Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
Aktuelle Artikel
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Krimi trifft Kunst: Der ungewöhnliche Sechsteiler über eine Mordserie unter berühmten surrealistischen Künstlern wie Magritte und Dalí entpuppt sich selbst als surrealistisches Kunstwerk mit Charme, Witz und Anspruch.
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Fabian Köster begann seine Karriere in einem Alter, da reißen andere ihre Witze noch auf dem Schulhof. Nun wird der 31-jährige „heute-show“-Comedian erstmals Showmaster. Ab Sonntag, 2. August, moderiert er „Das Fifty-Fifty Quiz“ im NDR und der ARD-Mediathek. Wie fühlt es sich an, überall der Jüngste zu sein?
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Der lichtung verlag veröffentlicht 2025 mit „Mei Sprouch" eine Werkschau der Oberpfälzer Mundartlyrikerin Margret Hölle (1927–2023), ergänzt durch Hörbeispiele des Bayerischen Rundfunks und Illustrationen ihres Mannes Erich Hölle.
Herbert Pöhnl, Fotograf aus Viechtach, dokumentiert seit 1972 den bayerisch-tschechischen Grenzraum und alltägliche Lebenswelten. Für sein kulturelles Engagement erhielt er den Brückenbauerpreis des Centrum Bavaria Bohemia und den Rotary Respect Award.
Im neuen magazin lichtung 2026-3 gibt es wieder viele interessante Themen, Portraits, Interviews, Artikel aus der Region Ostbayern.
Im Gemeindezentrum Breitbrunn fand die 32. Frauenlesenacht unter dem Motto „Papperlapapp" statt. Rund 100 Frauen erlebten dabei eine stimmungsvolle Lesenacht, musikalisch eröffnet von Petra Schlosser.
Nach einem Terroranschlag eines Islamisten auf den Berliner CSD mit einer Toten und 29 Verletzten halten die queeren Communities in Bayreuth, Kulmbach, Hassfurt und Nürnberg an ihren geplanten Christopher Street Days fest.
Beim OpenArt-Festival am Kronacher Jugend- und Kulturtreff Struwwelpeter verwandelte sich das Gelände zwei Tage lang in eine begehbare Galerie mit Kunst, Performances und Workshops – rund 750 Besucherinnen und Besucher nahmen teil.
Zum 150-jährigen Jubiläum zeigen die Bayreuther Festspiele eine KI-generierte Bühnenbildproduktion des „Rheingold", die nach der Premiere mit lautstarken Buh-Rufen, aber auch Applaus aufgenommen wird.
Wagners Frühwerk „Rienzi" wurde erstmals bei den Bayreuther Festspielen aufgeführt und erhielt geteilte Kritiken: Während SZ und Welt die Inszenierung von Szemerédy und Parditka feiern, zeigen sich FAZ und FR skeptisch.
Die tägliche Bücherschau bespricht unter anderem Alexandre Labruffes Roman „Cold Case" über koreanische Familiengeschichte, Gabriela Adamesteanus „Stimmen auf Abstand" sowie John Hendrix' Doppelbiografie über C.S. Lewis und J.R.R. Tolkien.
Disney+ startet ab Herbst drei deutsche Eigenproduktionen und benennt den Disney Channel in Disney TV um, um neue Werbekunden zu gewinnen und alle Verwertungsfenster künftig selbst zu vermarkten.
Die finale fünfte Staffel von „Babylon Berlin" startet am 10. September 2025 in der ARD-Mediathek mit allen acht Folgen, die lineare Ausstrahlung beginnt abweichend vom bisherigen Muster am 19. September im Samstagabendprogramm.
Choreograf Shahar Binyamini zeigt mit der House of Dance Company und der Ballett-Akademie der HMTM zwei Stücke: „New Earth" erforscht den Körper als wandelbare Materie, „Bolero X" entfaltet anhand Ravels Musik die Kraft kollektiver Bewegung.
Peter Handkes mehrstimmiger Monolog „Schnee von gestern, Schnee von morgen" wurde bei den Salzburger Festspielen uraufgeführt, inszeniert von Jossi Wieler mit Marina Galic und Jens Harzer als Duo des Berliner Ensembles.
Die Bayreuther Festspiele zeigen die „Walküre" mit KI-generierter Bühnenoptik, die beim Publikum gemischte Reaktionen auslöst. Musikalisch werden Michael Volle, Camilla Nylund und Dirigent Christian Thielemann gefeiert.
Musikwissenschaftler Wolfgang Rathert fordert in seiner Karajan-Biografie „Macht, Ohnmacht, Vermächtnis" eine sachliche Aufarbeitung von Herbert von Karajans NS-Vergangenheit und weist nach, dass der Dirigent die Verfolgung jüdischer Kollegen gezielt für seinen Karriereaufstieg nutzte.
Die KI-generierte Bühnenoptik der Bayreuther „Walküre"-Inszenierung stößt auf gemischte Reaktionen, da sie Regiearbeit vollständig ersetzt und für Verwirrung sorgt. Dirigent Christian Thielemann sowie die Sänger Camilla Nylund und Michael Volle werden gefeiert.
Die KI-gestützten Bühnenbilder von Marcus Lobbes in der Bayreuther Rheingold-Produktion überwältigen das Publikum mit sinnlosen Bildern und beeinträchtigen laut Kritiker Axel Brüggemann auch Christian Thielemanns musikalische Konzentration und Formgebung.
Seit 2026 ist es „Nationales Naturmonument“: Pro Jahr besuchen über 100.000 Menschen das größte Felsenlabyrinth Europas, das sich in Bayern befindet.
Der Dichter Joachim Ringelnatz hinterließ ein malerisches Werk, das fast in Vergessenheit geriet. Jetzt hängen 28 seiner Bilder im Buchheim-Museum Bernried.
Am Tegernsee stehen vier Feste in einer Woche an. Ein Seefest, ein Waldfest und zwei Trachtenwaldfeste – eines davon wetterbedingt verschoben.