Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
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Das historische Stadtspiel in Rosenheim thematisiert die Gründung der Rosenheimer Akademie im Jahr 1787; die letzte Aufführung findet am 31. Juli um 20 Uhr statt, Karten sind im Ticket-Center Rosenheim oder online erhältlich.
DPolG-Chef Manuel Ostermann macht die Politik für den Berliner CSD-Anschlag mitverantwortlich und fordert im Interview, Islamismus klar zu benennen sowie eine grundlegende Kehrtwende in der inneren Sicherheitspolitik.
Heiko Christians legt ein Buch über die Gefahr vor. Darin zeigt er: Anders als Risiken sind Gefahren nicht berechenbar – wenn sie erkennbar sind, ist es meist schon zu spät.
Das historische Wasserwerk am Hochablass in Augsburg, seit 2019 UNESCO-Welterbe, öffnet ab 2. August jeden ersten Sonntag im Monat von 12 bis 17 Uhr zur freien Besichtigung mit kostenlosen Führungen.
Modest-Mouse-Gitarrist Simon O'Connor reagiert auf Reddit auf Vorwürfe, er habe einer damals 16-jährigen Minderjährigen unangemessene Instagram-Nachrichten gesendet, und erklärt, er habe den Account mit einem Stalker-Profil verwechselt.
Der Berliner Senat vergibt anlässlich des 200. Geburtstags der Fotografie einmalig den EMOP Gallery Concept Award 2026/27: Zehn Berliner Galerien erhalten insgesamt 100.000 Euro für innovative Ausstellungskonzepte zur zeitgenössischen Fotografie beim European Month of Photography 2027.
ILFORD bringt fünf neue FineArt-Papiere auf den deutschen Markt: drei handgeschöpfte japanische Tesuki-Washi-Papiere aus Echizen sowie zwei Cotton-Medien mit Pearlescent-Effekt, der je nach Beleuchtung einen Schimmer erzeugt.
In Salzburg wird Peter Handkes „Schnee von gestern, Schnee von morgen“ uraufgeführt. Ein Stück ohne Ereignisse, aber voll schwerer Gedanken.
Die Arte-Dokumentation „Falco – Mon Amour" beleuchtet am 18. September 2026 das Leben von Hans Hölzel erstmals aus der Perspektive seiner letzten Partnerin Caroline Perron, darunter seine Charterfolge, Selbstzweifel und Drogenprobleme.
Die Akademie für Gesang NRW sucht unbefristet eine Gesangslehrkraft für Einzelunterricht, Konzertprojekte und Talentförderung im Ruhrgebiet, Bewerbungsschluss ist der 31. August 2026.
In der Schänke Giesinger Bräu veranstaltet Annette mit Mitstreitern das Kneipensport-Turnier SchnickSchnackSchluck, bei dem 64 Teilnehmende im K.-o.-System Stein-Schere-Papier mit Bühne, Schiedsrichtern und Auktionen um Startplätze spielen.
Die Lach- und Schießgesellschaft zieht ab Ende September 2026 ins TamS Theater in Schwabing und bespielt es dort in der Spielzeit 26/27 rund 15 Wochen lang, während beide Bühnen ihr Programm weiterhin eigenständig verantworten.
Bei den Salzburger Festspielen wurde Peter Handkes „Schnee von gestern, Schnee von morgen“ mit Jens Harzer und Marina Galic uraufgeführt.
Helene Fischer tritt am 11. Dezember 2026 beim Ski-Opening Schladming-Dachstein im Planai-Zielstadion auf; rund 16.000 Karten stehen zur Verfügung, der Vorverkauf startet am 3. August über oeticket.com.
Geiger Ingolf Turban hat in der Pfarrkirche Maria Himmelfahrt in Grassau das erste Konzert eines Bach-Zyklus gegeben, in dem er alle Partiten und Solo-Sonaten von Johann Sebastian Bach aufführt – veranstaltet von der Wolfgang-Sawallisch-Stiftung.
Dakota Johnson verkörpert in Regisseurin Maggie Gylenhaals Film "Flesh Impact" Marilyn Monroe, Ellen Burstyn spielt eine alternative Version der Ikone. Die Weltpremiere ist 2026 bei den Filmfestspielen in Venedig geplant.
Das Sofa hat sich als neues Bühnenrequisit bei Konzerten etabliert: Künstlerinnen wie Lily Allen, Charli XCX und Lucy Dacus setzen Sofas ein, um intime Atmosphäre zu schaffen oder persönliche Songs zu unterstreichen.
Der Oberlandler Gauverband hat im Festzelt in Willing einen Heimatabend mit traditioneller Musik, Gesang und Tanz verschiedener Gruppen veranstaltet.
Ein Frust-Erlebnis für beide Seiten der Bühnenrampe: Das Bayreuther KI-„Rheingold“ ist szenisch eine große Enttäuschung. Dafür gibt es eine First-Class-Besetzung.
Das Museum Brandhorst zeigt mit „Carrying" eine Gruppenausstellung von sieben Künstlerinnen, die anhand lokaler Orte wie der Türkenkaserne und dem Türkentor die deutschtürkische sowie militärische Geschichte des Museumsumfelds kritisch befragen.
Bei der Bayreuther Festspiele-Neuproduktion des „Rheingold" überzeugen Christian Thielemann, das Festspielorchester und die Solisten, während die KI-gestützte Bühnenbildgestaltung von Marcus Lobbes als enttäuschend bewertet wird.
Die Lach- und Schießgesellschaft verlässt den Gasteig und zieht in eine neue Spielstätte nach Schwabing. Veranstalter Till Hofmann spricht zudem über 30 Jahre Lustspielhaus.
Das „Purple Rain"-Musical basierend auf Princes Album und Film von 1984 debütiert ab März 2027 am Majestic Theatre am Broadway, nachdem es 2024 erfolgreich in Minneapolis lief.
Zum 150. Geburtstag gibt es in Bayreuth einen neuen „Ring“, Regie führt erstmals eine künstliche Intelligenz. Nach dem Eröffnungsabend hat man einige Fragen.