Pressespiegel
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Das Landgericht München I entscheidet über eine Klage der Gema gegen das US-Unternehmen Suno, dessen KI-Werkzeuge Musik generieren, die geschützten Originalen wie „Atemlos" oder „Forever Young" zu ähnlich sein soll.
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Der ehemalige Intendant der Salzburger Festspiele, Markus Hinterhäuser, bleibt nach seiner Ablösung öffentlich präsent und befeuert so einen Transparenzstreit um die Kosten und Gründe seiner Vertragsauflösung, der die laufende Festspielsaison überschattet.
John Legend spielt in dem Drama "The Road Home" unter Regie von Bill Condon die Rolle des Musikers und Aktivisten Harry Belafonte, der während der Apartheid-Ära in Südafrika als Mentor des Jazzmusikers Hugh Masekela wirkte.
Aufnahmen zeigen den irischen Singer-Songwriter Glen Hansard bei seinem letzten Auftritt in einem Dubliner Pub, bei dem er einen unveröffentlichten Song sang – wenige Stunden bevor er am 29. Juli bei einem Motorradunfall starb.
Barack Obama widmet seine jährliche Sommer-Playlist dem verstorbenen irischen Musiker Glen Hansard, der im Alter von 56 Jahren bei einem Motorradunfall starb, und eröffnet sie mit dessen Song „Song of Good Hope".
Nürnberg feiert den 500. Geburtstag des Melanchthon-Gymnasiums mit einem ökumenischen Gottesdienst in der Sebalduskirche. Landesbischof Kopp würdigte Melanchthon als Kompromisssucher, Erzbischof Gössl plädierte für eigenständiges Denken statt blindem Vertrauen auf KI.
Beim Lollapalooza 2026 in Chicago holte Sombr während seines Auftritts überraschend 5 Seconds of Summer auf die Bühne, um gemeinsam „She Looks So Perfect" zu spielen.
Nach dem Anschlag beim Berliner CSD, bei dem ein Toter und rund 30 Verletzte zu beklagen sind, fordert Grünen-Abgeordneter Max Lucks die katholische Kirche auf, sich queeren Gläubigen weiter zu öffnen.
Boy George zieht sich aus der West-End-Produktion von „Jesus Christ Superstar" im Londoner Palladium zurück, nachdem sein KI-produzierter Pro-Israel-Song „We Will Dance Again" für Kontroversen gesorgt hatte.
Christian Thielemann dirigiert den dritten Teil des Bayreuther Jubiläums-„Rings" auf musikalischem Weltniveau, während die KI-generierte Bühnenbebilderung mit absurden Zufallsbildern – darunter ein Tankstellenschild und ein RAF-Logo – das Publikum weiterhin mit Buhrufen quittiert.
Das Bardentreffen in Nürnberg feiert sein 50. Jubiläum mit rund 400 Künstlern auf acht Bühnen und bleibt kostenlos – finanziert durch städtische Mittel (45 %), Sponsoren, Merchandise und Crowdfunding bei einem Gesamtbudget von 650.000 Euro.
Madeleine Mesam und Franziska Scheuerecker zeigen ab 11. August 2026 die gemeinsame Ausstellung CHIMÄREN, in der ihre zwei Arbeitsweisen unter dem Motiv mythologischer Mischwesen in einen künstlerischen Dialog treten.
Beim Venedig-Festival überzeugen Kalle Nio und Fernando Melo mit ihrem Stück „Tempo", das durch Bühnenillusionen Zeit verlangsamt, wiederholt und beschleunigt und dabei eine poetisch-traumhafte Wirkung erzeugt.
Simone Forti, Pionierin des modernen Tanzes und Goldene-Löwen-Trägerin, ist im Alter von 91 Jahren in Los Angeles gestorben. Mit ihren „Dance Constructions" (1960–61) prägte sie den Dialog zwischen bildender Kunst und Tanz maßgeblich.
Shearwaters neues Album THE NEW WORLD um Bandkopf Jonathan Meiburg klingt atmosphärisch und seelenruhig: Klangflächen, lose Songstrukturen und Meiburgs Texte über die Kompliziertheit des Lebens prägen den Indie-Sound der texanischen Band.
Shaboozeys neues Konzeptalbum THE OUTLAW CHERIE LEE & OTHER WESTERN TALES verbindet auf 20 Songs Trap-Beats mit Country-Klischees und erzählt einen Western-Epos – mit Gästen wie Teyana Taylor, Gunna und Orville Peck.
Opus Kinks Debütalbum THE SWEET GOODBYE vereint Postpunk, Swing und Bläserensemble zu einer vielschichtigen Mischung aus Barjazz, Pubrock und philosophischen Texten über vergängliche Schönheit.
Die Wiederaufnahme von Dmitri Tcherniakovs „Der fliegende Holländer" bei den Bayreuther Festspielen wurde begeistert aufgenommen; Dirigentin Oksana Lyniv sowie das Sängerensemble mit Elisabeth Teige und Nicholas Brownlee erhielten besonders herzlichen Applaus.
Die Münchner Indie-Jazz-Band Fruchtiger Beigeschmack verbindet auf ihrer EP „Löschzug" tanzbare Melodien mit politischen Texten zu Themen wie Krieg und Wehrpflicht und tritt im September im Milla Club auf.
Dmitri Tcherniakovs Neuinszenierung von Carl Maria von Webers „Freischütz" an der Bayerischen Staatsoper überzeugt musikalisch, wird jedoch für ihren modernen Plot-Twist vom Publikum ausgebuht.
Das Zentrum Paul Klee in Bern zeigt von August 2026 bis Januar 2027 die erste Schweizer Einzelausstellung Florence Henris seit über 40 Jahren, mit rund 80 Werken aus Fotografie, Malerei und Collage der Avantgarde-Künstlerin.
BAP feiern ihr 50-jähriges Bandjubiläum mit einer Deutschlandtour und treten am 3. Dezember 2026 in der Münchner Olympiahalle auf; Einlass ist um 18 Uhr, Konzertbeginn um 19:30 Uhr, Tickets sind ab rund 60 Euro erhältlich.
Dem Titel zufolge findet eine Nachtkerwa mit DJane Bellabeats statt, die bis 3 Uhr andauert.