Lausanne feiert ihr Jubiläum und würdigt dabei Jean Dubuffet, der den Begriff „Art Brut" prägte, die Sammlung aufbaute und 1971 der Stadt Lausanne schenkte.
Das Wiener Untere Belvedere zeigt mit „Nach der Natur gemalt" eine Ausstellung zu Ferdinand Georg Waldmüller, die seinen Realismus anhand von 48 Gemälden, darunter Praterlandschaften, im europäischen Kontext mit Werken von Constable, Corot und Rousseau verortet.
45 jüdische Vertreter aus ganz Europa fordern in einem offenen Brief der European Jewish Association die Staatsanwaltschaft Antwerpen auf, die Anklage gegen zwei jüdische Beschneider wegen Körperverletzung fallen zu lassen, da dies die Religionsfreiheit verletze.
Paul McCartney möchte eine unveröffentlichte Aufnahme veröffentlichen, auf der Prince den Beatles-Song „The Long and Winding Road" covert, und plant, den Nachlass des 2016 verstorbenen Musikers zu kontaktieren.