Pressespiegel
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Krimi trifft Kunst: Der ungewöhnliche Sechsteiler über eine Mordserie unter berühmten surrealistischen Künstlern wie Magritte und Dalí entpuppt sich selbst als surrealistisches Kunstwerk mit Charme, Witz und Anspruch.
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Das Fünf Seen Filmfestival feiert vom 3. bis 13. September 2026 sein 20. Jubiläum mit über 130 Filmen aus Mitteleuropa in Starnberg, Gauting, Seefeld und Weßling; zu den Ehrengästen zählen Luna Wedler, Christian Petzold und Marcus H. Rosenmüller.
Der Kabarettist Konrad Beikircher, der als Südtiroler mit humorvollen Analysen rheinischer Mentalität und Dialekt überregional bekannt wurde, ist im Alter von 80 Jahren in Bonn gestorben.
Die Analog Art Affair findet am 5. September 2026 in der BASE Köln statt und bietet kostenlos Fotowalks, Workshops, Vorträge sowie Ausstellungen rund um die Analogfotografie. Die zweite Ausgabe des Events wird um eine zusätzliche Halle erweitert.
Nordrhein-Westfalen präsentiert im Herbst 2026 zahlreiche Ausstellungen, darunter Einzelschauen zu Franz Marc, Niki de Saint Phalle und Andy Warhols Beethoven-Porträts sowie Überblicksschauen zu ostasiatischer Popkultur und schwarzer Diaspora-Kunst.
Bei den Bayreuther Festspielen 2026 überzeugt Marcus Lobbes' KI-kuratierte „Walküre" musikalisch mit Christian Thielemann und einem starken Ensemble um Michael Volle und Klaus Florian Vogt, während die KI-Bühnenbilder erneut inhaltlich rätselhaft und dramaturgisch unschlüssig bleiben.
Bei Temperaturen ab 30 Grad können Besucher die städtischen Museen in Erfurt kostenlos besichtigen. Die Stadtverwaltung reaktiviert damit eine Regelung, die während der Hitzewelle im Juni die Besucherzahlen fast verdreifacht hatte.
Die Ausstellung „Rembrandt 1632" in Kassel beleuchtet anhand von rund 100 Exponaten Rembrandts entscheidendes Produktionsjahr, in dem er ein Zehntel seines Gesamtwerks schuf und sich als Künstlermarke in Amsterdam etablierte.
Der lichtung verlag veröffentlicht 2025 mit „Mei Sprouch" eine Werkschau der Oberpfälzer Mundartlyrikerin Margret Hölle (1927–2023), ergänzt durch Hörbeispiele des Bayerischen Rundfunks und Illustrationen ihres Mannes Erich Hölle.
Herbert Pöhnl, Fotograf aus Viechtach, dokumentiert seit 1972 den bayerisch-tschechischen Grenzraum und alltägliche Lebenswelten. Für sein kulturelles Engagement erhielt er den Brückenbauerpreis des Centrum Bavaria Bohemia und den Rotary Respect Award.
Im neuen magazin lichtung 2026-3 gibt es wieder viele interessante Themen, Portraits, Interviews, Artikel aus der Region Ostbayern.
Im Gemeindezentrum Breitbrunn fand die 32. Frauenlesenacht unter dem Motto „Papperlapapp" statt. Rund 100 Frauen erlebten dabei eine stimmungsvolle Lesenacht, musikalisch eröffnet von Petra Schlosser.
Nach einem Terroranschlag eines Islamisten auf den Berliner CSD mit einer Toten und 29 Verletzten halten die queeren Communities in Bayreuth, Kulmbach, Hassfurt und Nürnberg an ihren geplanten Christopher Street Days fest.
Beim OpenArt-Festival am Kronacher Jugend- und Kulturtreff Struwwelpeter verwandelte sich das Gelände zwei Tage lang in eine begehbare Galerie mit Kunst, Performances und Workshops – rund 750 Besucherinnen und Besucher nahmen teil.
Zum 150-jährigen Jubiläum zeigen die Bayreuther Festspiele eine KI-generierte Bühnenbildproduktion des „Rheingold", die nach der Premiere mit lautstarken Buh-Rufen, aber auch Applaus aufgenommen wird.
Wagners Frühwerk „Rienzi" wurde erstmals bei den Bayreuther Festspielen aufgeführt und erhielt geteilte Kritiken: Während SZ und Welt die Inszenierung von Szemerédy und Parditka feiern, zeigen sich FAZ und FR skeptisch.
Die tägliche Bücherschau bespricht unter anderem Alexandre Labruffes Roman „Cold Case" über koreanische Familiengeschichte, Gabriela Adamesteanus „Stimmen auf Abstand" sowie John Hendrix' Doppelbiografie über C.S. Lewis und J.R.R. Tolkien.
Disney+ startet ab Herbst drei deutsche Eigenproduktionen und benennt den Disney Channel in Disney TV um, um neue Werbekunden zu gewinnen und alle Verwertungsfenster künftig selbst zu vermarkten.
Die finale fünfte Staffel von „Babylon Berlin" startet am 10. September 2025 in der ARD-Mediathek mit allen acht Folgen, die lineare Ausstrahlung beginnt abweichend vom bisherigen Muster am 19. September im Samstagabendprogramm.
Choreograf Shahar Binyamini zeigt mit der House of Dance Company und der Ballett-Akademie der HMTM zwei Stücke: „New Earth" erforscht den Körper als wandelbare Materie, „Bolero X" entfaltet anhand Ravels Musik die Kraft kollektiver Bewegung.
Peter Handkes mehrstimmiger Monolog „Schnee von gestern, Schnee von morgen" wurde bei den Salzburger Festspielen uraufgeführt, inszeniert von Jossi Wieler mit Marina Galic und Jens Harzer als Duo des Berliner Ensembles.
Die Bayreuther Festspiele zeigen die „Walküre" mit KI-generierter Bühnenoptik, die beim Publikum gemischte Reaktionen auslöst. Musikalisch werden Michael Volle, Camilla Nylund und Dirigent Christian Thielemann gefeiert.
Am Tegernsee stehen vier Feste in einer Woche an. Ein Seefest, ein Waldfest und zwei Trachtenwaldfeste – eines davon wetterbedingt verschoben.