Pressespiegel
Tägliche Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus
Aktuelle Artikel
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Michael Stoschek reagiert auf Sicherheitsbedenken Coburger Stadträte zum geplanten Umbau der Brüstung im Globe, der die Sichtverhältnisse verbessern soll, und hält eine Gefährdung von Kleinkindern für „eigentlich undenkbar".
Der Frankenwaldverein feiert 2026 sein 150-jähriges Bestehen am Gründungsort Nordhalben. Die Ortsgruppe bereitet das Jubiläumswochenende am 13. und 14. Juni seit Monaten vor und verzeichnet dabei einen Mitgliederzuwachs.
Ein Forschungsprojekt mehrerer deutscher Universitäten hat anhand hunderttausender altgriechischer Textvarianten nachgewiesen, dass Frauennamen in späteren Bibelabschriften systematisch zu Männernamen verändert wurden, nicht jedoch umgekehrt.
Weimar plant ein Doppeldenkmal namens „Liszts Traum" für Franz Liszt und Richard Wagner, das ab 2029 vor dem Palais Altenburg stehen soll – das erste Denkmal, das beiden Komponisten gemeinsam gewidmet ist.
Der französische Sänger Patrick Bruel zieht sich vom Benefizkonzert der Gruppe "Enfoirés" zurück, nachdem in Frankreich und Belgien Ermittlungen wegen Vergewaltigung und sexueller Nötigung gegen ihn eingeleitet wurden. Bruel weist alle Vorwürfe zurück.
Der Kinofilm „Vivaldi und ich" erzählt im Venedig des 18. Jahrhunderts von der jungen Violinistin Cecilia, die durch Antonio Vivaldi ermutigt wird, gesellschaftliche Grenzen zu überwinden. Der Film basiert auf Tiziano Scarpas Roman „Stabat Mater" und ist das Spielfilmdebüt von Regisseur Damiano Michieletto.
Frauen besuchen klassische Konzerte heute häufiger als Männer, obwohl der musikalische Kanon jahrhundertelang von Männern dominiert wurde – gesellschaftliche Normen verhinderten, dass Komponistinnen wie Fanny Hensel oder Clara Schumann gleichberechtigt anerkannt wurden.
CNN verklagt KI-Unternehmen Perplexity wegen unrechtmäßiger Nutzung journalistischer Inhalte – ein bislang einmaliger Schritt eines US-Fernsehsenders. Zudem übernimmt Tony Shalhoub in der CBS-Adaption von „Einstein" die Rolle des Vaters der Hauptfigur.
Der Branchen-Rückblick behandelt fünf Themen: die Markenfrage beim Zusammenschluss von Paramount und Warner Bros. Discovery, das Wachstum des deutschen Werbemarkts auf 50 Milliarden Euro zulasten klassischer Medien, Deutschlands Schwäche im TV-Formatexport sowie den KI-Film „Hell Grind" aus Cannes und Spotifys kurzlebige Discokugel als App-Icon.
Der WDR benennt seine Sender Cosmo und 1Live Diggi zum 1. April 2027 in 1Live Street und 1Live Lounge um und bündelt alle drei jungen Radiowellen unter der Dachmarke 1Live.
Das Drama "In die Sonne schauen" von Regisseurin Mascha Schilinski dominiert den 76. Deutschen Filmpreis mit zehn Auszeichnungen, darunter die Goldene Lola. Senta Berger wurde als beste Hauptdarstellerin geehrt, Wim Wenders erhielt den Ehrenpreis für sein Lebenswerk.
Jovana Reisingers Theaterabend „Enjoy Schatz" feiert in der Therese-Giehse-Halle der Münchner Kammerspiele mit der Autorin als Kunstfigur einen lustvollen, frechen Feminismus.
Senta Berger erscheint nach ihrer Oberschenkel-Operation beim Deutschen Filmpreis in Berlin und ist dort als beste Hauptdarstellerin für ihre Rolle in «Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke» nominiert, bei dem ihr Sohn Simon Verhoeven Regie führte.
John Travolta gibt sein Regiedebüt mit „Nachtflug nach L.A.", einem nostalgischen Film über einen Achtjährigen auf seiner ersten Flugreise, basierend auf einem Buch, das Travolta für seinen Sohn schrieb.
Das Buch „36 Boys" von Paul Christoph Gäbler erzählt als Oral History die Geschichte einer Kreuzberger Straßengang der späten 1980er Jahre, der u. a. Sternekoch Tim Raue und Kickbox-Weltmeister Muzaffer Tosun angehörten.
Senta Berger (85) ist nach ihrer Oberschenkel-Operation beim Deutschen Filmpreis in Berlin aufgetreten, wo sie als beste Hauptdarstellerin für ihre Rolle in «Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke» nominiert ist.
Haindling-Gründer Hans-Jürgen Buchner sagt krankheitsbedingt alle fünf Sommerkonzerte seiner Tournee 2026 ersatzlos ab. Beim Tollwood-Festival München am 14. Juli springen Gerhard Polt und die Well-Brüder ein.
Janet Jackson tritt am 19. August 2026 beim Heritage Live Festival auf dem königlichen Sandringham Estate in Norfolk auf, gemeinsam mit Lionel Richie, Eric Clapton und Ronnie Wood.
Kabarettist und Nahostkenner Christian Springer spricht über sein neues Buch „Sisi in Gaza", das nach einem Besuch der Hamas-Massakerorte vom 7. Oktober 2023 entstand, und über sein Engagement gegen Antisemitismus und islamistische Propaganda.
Der Wochen-Newsletter von M94.5 fasst Highlights der Sendewoche zusammen, darunter das Politikmagazin Plenum, die Gamefabrik und das Album Cosmic Opera Act 2 von Labrinth, und gibt Veranstaltungstipps für das Wochenende in München.
Das Lollapalooza 2026 setzt auf ein Line-up mit Künstlern wie Zara Larsson, Pitbull, Lily Allen und Lorde, das an 2016 erinnert und die wachsende Nostalgie für dieses Jahr widerspiegelt.
Der bayerische Schlager-Rapper Tream erreicht mit seinem siebten Studioalbum „Stammtischparolen" erstmals Platz eins der Offiziellen Deutschen Album-Charts.
Das Münchner Wirtshaus Fesch hat in Dießen am Ammersee einen Ableger eröffnet: Das Fesch am Kirchsteig bietet bayerische Küche, Biergarten unter alten Kastanien und einen Theatersaal mit Kulturprogramm.
Metallica spielt im Berliner Olympiastadion vor rund 95.000 Fans und bricht damit den 17 Jahre alten Zuschauerrekord von U2. Ermöglicht wird dies durch eine 360-Grad-Bühne mit Snake Pit, die mehr Platz im Innenraum schafft.